Agrarpolitik
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Neues auf einen Blick – das ändert bei Biodiversitäts-Beiträgen
Für verschiedene BFF sinken die QI-Beiträge, gleichzeitig werden Direktbegrünungen zur Aufwertung empfohlen. Neuerungen gibt es auch zur Pflege von Nützlingsstreifen und Uferwiesen.Energiewirte wittern Morgenluft
An der Jahrestagung wurde dazu aufgerufen, das grosse Potenzial der erneuerbaren Energien in der Landwirtschaft und die Förderungen zu nutzen.«Bundesrat soll Gas geben», findet Nationalrat Manuel Strupler
Die Thurgauer Bauern verlieren durch die Änderungen im Beitragswesen 1 Million Franken. Viele ärgern sich zudem über die 3,5 % Acker-Biodiversitätsfläche. Nationalrat Manuel Strupler ist optimistisch, dass die Räte einer Verschiebung auf 2025 zustimmen werden. Der Bundesrat müsse halt dann rasch die entsprechende Verordnung ändern.BAFU stimmt zu: Zwölf Rudel dürfen entnommen werden
Die Jäger haben nun ein enges Zeitfenster für den Abschuss der Wölfe. Nicht überall ist der Abschuss ganzer Wolfsrudel möglich.LesenDie Entscheidung zu Acker-BFF und Getreide-Importen kommt
Ab dem 4. Dezember 2023 befasst sich das neu zusammengesetzte Parlament unter anderem mit den Motionen Friedli und Knecht. Diskutiert werden ausserdem das Bundesbudget und die wirksame Bekämpfung invasiver Organismen.LesenThurgauer Obstverband warnt vor Marktverzerrung
Die Finanzhilfen an die Pflanzung von robusten Apfelsorten seien ein marktverzerrendes Instrument des BLW, findet der Thurgauer Obstverband. Der Vorstand und die Fachstelle für Obstbau legen interessierten Produzenten in einem Schreiben nahe, man solle sich diesen Schritt sehr gut überlegen.Andreas Aebi wird neuer Präsident des Fonds Landschaft Schweiz
Seit seiner Gründung im Jahr 1991 hat der FLS insgesamt 167,6 Millionen Franken für die Pflege naturnaher Kulturlandschaften eingesetzt. Andreas Aebi übernimmt das FLS-Präsidium von Verena Diener.LesenNeue Möglichkeiten: Pflanzenkohle nicht mehr nur aus Holz
Es darf in der Schweiz nicht mehr nur naturbelassenes Holz zu Pflanzenkohle pyrolysiert werden. Das kann ein Risiko sein. Der Fachmann rät, beim Kauf kritisch zu sein.Für Grenzlandwirte wird die Hofdüngerausbringung komplizierter
Das Schaffhauser Landwirtschaftsamt informierte über Neuerungen auf 2024. Unter anderem müssen Bauern, die in Deutschland Land bewirtschaften, zukünftig vier Wochen vor dem Güllen einen Antrag einreichen.Dürfen Betriebe zur Bio-Bewirtschaftung gezwungen werden?
Sollen Landwirtschaftsbetriebe und -flächen, die sich im Besitz der Stadt Bern befinden, auf Bio umstellen? In Zürich ist dies bereits der Fall. Die BauernZeitung-Redaktoren Viktor Dubský und Peter Fankhauser wiegen die Argumente ab, die dafür und dagegen sprechen.Meistgelesen
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