Agrarpolitik
Artikel
Milchindustrie verärgert Produzenten mit Ja zum indirekten Gegenentwurf
Morgen Dienstag wird im Nationalrat über die Massentierhaltungs-Initiative debattiert. In einem Schreiben an die Mitglieder der grossen Kammer signalisiert die Milchindustrie grünes Licht zu einem indirekten Gegenentwurf. Der Vizepräsident der Branchenorganisation reagiert verärgert.LesenDiskussionen und Emotionen zum Thema Ausscheidung der Gewässerräume
Die Handhabung bei der Ausscheidung von Gewässerräumen gab im Kantonsrat neulich wieder zu diskutieren. Eine zufriedenstellende Lösung ist derweil noch nicht in Sicht.10 Millionen Franken gegen den Stadt-Land-Graben
Um Begegnungen zwischen der Stadt- und Landbevölkerung zu fördern, investiert die Agrargenossenschaft eine Menge Geld. Die dazu in Auftrag gegeben Umfrage zeigt ausserdem: Der Stadt-Land-Graben ist nicht wirklich ein Graben, sondern die Mehrheit der Bevölkerung sieht sich zwischen den beiden Extremen «Stadt» und «Land».LesenEs warten neue Aufgaben auf die Ostschweizer Milchproduzenten
Ein zentrales Thema der Mitgliederversammlung der Genossenschaft Vereinigte Milchbauern Mitte-Ost war die Agrarpolitik. Dabei sprach sich der Präsident gegen die Massentierhaltungs-Initiative aus.LesenSBV verlangt für pflanzliche Importe gleich kurze Spiesse
Der Schweizer Bauernverband verlangt, dass die Einfuhren von pflanzlichen Lebensmitteln ähnlich strengen Vorschriften unterzogen werden wie die heimische Produktion.Zweinutzungshuhn und Geschlechtsbestimmung: Ein Ende in Sicht beim Kükentöten
Die Delegierten von Bio Suisse haben einem Verbot des Kükentötens zugestimmt. Alternativ soll auf Zweinutzungshühner gesetzt werden. Die konventionellen Eierproduzenten verfolgen indes den Ansatz der Geschlechtserkennung im Ei.«Mit 60 Jahren sollte man Platz machen für neue Kräfte»
Andreas Widmer tritt Ende März 2022 als Geschäftsführer des St. Galler Bauernverbandes zurück. Im Interview zieht er Bilanz und verrät, weshalb er mit 61 Jahren noch einmal etwas Neues wagt.Protest zur Abschaffung des Verbands zum Schutz von Pflanzenzüchtungen
Weil er die Monopolisierung von Saatgut fördere, müsse der Internationale Verband zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) abgeschafft werden. Das fordern neun Schweizer Organisationen und zahlreiche Unterstützer mit einer bunten Protestaktion.LesenMeistgelesen
- Kilian-Töchter triumphieren am grandiosen 100-Jahr-Jubiläum auf dem Passwang
- Auf dem Betrieb Raemy geben 158 zutrauliche Ziegen den Rhythmus vor
- Trockenheit macht Lohnunternehmer zu Raufutterlieferanten für ihre Kunden
- Zuchtarbeit und Brauchtum: Viehschau in Appenzell lockt viele Besucher an
- Trotz Schädlingen, Hitze und teurem Pflanzgut: So bauen Hagens Süsskartoffeln an