Thema: Hofmanagement

Ausländische Mitarbeitende sind für viele Betriebe unerlässlich
Wenn ausländische Arbeitskräfte auf dem Betrieb mit anpacken, dann erfordert das bei allen Beteiligten Anpassungsfähigkeit, sei es kulinarisch oder kulturell. Dafür können Freundschaften fürs Leben entstehen.
«Was unser Sohn aus dem Betrieb macht, ist ihm überlassen», sagt Landwirt Beat Gerber
Ende Jahr wird der Arche-Hof von Beat und Kathrin Gerber im bernischen Schangnau geschlossen. Sie lassen ihrem Sohn Walter bei der Betriebsleitung freie Hand.
Sollte man Investitionen vor oder nach der Hofübergabe tätigen?
Im Hinblick auf die Hofübergabe an die nächste Generation taucht oftmals die Frage auf, ob eine geplante Investition noch vor oder nach der Hofübergabe erfolgen soll. Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Die Entscheidung betrifft beide Generationen in unterschiedlicher Art und Weise.
«Niemand arbeitet eine Minute gratis»: Das System der Jucker Farm
Vor- und nachgelagerte Stufen müssten Landwirten zugänglich sein, also mehr Eigenversorgung und Verarbeitung auf den Höfen, findet Obstbauer Martin Jucker. Er selbst betreibt «100 Prozent Landwirtschaft» – aber sehr anders.
Soll ich oder soll ich nicht? Der 1.-August-Brunch will gut überlegt sein
Der 1. August-Brunch ist für viele ein liebgewonnener Teil des Nationalfeiertags. Doch immer weniger Bauernfamilien öffnen ihre Höfe – trotz grosser Nachfrage. Der Aufwand ist hoch, der finanzielle Gewinn gering. Und doch: Der direkte Kontakt zu den Gästen gibt der Landwirtschaft ein Gesicht und bleibt in Erinnerung, schreibt Redaktorin Andrea Wyss in ihrer Analyse.
Betriebshilfe: Unentbehrlich für die Landwirtschaft
Im Kanton Bern greifen viele Bauern bei Unfall oder Ferien auf die landwirtschaftliche Betriebs- und Familienhilfe zurück.
Agrarökologie ist möglich, wenn die Politik mitzieht
Die Agrarpolitik sei so auszurichten, dass Projekte wie der Hof Rinderbrunnen vorwärtskommen. Dafür setzt sich Biovision ein.
Wie gründet man eigentlich eine GmbH für einen Landwirtschaftsbetrieb?
Die allermeisten Landwirtschaftsbetriebe sind Einzelunternehmungen. Und doch kann eine GmbH eine passende Lösung sein. Fachfrau Celine Saner erklärt, wie man bei der Gründung vorgehen muss.
«Wenn man die Landwirtschaft als KMU versteht, braucht es weniger Mikromanagement»
Christof Dietler, Geschäftsführer der IG Agrarstandort Schweiz, spricht im Interview über Wertschätzung, unternehmerische Freiheit und weshalb die Landwirtschaft mehr Eigenverantwortung – und weniger politische Bevormundung – braucht.
Christof Bühler führt Regie auf dem eigenen Hof
Der Bühnenbildner und Theatermacher baute den Milchvieh-Anbindestall für die Mutterkuhhaltung um und hat Tipps für alle, die es ihm gleichtun wollen.