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Kühe nicht für Milch oder Fleisch halten: Sind «Lebenshöfe» sinnvoll?
Immer mehr Betriebe geben die Milchproduktion auf und werden «Lebenshöfe». Vegane Landwirtschaft ist eine reale Alternative, sagt die Pro-Seite. Gegner finden das «ethisch fragwürdig».Bitte nicht füttern! – Warntafeln retten Schafen und Ziegen das Leben
In Biberen BE starben vier Schafe, weil Spaziergänger ihnen Brot gefüttert haben. Doch ist Brot wirklich schädlich für Schafe? Kleinwiederkäuerexpertin Martina Häfliger gibt Auskunft und rät Tierhaltern, Warntafeln anzubringen.Schneemassen: Ostschweizer Kantone warnen vor umstürzenden Bäumen
In der Ostschweiz fiel in den letzten Tagen sehr viel Schnee. Die Kantone warnen jetzt vor Spaziergängen im Wald, da die Gefahr von umstürzenden Bäumen und abbrechenden Ästen besteht.LesenDer Biber nagt nicht nur an Bäumen
Das Wildtier ist weiter auf dem Vormarsch, zum Ärger vieler Landwirte. Betroffen ist auch Ruedi Wüthrich aus Allmendingen b. Bern, der mit verstopften Drainagen und angeknabberten Kulturen zu kämpfen hat.Hohe Eiernachfrage im Schweizer Detailhandel
Aufgrund der aktuellen Lage bleibt die Nachfrage nach Eiern im Detailhandel und Direktverkauf weiterhin hoch. So die Einschätzung von GalloSuisse.LesenKlon-Nachkommen: Aus den Embryonen werden schon bald Milchkühe
Eine Branchenlösung mit dem Schweizer Bauernverband im Lead soll verhindern, dass Fleisch und Milch von Klon-Nachkommen in Umlauf gelangen. Nun kalben erste Nachkommen von solchen Klon-Tieren ab. Sie kamen als Embryonen ins Land.Hengstselektion in der warmen Stube
Im Jurassischen Glovelier findet stets Anfang Januar die Selektion der künftigen Freibergerhengste statt. Wo sich normal hunderte von Fachkundigen austauschen, trabten die Junghengste vor leeren Reihen.LesenAnalyse: Machs gut Simona, du darfst wieder angebunden leben
Redaktorin Simone Barth schildert den Versuch, Kuh Simona im Laufstall ihres Betriebs in die Herde einzugliedern. Das Problem: Simona stammte aus einem Anbindestall und kam mit dem System nicht zurecht. Sowas gilt es zu akzeptieren, findet Barth.Meistgelesen
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