Agrarpolitik
Artikel
Kontra-Beitrag zum flexiblen Energiefonds: «Viel Geld hilft nicht zwingend viel»
Am 18. Juni stimmt die Thurgauer Stimmbevölkerung darüber ab, ob die Obergrenze des Energiefonds von heute 22 Millionen Franken aufgehoben werden soll. Bäuerin Eveline Bachmann ist gegen die Vorlage. Sie befürchtet Wettbewerbsverzerrung und dass das Geld an anderen Orten fehlen wird.Pro-Beitrag zum flexiblen Energiefonds: «Die heutige Deckelung bremst Investitionen in erneuerbare Energien aus»
Am 18. Juni stimmt die Thurgauer Stimmbevölkerung darüber ab, ob die Obergrenze des Energiefonds von heute 22 Millionen Franken aufgehoben werden soll. Land- und Energiewirt Josef Gemperle aus Fischingen setzt sich für die Vorlage ein. Die Aufhebung der Obergrenze sei wichtig, damit mehr Investitionen in eine klimafreundliche, einheimische Energieversorgung getätigt werden können.Der grüne Teppich gibt auch im Wallis zu reden
Das Basis-Gesundheitsprogramm kann Abhilfe schaffen, wenn die Kriterien für den neuen Branchenstandard für nachhaltige Schweizer Milch nicht erfüllt werden.Neue Siedlungen fressen jährlich eine Fläche von 700 Hektaren auf
Über 36% der Siedlungsfläche liegt heute ausserhalb der Bauzone. Dies müsse aber zu einem grossen Anteil mit landwirtschaftlichen Gebäudearealen begründet werden, heisst es im Bericht des Bundesamts für Raumentwicklung.LesenIm Kanton Bern gibt es mehr Spielraum für Stellplätze auf dem Bauernhof
Von Mai bis Oktober können Stellplätze auf dem Hofareal ohne Bewilligung angeboten werden. Anzahl und Dauer sind zwar begrenzt, es sei aber eine Gelegenheit, das wirtschaftliche Potenzial eines solchen Angebots zu testen.«Ich mache mir grosse Gedanken über die Anbaubereitschaft», sagt Ruedi Fischer, Präsident der Kartoffelproduzenten
Die Vereinigung der Schweizerischen Kartoffelproduzenten (VSKP) feiert ihr 50-Jahr-Jubiläum. Präsident Ruedi Fischer über Agrarpolitik, Pflanzenschutz, Wetterpech, Preisverhandlungen und warum er auch schon aus Sitzungen davon gelaufen ist.IG Anbindestall: SBV sagt wegen Grossbetrieben ja zum Klimaschutz-Gesetz
Im Gegensatz zum Schweizer Bauernverband (SBV) beschliesst die IG Anbindestall die Nein-Parole zum Klimaschutz-Gesetz. Sie sieht darin keinen Nutzen, sondern nur Gefahren.Wohnraum ausserhalb Bauzone bleibt umstritten
Kantone haben unterschiedliche Bewilligungspraxis für maximale Wohnfläche und Anzahl Wohnungen auf Bauernhöfen. Die Landwirtschaft erwartet eine einheitliche Praxis und mehr Flexibilität.Kantone wollen bei Klimaprojekten vorwärts machen
Die kantonalen Landwirtschaftsämter wollen voneinander lernen, um die klimaverträgliche Landwirtschaft zu stärken. Ohne die Konsumenten einzubeziehen, sind die Veränderungen aber kaum machbar.LesenDie ersten Gewässerräume im Kanton Baselland sind rechtskräftig
Mit dem Inkrafttreten der kantonalen Nutzungspläne kann der Gewässerraum in den Frenkentälern nur noch extensiv bewirtschaftet werden. Nebst diesen Ausscheidungen soll im ganzen Kanton eine Gewässerstrecke von 60 Kilometern revitalisiert werden.Meistgelesen
- Kilian-Töchter triumphieren am grandiosen 100-Jahr-Jubiläum auf dem Passwang
- Alpabzug Bire: 36 Kilometer mit wenig Schlaf, Tränen und vielen Blumen
- Frische Zuckerrüben können Futtermangel lindern, doch sie bergen Risiken im Pansen
- Jubiläumsschau Guggisberg 2 feiert 75 Jahre mit einer Holstein als Senior-Miss
- «Schweizer Eier aus kleinen Herden» – das verstehen Konsumenten falsch