Agrarpolitik
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Eine Schweiz mit 70 Prozent Selbstversorgung sähe ziemlich anders aus
Rein rechnerisch wäre es möglich, in der Schweiz einen Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent zu erreichen, analysiert Agristat. Produktion und Konsum müssten sich aber deutlich verändern655 Millionen für Strukturverbesserungen und soziale Begleitmassnahmen
Im Jahr 2022 genehmigte der Bund 1168 neue Projekte zu Strukturverbesserungen. Besonders gefördert wurden das Berggebiet und die Randregionen.LesenPodium zum zweiten Wahlgang: Wie stehen die Kandidierenden zur Landwirtschaft?
Franziska Roth und Christian Imark kämpfen am 19. November um den zweiten Solothurner Sitz im Ständerat. Am Podiumsgespräch des SOBV erklären sie, wie sie sich für die Bäuerinnen und Bauern einsetzen wollen.Dringender Handlungsbedarf: Die Schweiz hat Tierärzte-Mangel
Unbesetzte Stellen in Tierarztpraxen haben fatale Folgen. Im Bereich der tiermedizinischen Grundversorgung droht eine Lücke. Tiere werden unter Umständen nicht mehr genügend medizinisch versorgt.LesenEs gibt keinen Plan B zum grünen Teppich
Alle Milchproduzenten müssen mitmachen, war die Botschaft von Boris Beuret am VMMO-Mitgliedertreffen in Gonten. Bezüglich Weiterentwicklung des grünen Teppichs versprach der SMP-Präsident, man mache nichts, was den Produzenten keinen finanziellen Mehrwert bringe.Der Präsident der Grünen tritt nicht zur Wiederwahl an
Balthasar Glättli stellt sich als Präsident der Partei Grüne Schweiz nicht mehr zur Verfügung. Über seinen bevorstehenden Abgang hat er in der Geschäftsleitung bereits einen Tag nach den Parlamentswahlen informiert.LesenBundesbeschlüsse verstärken den Druck auf Tierhaltung in der Zentralschweiz
Die Umlagerungen bei den Direktzahlungen treffen Tierhaltungsbetriebe in der Zentralschweiz überdurchschnittlich stark. Geschäftsführer der Bauernverbände nehmen Stellung.«Der Bund zieht sich aus der Förderung des Tierschutzes zurück»
Die Kürzung der Direktzahlungen und der BTS-Beiträge setze Eierproduzenten doppelt unter Druck, warnt Gallo Suisse. Die Kürzungen verstossen in den Augen des Verbands gegen Treu und Glauben und heizen ausserdem die Inflation an.Kollektiv geführte Betriebe: so sieht das in der Praxis aus
Der Fondlihof in Dietikon ZH, die Ferme de Cerniévillers im Kanton Jura und La Touvière in der Nähe der Stadt Genf werden jeweils von einer Gruppe Menschen geführt, die nicht miteinander verwandt sind. Sie haben unterschiedliche Rechtsformen gefunden, um sich zu organisieren.LesenMeistgelesen
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