Agrarpolitik
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Bern streitet um eine Biopflicht – in Zürich gibt es diese schon lange
In Bern soll städtisches Landwirtschaftsland nur noch biologisch bewirtschaftet werden. In Zürich ist dies schon seit über 30 Jahren offizielle Politik.«Es ärgert mich, wenn Fortschritte nicht gewürdigt werden»
Stratege, Kampagnenchef, Marathonläufer und Thurgauer Energiebündel: Der Stv. Vizedirektor des SBV wird pensioniert. Verantwortung musste Urs Schneider wegen einer Leukämie-Erkrankung seines Vaters schon als Schulbub übernehmen.Swiss Granum sieht sich beim Absenkpfad PSM nah am Ziel
2023 war mehrheitlich ein gutes Jahr für die Getreide- und Ölsaatenbranche. Zum Absenkpfad Pflanzenschutzmittel gibt es Neuigkeiten: Die Ziele scheinen greifbar, im Gegensatz zur Reduktion der Nährstoffverluste.Kommission fordert mehr Geld für Bauern und weniger fürs Asylwesen
Mehr Geld für die Landwirtschaft, finanziert mit Kürzungen im Asylwesen und bei der Regionalpolitik: Dies ist das Ergebnis nach mehrwöchigen Diskussionen ums Bundesbudget 2024 in der Finanzkommission des Nationalrats (FK-N).LesenAnstelle von einem Schaf kam Bundesrat Albert Rösti
Die Vianco AG verabschiedete an ihrer GV den langjährigen Präsidenten Christian Rubin. Als Überraschungsgast trat Bundesrat Albert Rösti auf, den mehr mit Rubin verbindet, als die Wurzeln im Berner Oberland.Zulassung von Glyphosat in der EU wird verlängert
Glyphosat darf weitere zehn Jahre in der EU genutzt werden. Weil sich die EU-Staaten nicht einig waren, ob sie das befürworten oder nicht, konnte die Entscheidung von einer EU-Behörde im Alleingang getroffen werden.LesenDas sagt das FiBL zu tieferen Erträge und höheren Kosten bei Bio
In Deutschland soll sich der Anteil biologisch bewirtschafteter Fläche fast verdreifachen. Das bedeutet kleinere Ernten und teurere Lebensmittel. Das FiBL ist um Antworten nicht verlegen.Zu komplex: Direktzahlungssystem stösst an seine Grenzen
Der Weg ist klar: weniger Massnahmen- und mehr zielorientiert. Geht es nach dem BLW, steht das Direktzahlungssystem vor einem wesentlichen Umbruch.Trotz besserer Ernte sank das landwirtschaftliche Einkommen im Jahr 2022
Im Vergleich zum verregneten Vorjahr wurden im 2022 mehrheitlich bessere Ernten erzielt. Dennoch sank das landwirtschaftliche Einkommen um 1,3 Prozent. Neuste Erhebungen von Agroscope zeigen die Hauptgründe für den Rückgang auf.LesenJetzt ist es zu spät, die 3,5 % Acker-BFF zu verschieben
Die Einführung der 3,5 % Acker-BFF per 1. Januar 2024 muss eingehalten werden, finden unsere Gastautoren. Die meisten hätten bereits entsprechend gesät oder eingeplant und für eine Verschiebung, wie sie in der Wintersession gefordert wird, sei es zu spät.Meistgelesen
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