Thema: Rinder

  • Die graslandbasierte Fütterung mit robusten, standortangepassten Tieren steht im Biolandbau im Vordergrund.

    Reduktion von Methanemissionen in der Rindviehhaltung

    Das Rindvieh leistet im Grasland Schweiz einen unverzichtbaren Beitrag. Gleichzeitig steht es aufgrund der Methanemissionen in der Kritik.
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  • Mit einer Intensivierung der Futterration hin zu Maissilage und Kraftfutter steigt die Milchleistung und die relativen Methanausscheidungen pro Liter sinken.

    Methansenkende Milchviehfütterung

    Mal tauchen Kühe als Klimakiller in den Schlagzeilen auf. Ein andermal ist der Anteil ihrer Ausscheidungen an der Klimaproblematik weit weniger dramatisch. Was stimmt? Welche praktischen Massnahmen gibt es, um den Methanausstoss zu senken?
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  • Bei den Betrieben, die das Freiluftkalb-Konzept umsetzten, sank der Antibiotikaeinsatz um 80 Prozent.

    Zukunft der Kälberhaltung: Wie Kälber gesund gross werden

    Wie wird die Kälberhaltung in der Zukunft aussehen? Es gilt, die Tiergesundheit zu verbessern und den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren. Innovative Haltungssysteme und automatisierte Überwachung spielen dabei eine Rolle.
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  • Eine gute Bindung zur Mutterkuh ist unter anderem entscheidend dafür, dass das Kalb genug trinkt.

    Tipps zur Unterstützung trinkfauler Kälber

    Nach der Geburt eines Kalbes ist es entscheidend, dass das Tier ausreichend trinkt. Doch bei trinkfaulen Kälbern kann es zu Problemen kommen.
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  • Nicht nur als Beigabe zum Futter, sondern auch im Einstreu bietet Pflanzenkohle gesundheitliche Vorteile: Ballen- und Klauenentzündungen kann so vorgebeugt werden.

    Pflanzenkohle kommt als Futterzusatz und Einstreu für Kühe und Kälber zum Einsatz

    Pflanzenkohle ist in der Landwirtschaft mittlerweile verbreitet. In der Rinderhaltung kommt die Kohle meist als Zusatz im Futter oder als Einstreu zum Einsatz. Worauf ist bei der Gabe von Pflanzenkohle zu achten und welche Potenziale bietet sie in der Kälberhaltung?
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  • Auch für Schweizer Rindvieh steigt das Risiko.

    Lumpy Skin Disease auf dem Vormarsch: Was tun?

    Die Lumpy Skin Disease (LSD) rückt näher an die Schweizer Ställe: Übertragen durch Insekten, bedroht das Virus zunehmend Rinderbestände in Europa. Auch wenn die Seuche bisher noch nicht in der Schweiz nachgewiesen wurde, ist Vorsicht geboten.
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  • Die Rinder und Masttiere nach der Alpung korrekt zu füttern, ist wichtig, um Wachstumseinbussen wieder etwas wettzumachen.Bild: Sanja Stuber

    Den Alpsommer im Tal gut abschliessen

    Mit dem Herbst kehren auch die Kühe und Rinder wieder von den Alpen ins Tal zurück. Die Alpung ist eine gute Möglichkeit, Tiere günstig zu füttern und die Flächen im Talgebiet etwas zu entlasten und für die Futterernte zu nutzen.
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  • Rund die Hälfte der in der Kälberhaltung eingesetzten Antibiotika dürfte im Zusammenhang mit M.-bovis-Infektionen stehen.

    Mykoplasmen in der Rindviehhaltung: kleiner Erreger mit grossen Schäden

    In der Schweiz wird ein Grossteil aller bei Nutztieren benötigten Antibiotika bei Rindern eingesetzt. Ein besonders bedeutsamer Erreger ist das Bakterium Mycoplasma bovis. Die Resistenzentwicklung und diagnostische Herausforderungen haben bisher eine effiziente Bekämpfung erschwert.
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  • Tränkeautomaten sind in der Gruppenhaltung von Vorteil, da die Tränkemenge und -frequenz für jedes Kalb dokumentiert und individuell gesteuert werden kann.

    Kälber von Anfang an in Gruppen halten?

    Es gibt wichtige Gründe, warum sich die Einzelhaltung von Kälbern in den ersten Wochen etabliert hat. Dennoch hat die Gruppenhaltung ab Geburt einige Vorteile. Doch was müssen Betriebe beachten, wenn sie ihre Kälber nicht mehr isoliert halten wollen?
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  • Ob im Stall oder auf der Weide: Wichtig sind die Einhaltung der Biosicherheit und die genaue Überwachung der Tiergesundheit.

    Lumpy-Skin-Krankheit: Rinder gezielt beobachten

    Die Lumpy-Skin-Krankheit (LSD) breitet sich in Europa aus, mit aktuellen Fällen in Italien und Frankreich nahe der Schweiz.
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