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Holzrücken mit dem Pferd: Kobi Furrer ist hungrig auf seinen zehnten Meistertitel
Die ganze Familie unterstützt den neunfachen Schweizermeister Kobi Furrer bei seinem Hobby. Mit seinen Pferden trainiere er sozusagen nie vor den Wettkämpfen, dafür sind die Tiere bei gesellschaftlichen Anlässen sehr gefragt.Holstein Meisterzüchter wurden ausgezeichnet
Die Holstein Awards konnten nicht stattfinden. Der Vorstand von Holstein Switzerland lud deshalb zu einer einfachen Feier im landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve und ehrte seine Meisterzüchter auf diese Art.LesenKetose vermeiden: Galtkühe richtig füttern und halten
Kühe, die überstürzt Fett abbauen, sind Ketose gefährdet. Eine angepasste Fütterung in der Galtzeit, gute Tierbeobachtung und Kontrolle des Milchgehaltes an Ketonkörpern beugen der Stoffwechselstörung vor.Munimärit Thun: Die Kataloge werden gedruckt auch, wenn die Durchführung noch ungewiss ist
Bis 24. Juli können Stiere gemeldet werden. Das OK ist optimistisch und hat auch einen Plan B für den Fall einer Absage des Munimärits.LesenStudie: Neonicotionid schädigt Ameisen – alarmierend und zuerst unerkannt
Besonders gefährlich sind Pflanzenschutzmittel, deren negative Wirkung erst verspätet sichtbar wird. Das mittlerweile im Freiland verbotene Thiamethoxam gefährdet das Überleben von Ameisenkolonien – aber erst im zweiten Jahr.LesenViehzucht: Gute und solid geprüfte Stiere sichern den Red-Holstein-Bestand
Viele Züchter kehren der roten Red Holsteinkuh den Rücken zu. Sie wechseln die Farbe und halten in ihren Ställen immer mehr Holsteinkühe.Viehzucht: Becken bei den Red Holstein sorgen für Unmut
Wird bei den Kühen die Beckenneigung zum Problem? Viele Züchter glauben es. Sie fordern, dass die Genetikanbieter bei der Stierenauswahl bei diesem Kriterium besser hinschauen. Swissgenetics erklärt die Lage.Risikobasierte Kontrollen: Betriebe mit Mängeln werden häufiger kontrolliert
Mit den seit Anfang Jahr gültigen neuen Landwirtschaftskontrollen werden landwirtschaftliche Betriebe mit Mängeln häufiger kontrolliert, jene ohne Mängel und Risiken weniger oft. So ist besser gewährleistet, dass nur «saubere» Betriebe in vollem Umfang von Direktzahlungen profitieren.LesenMeistgelesen
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