Agrarpolitik
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Für ein Jahr der höchste Berner: Im Herzen bleibt Martin Schlup ein Landwirt
Der Meisterlandwirt und Lastwagen-Chauffeur Martin Schlup aus Schüpberg im Kanton Bern wurde im Juni zum Grossratspräsidenten gewählt. Zirka 50 % arbeitet der Landwirt auf seinem Betrieb, die restliche Zeit setzt er sich im Parlament für die Landwirtschaft ein.LesenViel wichtiger als dein Stimmzettel ist dein Kassenzettel!
Wir haben täglich die Möglichkeit, mit unserem Einkauf das Tierwohl in der Schweiz zu beeinflussen. Mit dem Kauf von Schweizer Tierprodukten und Schweizer Label Produkten können wir das lokale Tierwohl unterstützen.LesenUeli Fahrni und Jürg Iseli kandidieren als BEBV-Präsident
Die beiden Meisterlandwirte wurden von ihrem Regionalverein nominiert. Noch bis Ende März 2023 sind weitere Kandidaturen möglich.LesenPetition zur Regulierung des Beverinrudels lanciert
Der Bündner Bauernverband hat nach dem Riss einer Mutterkuh durch das Beverinrudel eine Petition lanciert und will damit den Druck auf die Regierung erhöhen. Die Petition soll im Rahmen eines Mahnfeuers hinsichtlich der Wolfsproblematik am 30. September übergeben werden.LesenDie Igas ruft zur Rettung der Bilateralen auf
Angesichts eines ungeklärten Verhältnisses zur EU erodiere die Beziehung, warnt die IG Agrarstandort Schweiz. Die Agrarbranche dürfe das nicht gleichgültig lassen.LesenDie Fleischbranche distanziert sich von Schockbildern und verurteilt «Abstimmungskampf auf Kosten der Tiere»
Die Bilder und Videos, die Tier im Fokus und Greenpeace veröffentlicht haben, würden nicht den Standard der Schweizer Tierhaltung zeigen, betonen Proviande, Suisseporcs und die Schweizer Geflügelproduzenten. Die betroffenen Betriebe seien anzuzeigen.LesenDer Tierschutz ist dafür, die Tierärzte gegen die Massentierhaltungs-Initiative
Während der Schweizer Tierschutz (STS) die Massentierhaltungs-Initiative unterstützt, hat die Gesellschaft Schweizer Tierärzte (GST) die Nein-Parole beschlossen. Mehr Platz würde z. B. nicht zu weniger verletzten Hühnern führen, sagt Tierarzt Franz Renggli.LesenJungwolf aus dem Rudel am Wannaspitz zum Abschuss freigegeben
Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) hat einem Gesuch des Kantons Graubünden zum Abschuss eines Jungwolfs zugestimmt. Das Ziel ist eine Verhaltensänderung des Rudels am Wannaspitz im Bündner Oberland.LesenMTI-Nein-Sujets werden zerstört – SBV ruft zur Sachlichkeit auf
Umgeworfene Sujets, versprayte Blachen und Schmähbriefe: Der Abstimmungskampf um die Massentierhaltungs-Initiative (MTI) nimmt ungute Züge an und man fühlt sich an die Debatte um die Pflanzenschutz-Initiativen erinnert.LesenNach der Abstimmung über die MTI ist vor weiteren Diskussionen um die Tierhaltung
Am 25. September stimmen wir über die Massentierhaltungs-Initiative ab. Die Chance, dass diese abgelehnt wird, stehen gut. Damit werden die Auseinandersetzungen über die Tierhaltung aber nicht zu Ende sein, schreibt Chefredaktor Adrian Krebs.Meistgelesen
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