Tiere
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Umweltorganisationen appellieren an rücksichtslose Ausflügler
Ausflügler in der Schweiz sollen bei ihren Freizeitaktivitäten mehr Sorge zur Natur tragen. Über ein Dutzend Natur- und Tourismus-Organisationen sowie der Bund haben in den sozialen Medien eine entsprechende Kampagne mit 40 Videobotschaften gestartet.LesenAbgestürzte Rinderherde: Ursache für Panik weiterhin unklar
Die Ursache für den Absturz infolge Panik der Rinderherde am 17. Juni 2020 im Gebiet Schild, Melchthal, ist weiterhin noch nicht geklärt. Es liegen keine Erkenntnisse über Wolfspräsenz in diesem Gebiet vor.LesenStudie: Für das Überleben des Braunkehlchens trägt die Schweiz die Verantwortung
Die Bestände des Braunkehlchens gehen in ganz Europa stark zurück. Für das Überleben der Art spielt die Schweiz eine Schlüsselrolle.LesenStudie: In den Schweizer Alpen sinkt die Vogel-Diversität
Der Klimawandel und veränderte Landnutzung im Alpenraum bringen auf offenes Berggebiet spezialisierte Vogelarten unter Druck. Die Vielfalt der alpinen Vogelwelt sinkt.LesenAGFF: So kann man Alpweiden verbessern
Der AGFF-Plantahof Feldtag auf der Bündner Alp Präz stand unter dem Thema «Weidetypen und Weideverbesserungen». Denn wer seine Alpweide verbessern will, muss zuerst wissen, welchen Weidetyp auf seinem Land gedeiht.10. Swiss Red Night 2020 findet nicht statt
Die Swiss Red Night vom 12.09.2020 müsse aufgrund des Coronavirus abgesagt werden, schreibt das Schweizerische Red Holstein Komitee in einer Medienmitteilung. Die Durchführung sei unter den bestehenden Bedingungen nicht sinnvoll.LesenForscher warnen vor mehr Tierkrankheiten beim Menschen
Ursprünglich bei Tieren vorkommende Krankheiten könnten in Zukunft immer öfter auf den Menschen überspringen - ähnlich wie das mit grosser Wahrscheinlichkeit beim neuen Coronavirus geschehen ist. Davor warnen das UN-Umweltprogramm (UNEP) und das International Livestock Research Institute (ILRI) veröffentlichten Bericht.LesenRinder haben häufiger tote Kälber als Kühe – Kann ein Vitamin-Bolus helfen?
Kommt das Kalb nicht lebend auf die Welt, ist das für die Betroffenen ein herber Schicksalschlag. Vor allem bei den Erstlingskühen ist die Totgeburtenrate höher als bei älteren Kühen. Die Gründe dafür sind nicht bekannt.Futterbau: Italienisch-Raigras-Wiesen verbessern
Reine Schnittwiesen sind auf regelmässigen Nachwuchs durch Versamen angewiesen. Mit sechswöchigen Beständen, geerntet als Bodenheu, werden hohe Samenmengen in den Bestand gebracht.Die Arbeitsgemeinschaft Schweizer Rinderzüchter verbietet Klontiere an Ausstellungen
Die ASR passt ein weiteres Mal ihr Ausstellungsreglement an. Neu ist das Aufführen von Klontieren an Ausstellungen explizit nicht mehr erlaubt. Für den SBV ist das Klonen von Tieren «ethisch fragwürdig», es stosse in der Bevölkerung ausserdem auf keinerlei Akzeptanz.Meistgelesen
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