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Antibiotikaverbrauch: Bei Tieren halbiert und beim Menschen verdoppelt
Während der Antibiotikaverbrauch in der Schweiz in der Veterinärmedizin innert zehn Jahren um 51% gesunken ist, verdoppelte er sich in der Humanmedizin im ersten Pandemiejahr. Und das, obschon Antibiotika gegen Viren nutzlos ist.Der Laubfrosch und der Rothirsch gehören zu den Gewinnern
Mit Blick auf den Artenschutz hat die Umweltstiftung WWF eine durchwachsene Bilanz des zu Ende gehenden Jahres gezogen. Die Umweltstiftung listet negative und positive Entwicklungen auf.LesenDer Bund reduziert die Anzahl Hengste in Avenches
Kündigungen und ein geplanter Hengstabbau von 60 auf 45 schütteln das Schweizer Nationalgestüt durch. Nationalrat Ernst Wandfluh ist beunruhigt und will Antworten.Zusammen könnten Landwirte eine längere Nutzungsdauer attraktiver machen
Heute verlassen Milchkühe den Betrieb in der Regel zu früh, das heisst vor dem ökonomischen und ökologischen Optimum. Die derzeitigen Rahmenbedingungen sind für eine längere Nutzungsdauer ungünstig.LesenEine bekannte Schaudiva ist gestorben
Wer kennt sie nicht die aussergewöhnliche holländische Holsteinkuh Bons-Holstein Koba 219 von Bons-Holstein und Westcoast. Nun ist die bekannte Schaudiva gestorben.LesenMenschliche Knochen nach Bauernhausbrand in Bottens VD entdeckt
Eine vermisste Person konnte nur noch tot geborgen werden. Beim Brand sind zudem rund 380 Tiere umgekommen, vorwiegend Rinder und Kälber.LesenDie Ausbildung der Trainpferde hautnah miterleben
Anfang Dezember durften rund 80 Besucher die Gelegenheit nutzen und hautnah die Ausbildung der zukünftigen Trainpferde und -maultiere der Schweizer Armee miterleben.Lesen«Verstärkt eure Zäune und stallt die Tiere ein», warnt der Kanton Aargau
Im Raum Rothrist, Brittnau und Riken wurden mehrere Schafe gerissen. Der Kanton geht von einem Wolf aus und bittet die Nutztierhalter Massnahmen zu treffen.LesenWanderfalken-Vergifter von Basel verurteilt
Mit Gift und sogenannten «Kamikaze-Tauben» hat ein 51-jähriger Taubenzüchter in Basel-Stadt mindestens 6 Wanderfalken und 2 Mäusebussarde vergiftet. Das Gericht sprach den geständigen Angeklagten nun schuldig. Er bekommt eine bedingte Freiheitsstrafe und trägt die Verfahrenskosten.Meistgelesen
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