Agrarpolitik
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Kantonale Landwirtschaftsdirektoren stellen sich gegen Sparmassnahmen
Der Vorstand der LDK ist gegen Kürzungen des Landwirtschaftsbudgets. Mehrausgaben wegen des Klima- und Strukturwandels dürften nicht zulasten der Bauernfamilien und der Direktzahlungen gehen.LesenBundesgericht gewichtet Naturschutz höher als landwirtschaftliche Produktion
Eine Parzelle in Gossau darf nicht aufgeschüttet werden. Das Amt für Landschaft und Natur wie auch der Zürcher Bauernverband ziehen aus dem Urteil ihre eigenen Schlüsse in Bezug auf die Potenzialflächen für Feuchtgebiete (PPF).Weltklimakonferenz: Kleines Lexikon zum Fachjargon
Für was steht «NDCs» oder «CCS»? Viele Fachbegriffe und Abkürzungen bei der Uno-Klimakonferenz, die heute in Dubai beginnt, sind für Aussenstehende unverständlich.LesenLabyrinth aus Pufferstreifen erschwert die Bewirtschaftung
Anders als in anderen Zentralschweizer Kantonen sind die Gewässerräume im Kanton Nidwalden bereits ausgeschieden.SBV-Delegierte zeigen der Politik die rote Karte
Nach den Wahlen ist vor der Parlamentsarbeit: An der heutigen Delegiertenversammlung schwor SBV-Präsident Markus Ritter die Mitglieder auf den Widerstand gegen die Sparpläne des Parlaments ein.Agroscope lanciert eine Merkblätter-Serie zum Absenkpfad
Die Umsetzung der Absenkpfade zu den Nährstoffverlusten wird keine leichte Aufgabe. Agroscope unterstützt die Landwirt(innen) darin, passende Massnahmen zu finden. In den letzten Jahren haben die Verluste bereits deutlich abgenommen.LesenUrner Bauern haben auf tiefem Niveau etwas mehr verdient
Die Einkommen stiegen letztes Jahr leicht. Den grössten Anteil am Verdienst haben auf den Höfen im Bergkanton die Direktzahlungen. Das zeigt der Lagebericht der Agro Treuhand.«Die Schweiz hat genug Flächen für die Ernährungssicherheit gesichert»
Über 440'000 Hektaren Land mit hohem Ertragspotenzial stehen in der Schweiz unter Schutz: Sie müssen ackerfähig bleiben. Der Bund zeigt sich zufrieden, denn damit sei die Versorgung in einer Mangellage möglich.Auch Bio Suisse hat die Hausaufgaben nicht gemacht
Die von den Bio-Suisse-Delegierten beschlossene Übergangslösung für Eiweissimporte entschärfe das Problem zwar kurzfristig, findet unser Gastautor. Die längerfristigen Schwierigkeiten der inländischen Eiweissbeschaffung löse es aber kaum gänzlich. Darum will Bio Grischun an der Frühlings DV 2024 eine Grundsatzdiskussion anstossen.Meistgelesen
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