Agrarpolitik
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Nach der Massentierhaltungs-Initiative: Meret Schneider organisiert ein Forum zum «Wie weiter?»
Die grüne Nationalrätin Meret Schneider war eine der Haupt-Initiantinnen der MTI. Nach der klaren Niederlage an der Urne sucht sie nun den Kontakt zur Landwirtschaft und organisiert Diskussions-Forum.Berner Bauern müssen wegen Rechnungsfehler Beiträge zurückzahlen
Über 700 Landwirtschaftsbetriebe im Kanton Bern müssen wegen eines Fehlers beim zuständigen Amt dem Kanton Beiträge zurückzahlen. Im Durchschnitt sind es rund 2000 Franken, in manchen Fällen aber deutlich mehr.Lesen«Der Bundesrat hat den Bogen überspannt», sagt Michel Darbellay vom Schweizer Bauernverband
Weil das Verordnungspaket zur Pa. Iv. teilweise über das Ziel hinausschiesst, will der Schweizer Bauernverband zwei Verordnungsänderungen des Absenkpfades durchbringen.Lesen«Wir decken ganz andere Themenfelder ab als die Swiss Future Farm»
Digitalisierung, Wissenstransfer und Vernetzung sowie das LZSG als Innovationsstandort sind die Kernstücke der neuen Landwirtschaftsstrategie des Kantons St. Gallen. Bruno Inauen, Leiter des Landwirtschaftsamts, nimmt im Interview Stellung zum Bericht.«Wir wollen nicht auf ein Diktat warten» – IP-Suisse führt neues Punktesystem für Freilandgemüse ein
Die Labelorganisation will sich weiter differenzieren und sieht sich mit einem Punktesystem für den Pflanzenschutz beim Gemüse als Vorreiter. Dies auch im Zusammenhang mit dem Absenkpfad.Lesen«Arenenberger Erklärung» fordert: Die Landwirtschaft ist ernst zu nehmen
Vertreter(innen) der Bauernverbände aus Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz richten gemeinsam einen dringenden Appell an Politik, Gesellschaft und alle Entscheidungsträger, der Ernährungssicherheit und somit den Landwirt(inn)en Sorge zu tragen.Lesen«Bäuerinnen und Bauern fühlen sich zunehmend als Opfer der verfehlten Agrarpolitik»
Anstatt dass wie gefordert der «administrative Moloch» abgebaut würde, gehe es Schritt für Schritt in die entgegengesetzte Richtung. Das stellen 30 Vertreter der Ostschweizer Bauern und Bäuerinnen fest und wenden sich mit einer Petition ans Parlament.LesenDas Bauernhofsterben geht weiter und damit fällt der Bezug zur Landwirtschaft weg
Niemand weiss bald mehr, worum es in der Landwirtschaft wirklich geht, findet Kolumnist Niklaus Helbling.LesenDer Freiberger verliert beim Bund seinen gesonderten Status
Der Bestand der Freiberger-Rasse wird beim Bund als kritisch eingestuft. Daher werden die Züchter der Rasse weiterhin jährlich mit 500 Franken Stutenprämie unterstützt. Sie sollen neu den anderen 32 Rassen, deren Bestand ebenfalls als kritisch oder gefährdet eingestuft werden, gleichgestellt werden. So ist es geplant. Definitiv entscheiden wird der Bundesrat im November 2022.Meistgelesen
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