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Kalb und Schafe im Waadtländer Jura vermutlich von Wölfen getötet
Wölfe haben im Waadtländer Jura vermutlich zwei Viehherden angegriffen. Auf einer Alp im Dôle-Massiv wurden ein Kalb und im Vallée de Joux zwei Schafe getötet. DNA-Analysen sind derzeit im Gange.LesenDie Ziegenböcke verströmten ihren Duft auf dem Schauplatz
Fristgerecht zur Decksaison brachten sich die Böcke am traditionellen Ziegen- und Bockmarkt Erlenbach punktemässig auf den neusten Stand. Trotz Corona-Einschränkungen wechselten zahlreiche Böcke den Besitzer.29 Imker mit Fachausweis diplomiert: Die Ausbildung ist beliebt
Seit 2014 gibt es die Schweizer Berufsprüfung für Imkerinnen und Imker. Die vierjährige Ausbildung soll das Niveau der Bienenhaltung schweizweit erhöhen.LesenBockweide: Idylle trotz viel Testosteron
Seit zwölf Jahren gehört auch die professionelle Bockhaltung zur Ziegenzucht, die Anna Rösti im Nebenerwerb betreibt. Obwohl die Finanzierung des Bockweiden-Projekts und somit eine Vielzahl an Kunden weggefallen ist, bleibt Anna Rösti mit viel Leidenschaft dabei.Proviande: Ombudsstelle Tierwohl als brancheninterne Lösung für Tierschutzverstösse
Bei der neuen Ombudsstelle Tierwohl können Fachpersonen, Landwirte und auch Tierschutzaktivisten vermutete Verstösse gegen Tierschutzvorschriften melden. Proviande übernimmt die Koordination mit den verantwortlichen Instanzen, ohne dass der Tierschutz eingeschaltet wird.LesenDie verkaufte Menge Antibiotika sinkt weiter
In der Tierhaltung werden immer weniger Antibiotika eingesetzt. Die Gesamtmenge nahm 2019 um 7 % gegenüber dem Vorjahr ab. Kritische Antibiotika nahmen um rund einen Viertel ab.LesenGeburtsmeldungen: Es gibt immer mehr Kuhkälber
Es werden immer weniger Stierkälber registriert. Der Einsatz von gesextem Sperma könnte ein Grund sein. Bei einigen Rassen ist dieser sehr hoch. Auf dem Tränkekälbermarkt wären Stierkälber aber beliebter.Strafanzeige wegen Luchswilderei im Wallis eingereicht
Der Fall einer mutmasslichen Luchswilderei im Wallis soll untersucht und allenfalls strafrechtlich verfolgt werden. Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) hat bei der Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige gegen unbekannt eingereicht.LesenMeistgelesen
- Schälschäden durch Wisente: Verein relativiert, Bauernverband will Abbruch
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- Landfrau Sonja Rutz: «Ich habe das Glück, nicht jeden Tag kochen zu müssen»
- Maul- und Klauenseuche in Deutschland: Ein toter Büffel brachte die Gewissheit