Agrarpolitik
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So will Markus Ritter die Biodiversitäts-Initiative bodigen
Die Gegnerschaft der Initiative ist breit aufgestellt, die Führung hat der Bauernverband. Das Ziel ist eine 65-prozentige Ablehnung. Damit dies gelingt, verfolgt man von Seiten der Landwirtschaft eine Strategie in zwei Phasen.«Ich frage mich: Warum bekämpfen wir uns immer?»
Bei einer öffentlichen Diskussion zu Biodiversitäts-Initiative und Ernährungssicherheit zeigten sich verhärtete Fronten. Es wurde aber auch klar: Es geht längst nicht nur um Flächen.Lesen«Verantwortungslos»: Umwelt- und Trinkwasserverbände verlangen Neuauflage
Der Bund habe es unterlassen, eine Folgenabschätzung durchzuführen, rügen Verbände aus Umweltschutz, Gesundheitswesen und Trinkwasserbereich. Sie sehen in der geplanten Totalrevision der PSMV die Gefahr, dass die Schweiz mit «hochgiftigen Pestiziden» überschwemmt wird.LesenBauern sollen aufzeigen, was sie gut machen
Die Luzerner Bauern wurden auf den Kampf gegen die Biodiversitäts-Initiative eingestimmt. Und im Vorstand sind drei neue Köpfe vertreten.Mehr finanzielle Anreize für Direktvermarktung: Bei Fachleuten umstritten
Der Nationalrat will die Förderung der Direktvermarktung ausbauen, doch Experten schätzen das Potenzial für neue Hofläden als klein ein. Der Bundesrat seinerseits will optimieren.Den Landverlust im Kanton Zug bremsen
Die rege Bautätigkeit sorgt bei den Zuger Bauern für Kritik. Und für den Zugersee wird die Belüftung gefordert.Höhere Milchleistungen sind effizienter
Junglandwirte Nordwestschweiz informierten sich bei der Mittelland Molkerei. Und diskutiert wurden Chancen für einen besseren Verdienst aus der Milch.Ökologen-Komitee: «Wolfspolitik ist ein Naturschutz-Problem»
Naturschützer und Ökologen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sehen einen «fundamentalen Konflikt» zwischen dem Schutz des Wolfes und anderen Naturschutzzielen. Im Fokus steht extensiv genutztes Kulturland.LesenDie Tierärzte fühlen sich vom Bundesrat im Stich gelassen
Mehrere Hilferufe der Tierärzteschaft bleiben in Bundesbern vermeintlich ungehört. Fehlende Medikamente könnten innert weniger Stunden zum Tod von Tieren führen, warnen die Tierärzte. Aber der Bundesrat lehnt mögliche Lösungsversuche kategorisch ab.LesenMeistgelesen
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