Agrarpolitik
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Im Parlament wird gefeilscht, wo Solar Pflicht sein soll
Die Energiekommission des Ständerats schwächt die Solarpflicht für Neubauten des Nationalrats ab, will aber auch für kleinere Anlagen Investitionssicherheit schaffen.LesenSonnige Aussichten für Solarbauern
Photovoltaik wird auf Bauernhöfen immer interessanter. Auch wegen der höheren Stromkosten und dank besserer Abnahmetarife.Flächencode 725: Ist Permakultur auch eine BFF?
Für Permakultur-Flächen gibt es Direktzahlungen. Aber welche Kriterien sind dafür zu erfüllen und gilt diese «kleinräumige Mischung verschiedener Kulturen» auch als BFF?LesenGürbe-Damm ist «ein notwendiges Übel»
Kaum ist das Hochwasserschutzprojekt beendet, wird im Gürbetal erneut gebaut. Drei Bäche werden an die Oberfläche geholt.Vier Inforama-Standorte sollen geschlossen werden
Der Berner Regierungsrat plant, bis 2040 die landwirtschaftliche und hauswirtschaftliche Bildung auf lediglich drei Standorte zu konzentrieren.Stimmfreigabe: Der Berner Bauernverband bleibt beim Klimaschutzgesetz stumm
Da die Meinungen auseinander gehen, verzichtet der Vorstand auf eine Parolenfassung zum Klimaschutzgesetz. BEBV-Präsident Jürg Iseli scheint hin- und hergerissen.LesenDas Holz soll besser vermarktet werden
Die Luzerner Waldeigentümer wurden aufgerufen, die gute Marktlage jetzt zu nutzen und besser über Waldleistungen zu informieren. Dazu startet im Juni eine Kommunikationsoffensive.IP-Suisse und Bio Suisse wollen «eine starke, glaubwürdige und umsetzbare Biodiversitätsförderung»
Bio Suisse plädierte unlängst überraschend für eine Verschiebung der 3,5 % BFF auf Ackerfläche um ein Jahr. Im Gastbeitrag begründen die Präsidenten von Bio Suisse und IP-Suisse diese Haltung.«Wir schützen, was wir lieben – mit einem klaren Ja zum Klimaschutzgesetz»
Das Landkomitee erläuterte, was aus bäuerlicher Sicht für das Klimaschutzgesetz spricht. Das Argument des Strommangels lässt man nicht gelten, vielmehr biete die Vorlage die Chance einer unabhängigeren Energieversorgung mit Solar- und Biogasanlagen.LesenFür Einheimische sind Wohnungspreise im Berggebiet unerschwinglich geworden
Das Zweitwohnungsgesetz wirkt: Der Bau neuer Zweitwohnungen ist weitgehend gestoppt. Zu diesem Ergebnis kommt das Monitoring des Bundesamts für Raumentwicklung (Are) und des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco). Für Einheimische und Arbeitskräfte im Berggebiet ist es schwierig geworden, bezahlbaren Wohnraum zu finden.LesenMeistgelesen
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