Agrarpolitik

Artikel

Der Milchmarkt beschäftigt das Parlament weiterhin, nun geht es um die Einfurh von Rohstoffen.

Veredelungsverkehr stärker kontrollieren

Sollen Schweizer Milchgrundstoffe künftig Vorrang erhalten? Der Umgang mit importierten Milchgrundstoffen beschäftigt erneut die Politik.Show more
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Das Schweizer Nationalgestüt in Avenches (VD) sieht sich nicht das erste Mal mit Abbaumassnahmen konfrontiert.

Frontalangriff auf das Pferd in der Landwirtschaft – Abbau am Nationalgestüt

Von den Sparmassnahmen des Bundes bleibt auch Agroscope nicht verschont. 58 Stellen und etliche Forschungsbereiche werden gestrichen. Dazu gehört die Pferdeforschung in Avenches. Was bedeutet dieser Abbau für die Freibergerzucht und welche Auswirkungen hat er auf die Pferdebranche?Show more
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Den Begriff der Leistungsfähigkeit neu überdenken

Gastautorin Anne Challendes findet, die Bewertung der Landwirtschaftsbetriebe sollte erweitert werden. Denn es sind alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen.Show more
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Das Mercosur-Abkommen findet keine Mehrheit. Zum Abkommen würden zum Beispiel Importkontingente für Rindfleisch gehören, zum Beispiel aus einer Herde aus Paraguay.

Keine Mehrheit fürs Mercosur-Abkommen

Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Ländern knapp abgelehnt. Nun geht das Geschäft in den Ständerat.Show more
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Chantal Furrer (r.) und ihr Partner Mathias Haldimann in der rund eine halbe Hektar grossen Himbeerenanlage. Die Ernte der Sorte Optima startet unmittelbar und dauert nach einem kurzen Unterbruch bis zu den ersten Frösten, Mitte November.

Himbeeren und Heidelbeeren aus der Region sind gefragt – Chantal Furrer und Mathias Haldimann raten aber, sich auf wenige Arten zu spezialisieren

Dank Sortenwahl und gestaffelter Pflanzung dauert die Beerenernte auf dem Betrieb von Chantal Furrer und Mathias Haldimann in Schwarzenbach LU bis in den Herbst. In der Erntespitze werden täglich bis zu 120 Kilogramm Himbeeren gepflückt. Die beiden sehen durchaus noch Marktpotenzial.Show more
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Die Schweiz hat eigene Vorstellungen von Tierwohl und Tierschutz. Haben die Bilateralen III einen Einfluss auf dieses eigenständige Denken?

Bilaterale: Wenn Brüssel bestimmt, was im Schweizer Stall gilt

Bei den Bilateralen III verliert die Schweiz beim Lebensmittelsicherheitsabkommen ein Stück Mitsprache an die EU. Was das für die Bauern bedeutet, haben wir bei BLW, BLV und SBV gefragt – und dabei einige Widersprüche gefunden.Show more
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Im letzten Jahr verzeichnete der National FM einen Teilnehmerrekord.

Freibergerverband passt Qualifikationsmodus für die Schweizer Meisterschaften an

Neu sind nicht mehr 50, sondern nur noch 30 Prozent der Pferde an den Qualifikationsprüfungen klassiert und erhalten damit die Chance für eine Teilnahme am National FM. Ist es der richtige Ansatz, am Schaufenster der Freibergerrasse Kürzungen zu machen?Show more
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Produktion und Biodiversität: Die Landwirtschaft soll Leistungen in beiden Bereichen erbringen – und dafür entlohnt werden. Das steht so in der Bundesverfassung.

Multifunktionale Landwirtschaft: Seit 30 Jahren anerkannt – und bis heute unbestritten?

Seit 1996 gibt es staatliche Abgeltungen des Bundes für Leistungen der Landwirtschaft zugunsten der Allgemeinheit. Jetzt steht der Agrarsektor an einem heiklen Punkt. Und vor der Frage, wie es angesichts von Krisen weitergehen soll.Show more
ABO
Informierten die Medienschaffenden über die Ja-Argumente (v.l.): David Jacobsen, Co-Schulleiter biodynamische Ausbildung Schweiz; Sabine Heselhaus, Co-Präsidentin Ärzt(innen) für die Umwelt; Klaus Lanz, Chemiker und Wasserwissenschaftler; Franziska Herren, Initiantin; Regula Züger, ETH-Agronomin und Mit-Betriebsleiterin des Glück-Hofs; Roman Wiget, Co-Präsident Trinkwasserveband AWBR und Gertrud Häseli, Bio-Bäuerin und Familienköchin

Ja zur Ernährungs-Initiative: «Das ist eine Initiative von Bauern für Bauern»

Die Unterstützer der Ernährungs-Initiative sehen klare Vorteile für Bäuerinnen und Landwirte. Hingegen gebe es keinen Vegan-Zwang und kein Tierhaltungs-Verbot – das Ziel sei vielmehr eine «Landwirtschaft mit klarem Flächensinn».Show more
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Aggressiv und nicht sozialisiert: Bei 99 der 122 getöteten Hunden handelte es sich um Herdenschutzhunde.

Fall Ramiswil: Behörden liessen sich täuschen

Der Tierschutz-Skandal in Ramiswil hatte eine monatelange Vorgeschichte. Eine vom Kanton Solothurn in Auftrag gegebene externe Untersuchung zeigt nun: Der Veterinärdienst liess sich von der mutmasslich fehlbaren Tierhalterin täuschen.Show more
ABO

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