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Agroscope mit neuer Standort-Strategie

Agroscope hat eine neue Standortstrategie gestartet. Damit will die landwirtschaftliche Forschungsanstalt die Forschung stärken und mehr Praxisnähe ermöglichen.


Künftig wird Agroscope aus einem zentralen Forschungscampus in Posieux (Freiburg), aus je einem Forschungszentrum in Changins (Waadt) und Reckenholz (Zürich) sowie aus dezentralen Versuchsstationen bestehen. Das teilte die Forschungsanstalt des Bundes mit. Die Effizienzgewinne, die sich aus der Neuausrichtung ergäben, würden in die Forschung reinvestiert.

Laborneubau in Posieux

Vor einer Woche stimmte der Ständerat einem Betrag von 153,2 Millionen Franken für die Erstausstattung des Agroscope-Laborneubaus in Posieux zu. Dieser Betrag beinhaltet den bereits beschlossenen Umzug von Liebefeld (Bern) nach Posieux. Die Realisierung des Laborneubaus ist ein Kernelement zur Umsetzung der neuen Standortstrategie von Agroscope, die der Bundesrat am 8. Mai 2020 verabschiedet hat.

Kosten reduzieren und das Netzwerk ausweiten

Der Laborneubau ermöglicht eine Konzentration der Laboraktivitäten und der Forschungstechnologie und reduziert mittel- und langfristig die Kosten für Betrieb und Unterhalt der Laborinfrastrukturen von Agroscope.

Gemäss Agroscope werden mit der neuen Standortstrategie die Kompetenzen und Aktivitäten innerhalb der Forschungsanstalt stärker gebündelt und zugleich das schweizweite Netzwerk ausgeweitet. Der Ausbau der dezentralen Versuchsstationen, die in Zusammenarbeit mit Branchen, Kantonen und der Beratung betrieben werden, eröffne neue Möglichkeiten für den Wissensaustausch und die praxisorientierte Forschung.

Schon heute betreibt Agroscope Standorte zur Beantwortung praxisbezogener Fragen, etwa in Conthey (Wallis) zu den Spezialkulturen wie den Weinbau, in Cadenazzo (Tessin) zu den invasiven Schädlingen oder in Tänikon (Thurgau) zur Digitalisierung.

Agroscope ist das Kompetenzzentrum des Bundes für landwirtschaftliche Forschung und ist dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) angegliedert.

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