Agrarpolitik
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Umgang mit PFAS: Das plant der Bundesrat für betroffene Betriebe
Das Parlament hat festgelegt, wie bei der Festlegung neuer Grenzwerte vorzugehen ist. Der Konsumentenschutz ist empört, Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider will einen möglichen Imageschaden für Schweizer Produkte prüfen.Brasiliens Rinder, Schweizer Teller – und ein Abkommen, das Fragen aufwirft
Ende Februar hat der Bundesrat die Botschaft zum Freihandelsabkommen zwischen den EFTA-Staaten und Mercosur ans Parlament verabschiedet. Ab der Sommersession, die am 1. Juni beginnt, werden National- und Ständerat darüber beraten, im Herbst folgt die zweite Lesung. Frühestens 2027 tritt das Abkommen in Kraft, wenn es nicht vorher noch zum Referendum kommt. Es ist also noch Zeit, unbequeme Fragen zu stellen. Nur: Wer stellt sie?Entscheid zugunsten der Bauern: Nationalrat entschärft das Entlastungspaket wieder
Die Finanzkommission des Nationalrates wollte der Landwirtschaft 50 Mio. Franken streichen. Der Nationalrat hat nun das Steuer herumgerissen, indem er nicht seiner Kommission folgt, sondern der Kleinen Kammer – aber nicht überall herrscht Einigkeit.Gegen Wiederaufforstung von Ackerland: Winterthurer Stadtbauern reichen Referendum ein
Mit zwei grossen Traktoren fuhren die Winterthurer Stadtbauern vor die Gemeindeverwaltung und reichten das Referendum gegen den Gestaltungsplan und die Zonenplanänderung ARA Hard ein. Da durch den geplanten Erweiterungsbau Wald gefällt wird, entschied die Stadt, diesen Wald auf bestem Ackerland wieder aufzuforsten. Damit sind die Bauern nicht einverstanden.Das Mercosur-Abkommen überschreitet rote Linien: Der SBV verlangt 110 Millionen Franken
Nur mit wirksamen Begleitmassnahmen sei das Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten für die Landwirtschaft verkraftbar, so die Landwirtschaftskammer des Schweizer Bauernverbands (Laka). Dafür sollen insgesamt 110 Millionen Franken pro Jahr fliessen.«Es geht nicht um Ideologie, sondern einfach um Existenzen»
137 000 Unterschriften gegen neue Züchtungstechnologien eingereicht: Biobauern fordern Kennzeichnung und Haftung – Bayer und Syngenta halten die Initiative für illusorisch.Berner Grossrat: Was Bauern aus der Frühlingssession 2026 wissen müssen
Wolf, Tierarztmangel, verbotene Pestizide und Wildtierschäden — die Session vom 2. bis 17. März verhandelt vier Themen, die 9500 Berner Betriebe direkt betreffen. Ende März wird zudem gewählt.Bauen in der Landwirtschaft: Bald kommt die Abbruchprämie
Im Aargau soll auch bei einem bestehenden Abbruch-Revers die Prämie für den Rückbau bezahlt werden. In Luzern ist das nicht vorgesehen.«Weniger auf Produktionsmenge, mehr auf Einkommen»: Es braucht einen anderen Fokus für Investitionen
Die Agrarallianz will mit der AP 30+ Fehlanreize beim Bauen ausräumen und kritisiert, wie heute die Tragbarkeit berechnet wird. Betriebswirtschafts-Dozent Beda Estermann erklärt, Tragbarkeit alleine reiche sowieso nicht.Meistgelesen
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