Agrarpolitik
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Kritik an immer mehr Vorschriften vom Bund
Der Bauernverband Uri will sich für mehr Kulturlandschutz und gegen den Wolf engagieren.«Die Grundidee der Regenerativen Landwirtschaft entspricht dem ÖLN»
Die omnipräsente Diskussion über die Regenerative Landwirtschaft könne man nutzen, findet der designierte Fenaco-CEO Michael Feitknecht. Nämlich, um die ÖLN-Standards verständlich zu vermitteln.Die Thurgauer Landwirtschaft ist politisch gestärkt worden
Die bäuerliche Vertretung im Thurgauer Grossen Rat ist um vier zusätzliche Parlamentarier erweitert worden.Völlig losgelöst – Politik aus dem Raumschiff
Die Schweiz verletzt die Menschenrechte, weil sie nicht genug tue für das Erreichen der Klimaziele. Das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg entschieden. Für grosse Teile der Bevölkerung sind dessen Urteile nicht mehr nachvollziehbar.Umweltverbände stellen klar: Wolfsabschüsse weiterhin nur bei grossen Schäden
Die Anpassungen des Jagdgesetzes für proaktive Eingriffe in den Wolfsbestand seien unbestritten. Deren Umsetzung in der Jagdverordnung aber ungenügend geklärt. Das betrifft etwa die «Basisregulation» von Wolfsrudeln.LesenKein Betriebsbeitrag aus dem Emmi-Gewinn
Bergbauer und Kleinaktionär Isidor Kunz aus Hergiswil LU konnte seinen Antrag an der Emmi-GV nicht zur Abstimmung bringen. Gefordert sei Hauptaktionär Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP), allenfalls aus der Dividende mehr an die Milchbauern als seine Mitglieder auszuschütten.LesenNeue Köpfe im Vorstand Bauernverband Aargau
In einer schriftlichen Kampfwahl wurden neu Andrea Hochuli, Küttigen und Patrik Huber, Birrhard in den Vorstand gewählt.LesenAgroscope ruft zur einfachen Teilnahme am Umwelt-Monitoring auf
Gegen eine finanzielle Entschädigung und unter Zusicherung des Datenschutzes können Landwirte über den Feldkalender Daten zur Verfügung stellen. Diese dienen dem Agrarumwelt-Monitoring und damit der Beurteilung der Nachhaltigkeit der Landwirtschaft.LesenMit Herzblut für die Sache der Bäuerinnen und Bauern kämpfen
Einer der Hauptgründe für die Unzufriedenheit unter den Bauern und Bäuerinnen sei die ausufernde administrative Bevormundung durch den Bund, ist sich Martin Haab sicher. Zum Glück sei das nationale Parlament bei den Wahlen im Herbst mit bäuerlichen Vertreterinnen und Vertretern gestärkt worden.LesenBei den nächsten Wahlen noch einen Zacken zulegen
Die Alpwirtschaft brauche eine bessere Interessenvertretung, wurde an der Generalversammlung des Bauernverbandes Obwalden erklärt. Und Markus Ritter vom Schweizer Bauernverband sprach sich für eine weitere Stärkung der Bauernvertretung im Parlament aus.Meistgelesen
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