Tiere
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Exterieur ist wieder mehr gefragt – Preise über 4500 Franken
Im Kemmeribodenbad in Schangnau, fand die grosse Käuferschaft, was sie suchte. Viele Tiere wurden zu Preisen von über 4000 Franken verkauft.ASP in Deutschland: Importstopps für deutsches Schweinefleisch und Einbruch bei den Preisen
Nach dem ersten Nachweis der Afrikanischen Schweinepest bei einem Wildschwein in Deutschland gerät der der dortige Schweinemarkt massiv unter Druck.LesenBäuerinnenporträt: «Ich war und bin ein Tierlikind»
Tiere spielen in Patricia Brändles Leben eine wichtige Rolle. Die Bäuerin gibt ihre Liebe zu ihnen an ihre eigenen und Spielgruppenkinder weiter.Wie Raubvögel Krähen den Garaus machen und den Mais schützen
Wenn Landwirte aus der Region Basel-Land sich bei Krähenfrass auf ihren Maisfeldern an den Kanton wenden, ist die Chance gross, dass schon bald Benjamin Gregor-Smith mit seiner Raubvogel-Armada für Ruhe sorgt.LesenDie Herbstschauen beginnen, jedoch mit wenig oder gar keinem Publikum
Swissherdbook-Direktor Matthias Schelling warnt vor Blauäugigkeit im Zusammenhang mit der Durchführung der Herbstschauen. Mit den Corona-Vorgaben sei nicht zu spassen und die Viehzuchtvereine wären haftbar, wenn etwas passiert. Ein Merkblatt soll helfen.Verschärfte Deklarationspflicht für Froschschenkel, aber nicht für Fleisch aus Massentierhaltung
Während der Bund Lösungen für Froschschenkel, Stopfleber und Reptilienprodukte erarbeitet, hätten der Schweizer Bauernverband und der Tierschutz im Hinblick auf den Freihandel viel mehr erwartet.LesenSuisseporcs zur Lage am Schweinemarkt: «Wir sind zufrieden und dankbar»
Im August gab es keinen Preiseinbruch wie in den Vorjahren. Nach Jahren mit Konsumrückgang stabilisiert sich der Konsum. Das durchschnittliche Schlachtgewicht lag bisher über dem Vorjahresdurchschnitt.Jungtiere galten gute Preise an der Braunvieh Eliteauktion
Anstatt am Zuger Stierenmarkt fand die Braunvieh Eliteauktion dieses Jahr in der Markthalle Rothenthurm statt. Trotz spezieller Bedingungen war die Auktion erfolgreich.LesenSolidaritätsfeuer für die Bergbevölkerung und gegen den Wolf
Die Delegierten des Vereins Lebensräume ohne Grossraubtiere (VLSoGRT) unterstützen die Revision des Jagdgesetzes. Damit passe das Schweizer Parlament ein veraltetes Gesetz an die Entwicklung der Wildtierbestände in der Schweiz an, schreibt der Verein in einer Medienmitteilung.LesenMeistgelesen
- Schälschäden durch Wisente: Verein relativiert, Bauernverband will Abbruch
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- Landfrau Sonja Rutz: «Ich habe das Glück, nicht jeden Tag kochen zu müssen»
- Maul- und Klauenseuche in Deutschland: Ein toter Büffel brachte die Gewissheit