Agrarpolitik
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PFAS sind überall – Entschädigungen aber rechtlich unmöglich
Die Schweiz ringt mit der Regulierung von langlebigen Chemikalien: Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) sind in der Umwelt weit verbreitet und kaum abbaubar. Erste Höchstwerte für Lebensmittel gelten bereits, weitere Messkampagnen sind geplant. Doch die Frage bleibt: Wer trägt die Kosten für die Folgen der Kontamination?«Nicht unnötig abschiessen»: Was sagen die Biberfreunde zu Schäden?
Eine kürzlich eingereichte Petition fordert von den Kantonen, auf neue Möglichkeiten gegen Biber zu verzichten. Es handle sich um Scheinlösungen, wenn einzelne Nager abgeschossen werden.Preisbildung auf Augenhöhe – Warum Produzenten mehr Transparenz brauchen
Transparenz, faire Preise und eine gerechte Wertschöpfungsverteilung sind zentrale Pfeiler einer nachhaltigen Agrarpolitik – doch in der AP2030 fehlen dazu klare Forderungen, findet unser Gastautor.LesenFood Waste: Wer macht eigentlich was dagegen?
Jährlich landen in der Schweiz rund 2,8 Millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall – das sind etwa 330 Kilogramm pro Person. Die Ursachen für den Food Waste reichen von der Landwirtschaft bis zur Gastronomie, doch ein grosser Teil entsteht in den Haushalten selbst. Bleibt der Konsument die grösste Stellschraube?Bio-Landwirt Edgar Kupper will Solothurner Regierungsrat werden
Der Mitte-Kantonsrat und Geschäftsführer des Solothurner Bauernverbands steigt ins Rennen für den Regierungsrat ein. Im Interview verrät er, welches sein Wunschdepartement wäre und wie sein Betrieb fortgeführt wird.Solardachpflicht gilt im Kanton Luzern auch für Scheunen
Der Kanton Luzern führt im März eine verschärfte Pflicht für die Eigenstromerzeugung ein. Das hat Konsequenzen bei Bauprojekten, auch in der Landwirtschaft. Energieberater und Landwirt Raphael Heini gibt Auskunft.Macht die Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung» Sinn?
Die Meinungen an der Podiumsdiskussion am Strickhof gingen auseinander. Auf Befürworterseite wurde der Bedarf nach erhöhter Selbstversorgung herausgestrichen, von der Kontra-Seite wurde die Initiative als «alter Wein in neuen Schläuchen» bezeichnet.Schweizer Milchproduzenten wenden sich mit der «Veranstaltung für faire Milchpreise» an die Städter
«Stellt euch mal vor, es gäbe keine Schweizer Milch»: Die Schweizer Milchproduzenten kämpfen für einen Milchpreis von einem Franken. Doch ohne die Unterstützung der Konsumenten bleibt ihr Appell wirkungslos.Kandidatenkarussell beim Schweizer Bauernverband: Wo bleiben die Jungen?
Wer folgt auf Markus Ritter, sollte der Bauernpräsident im März in den Bundesrat gewählt werden? Durch die Faktoren Sprachregion und politische Erfahrung, aber auch die Frage nach einem Generationenwechsel darf man gespannt bleiben, hält Daniela Clemenz in ihrer Analyse fest.LesenNachhaltigkeit messbar machen: Indikatoren und digitale Lösungen für die Landwirtschaft
«Daten werden gebraucht», ist Eva Reinhard, Leiterin von Agroscope, überzeugt. Doch während die Forschung nach geeigneten Indikatoren für ökologische Leistungen sucht, kämpft die Praxis mit der Digitalisierung. Florian Bachmann von der Swiss Future Farm zeigt auf, was heute schon möglich ist – und wo viele Betriebe an Grenzen stossen.LesenMeistgelesen
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- Thomas Rüttimann richtet seinen Betrieb konsequent auf das Graswachstum aus