Agrarpolitik
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Grossratswahlen Kanton Bern: Bäuerliche Kandidierende
Am 29. März 2026 wird im Kanton Bern der Grosse Rat neu gewählt. Hier finden Sie die bäuerlichen Kandidierenden.LesenWann soll ein Wirkstoff verboten werden? – Das Parlament ringt um den Gewässerschutz
Ein Wirkstoff soll seinen Grenzwert in Bächen und Flüssen grossflächiger und über einen längeren Zeitraum überschreiten müssen, bevor die Zulassung überprüft wird. Ein umstrittenes Vorhaben, das aber auf Zustimmung stösst.RAUS-konforme «Indoor-Laufhöfe»: Nur für Stallbauten zwischen 2018 bis 2024
Weil Kantone RAUS-Bestimmungen jahrelang falsch auslegten, droht Betrieben nun der Umbau. Der Nationalrat will das verhindern – und riskiert laut Kritikern eine Verwässerung des Tierwohl-Programms.Zwölf Kantone ändern Datenerfassung – neu mit Lawisplus
Zwölf Kantone ersetzen die veraltete Agricola-Software durch Lawisplus. Neue Eingabelogik, gestaffelte Fristen ab Februar – das müssen Betriebsleitende 2026 wissen.Nach dem Ja zu Wil West: Bilanz ziehen und vorwärtsmachen
Die St. Galler Bevölkerung besiegelte am Abstimmungswochenende vom 8. März im zweiten Anlauf den Grundstücksverkauf an den Kanton Thurgau, dies zur Realisierung des Wirtschaftsstandorts Wil West. An vorderster Front postierten sich sowohl auf Seiten der Befürworter als auch der Gegner Vertreter der Landwirtschaft. Bei den einen Frohlocken, bei anderen Katerstimmung? Die BauernZeitung fragte nach.Die Bauernvertretung in Nidwalden und Obwalden bleibt stark
Bei den Wahlen in den Landrat Nidwalden und den Kantonsrat Obwalden gab es wenig Verschiebungen bei der Anzahl bäuerlicher Sitze. Die SVP wurde in beiden Kantonen zur stärksten Partei.LesenWas haben Landwirt(innen) von der neuen Bienen-Initiative zu erwarten?
Der Imkerverband spricht von einem «Jahrhundertprojekt», dass eine Verfassungslücke schliessen soll. Dabei stünden weder Schuldzuweisungen noch Verbote im Fokus.LesenImportfleisch aus langen Transporten muss künftig deklariert werden – Umsetzung fraglich
Die Motion von Grünen-Nationalrätin Meret Schneider soll die Schweizer Landwirtschaft und das Tierwohl stärken. Der Bundesrat hält die Forderung für nicht praktikabel, muss sich nun aber um die Umsetzung kümmern.«Risikoarme» Wirkstoffe beschleunigt zulassen – Bundesrat warnt, Parlament sagt ja
Innert maximal sechs Monaten sollen Wirkstoffe mit geringem Risiko in der Schweiz zugelassen werden, sagen National- und Ständerat. Überflüssig und sogar kontraproduktiv, warnt die Bundesrätin, findet aber kein Gehör.Nationalrat schützt Inlandleistung – was das für Fleischproduzenten bedeutet
Der Nationalrat hat die Landwirtschaft im Entlastungspaket weitgehend verschont. Insbesondere verwarf er Pläne, die Fleisch-Importkontingente vollständig zu versteigern – ein Entscheid, der für Bauernfamilien weit mehr bedeutet als ein buchhalterischer Posten.Meistgelesen
- Alpabzug Bire: 36 Kilometer mit wenig Schlaf, Tränen und vielen Blumen
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- Thomas Rüttimann richtet seinen Betrieb konsequent auf das Graswachstum aus