Agrarpolitik
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Für Pflanzenschutzmittel soll der normale Mehrwertsteuersatz gelten, fordert eine Motion
Gemäss einer Motion soll der reduzierte Satz von 2,5 % auf Pflanzenschutzmittel erhöht werden auf den normalen Mehrwertsteuersatz von 7,7 %. Apisuisse unterstützt das Vorhaben.Lesen«Das heutige Direktzahlungssystem ist mit seinem Latein am Ende»
Der ehemalige BLW-Direktor Manfred Bötsch referierte über die Grenzen der Agrarpolitik und die Chance von Innovation. Man dürfe sich nicht von der Politik voran treiben lassen, sondern müsse rechtzeitig am Markt reagieren, ist er überzeugt.Das System bringt uns an den Abgrund
Redaktorin Simone Barth schildert, wie ein befreundeter Milchbauer den Boden unter den Füssen verloren hat. Er kann nicht mehr arbeiten und ist kein Einzelfall. Nun müsse die Branche handeln und die Lebensqualität endlich in die Agrarpolitik einfliessen.Kein Papierkram mehr für Sonderbewilligungen im Acker- und Gemüsebau
In den Kantonen Thurgau und Schaffhausen werden Anträge für Sonderbewilligungen für Pflanzenschutzmittel neu elektronisch abgewickelt. Damit reduziert sich der Aufwand für die Landwirte.«Das elektronische Antragsverfahren ist eine Win-Win-Situation für den Landwirt und den Pflanzenschutzdienst»
Sonderbewilligungen für Pflanzenschutzmittel werden im Thurgau neu digital abgewickelt. Mit dem bisherigen System wäre das Volumen an Sonderbewilligungen nicht mehr zu bewältigen gewesen und der Zusatzaufwand für die Betriebe sehr hoch, sagt Florian Sandrini vom Arenenberg.Vegi-Initiative in den Startlöchern
Umweltaktivistin Franziska Herren will nächste Woche eine neue Initiative lancieren: Schweizer Bauern sollen mehr pflanzliche und weniger tierische Lebensmittel produzieren. Zudem soll der Nettoselbstversorgungsgrad auf mindestens 70 Prozent erhöht werden.Klimawandel verstärkt Wasserknappheit mehr als bisher gedacht
Viele Gewässer werden künftig noch weniger Wasser führen. Das zeigen internationale Studien aufgrund von Klimamodellen.Lesen«Ein Komapatient ist nicht nach zwei Tagen wieder gesund»: Der Schweizerische Pächterverband braucht dringend Mitglieder
Letztes Jahr wurden der Schweizerische Pächterverband reorgansiert und die Regionalverbände aufgelöst. An der ersten GV seither wurde klar: Die Herausforderung bleibt dieselbe. Der Verband muss sichtbarer werden und braucht mehr Mitglieder.LesenZum Glück ist Februar!
Unser Gastautor Peter Nüesch ärgert sich über den «Vegan»-Hype im Januar, in dem er unfreiwillig in den «Genuss» einer vegangen Wurst kam. Im Grasland Schweiz mache es Sinn über die Tierhaltung hochwertige Nahrungsmittel zu produzieren, hält er dagegen.Frühlingssession 2023: Von AP 22+ über falsche Saisonzeiten bis zu teureren PSM
Ab nächster Woche brummt es wieder unter der Bundeshauskuppel. Die grosse Kammer befasst sich unter anderem mit der Mini-Version der AP 22+, der Ständerat spricht über den Grenzschutz für Gemüse und einen höheren Mehrwertsteuersatz für Pflanzenschutzmittel.LesenMeistgelesen
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