Agrarpolitik
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Parlament verabschiedet letzte Vorlagen zur AP 22+
Die Sommersession im Parlament ist abgeschlossen. Im Rahmen der Schlussabstimmung wurde über 12 Geschäfte entschieden, darunter das revidierte Landwirtschaftsgesetz und technische Änderungen im Tierseuchengesetz. Die parlamentarische Debatte zur AP 22+ ist damit beendet.LesenRäte wollen die Zahl der Bauten ausserhalb der Bauzonen stabilisieren
Ausserhalb der Bauzonen soll die Zahl der Gebäude nicht mehr steigen. Zu diesem Ziel bekennt sich das Parlament. Im Nationalrat hatten von Minderheiten beantragte Ausnahmeregelungen keine Chance.LesenDas Parlament beschliesst strengere Regeln zum Pflanzenschutz bei Importware
Das Parlament fordert Schritte gegen Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in importierten Lebensmitteln. Es hat den Bundesrat beauftragt, die Grenzwerte zu senken, das Kontrollsystem auszubauen und bei Rückständen verbotener Pestizide ein Importverbot auszusprechen.LesenDer neue Igas-Präsident tritt an, um den Dialog frisch zu lancieren
Mit Otmar Hofer übernimmt ein Unternehmer das Präsidium der IG Agrarstandort Schweiz (Igas). Er importiert Ananas aus Westafrika und setzt auf «Dialog, kein Palaver».LesenDie Verkäsungszulage an Mindestpreise zu knüpfen, findet Anklang
Damit die Verkäsungszulage den Produzenten zugutekommt, will sie der Nationalrat an die Auszahlung von Richtpreisen binden. Der Bundesrat lehnt eine staatliche Kontrolle der Käsereien ab.LesenKeine Verkäsungszulage, wenn die Käserei Importmilch-Produkte exportiert
Mit dem Veredelungsverkehr haben Milchabnehmer ein Druckmittel zu Hand, weil sie importierte Milch der Inlandware vorziehen können. Davor warnt Meret Schneider und der Nationalrat stimmt zu, die Verkäsungszulage an neue Bedingungen zu knüpfen.Nationalrat will keine Butterimporte ohne kostendeckenden Milchpreis
Die Grüne Meret Schneider findet mit ihrem Vorstoss, der den Import von Butter strenger regeln will, Zustimmung in der grossen Kammer. Der Bundesrat warnt vor Buttermangel.LesenIst die Landwirtschaft flexibel und anpassungsfähig genug?
Um sich den wandelnden Gegebenheiten anpassen zu können, müssen die Landwirt(innen) flexibel sein. Doch oft ist dies vor lauter Vorschriften gar nicht möglich. Daher ist es wichtig, sich für die bäuerlichen Anliegen zu engagieren, findet unsere Autorin.Natürliche Mittel für den Pflanzenbau sollen aus der rechtlichen Grauzone
Für Pflanzenschutz- und Pflanzenstärkungsmittel auf natürlicher Basis wird ein einfaches Meldeverfahren gefordert. Mit Substanzen wie Knoblauchextrakt bewege man sich ansonsten am Rande der Legalität.LesenNeue Initiative betrifft vor allem Geflügel- und Schweinehalter
Mit dem Hauptargument, die Schweiz sei in Sachen Lebensmittel zu 50% vom Ausland abhängig, startet Franziska Herren heute mit der Unterschriftensammlung für die lancierte «Initiative für eine sichere Ernährung». Ihre Hauptforderung: Die pflanzliche Produktion soll ebenso stark gefördert werden wie die tierische. Christian Oesch von den Futtermittelfabrikanten kreidet einige Aussagen an.Meistgelesen
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