Thema: Hofmanagement

  • Ohne sie ginge es nicht: rumänische Saison-Mitarbeiter beim Spargelstechen auf einem Feld bei Rafz.

    Ausländische Mitarbeitende sind für viele Betriebe unerlässlich

    Wenn ausländische Arbeitskräfte auf dem Betrieb mit anpacken, dann erfordert das bei allen Beteiligten Anpassungsfähigkeit, sei es kulinarisch oder kulturell. Dafür können Freundschaften fürs Leben entstehen.
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  • Hinweisschilder und Infotafeln führen Besucher(innen) über den Betrieb von Beat Gerber. Er vermittelt gerne Wissen, stellt aber fest, dass  Geduld und Aufmerksamkeit bei Führungen abgenommen haben.

    «Was unser Sohn aus dem Betrieb macht, ist ihm überlassen», sagt Landwirt Beat Gerber

    Ende Jahr wird der Arche-Hof von Beat und Kathrin Gerber im bernischen Schangnau geschlossen. Sie lassen ihrem Sohn Walter bei der Betriebsleitung freie Hand.
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  • Die ältere Generation hat einige Jahre vor der Hofübergabe zum Teil den Vorteil, dass die Fremdkapitalbelastung deutlich tiefer ist. Das gibt Luft, um neue Projekte zu finanzieren. Aber es hat auch eine Kehrseite.

    Sollte man Investitionen vor oder nach der Hofübergabe tätigen?

    Im Hinblick auf die Hofübergabe an die nächste Generation taucht oftmals die Frage auf, ob eine geplante Investition noch vor oder nach der Hofübergabe erfolgen soll. Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Die Entscheidung betrifft beide Generationen in unterschiedlicher Art und Weise.
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  • Martin Jucker hat zusammen mit seinem Bruder Beat die Jucker Farm AG aufgebaut. Dazu gehören heute vier Betriebe bzw. Standorte und ein zehnköpfiges Führungsteam.

    «Niemand arbeitet eine Minute gratis»: Das System der Jucker Farm

    Vor- und nachgelagerte Stufen müssten Landwirten zugänglich sein, also mehr Eigenversorgung und Verarbeitung auf den Höfen, findet Obstbauer Martin Jucker. Er selbst betreibt «100 Prozent Landwirtschaft» – aber sehr anders.
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  • Soll ich oder soll ich nicht? Der 1.-August-Brunch will gut überlegt sein

    Soll ich oder soll ich nicht? Der 1.-August-Brunch will gut überlegt sein

    Der 1. August-Brunch ist für viele ein liebgewonnener Teil des Nationalfeiertags. Doch immer weniger Bauernfamilien öffnen ihre Höfe – trotz grosser Nachfrage. Der Aufwand ist hoch, der finanzielle Gewinn gering. Und doch: Der direkte Kontakt zu den Gästen gibt der Landwirtschaft ein Gesicht und bleibt in Erinnerung, schreibt Redaktorin Andrea Wyss in ihrer Analyse.
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  • Der neue Einsatzstellenleiter Andreas Burren, die Geschäftsführerin Aline Plüss, die Präsidentin Ursula Aeschlimann und der abtretende Einsatzstellenleiter Hans Zbinden (v. l.)

    Betriebshilfe: Unentbehrlich für die Landwirtschaft

    Im Kanton Bern greifen viele Bauern bei Unfall oder Ferien auf die landwirtschaftliche Betriebs- und Familienhilfe zurück.
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  • Das Biovision-Team mit Geschäftsführer Anders Gautschi, Daniel Seifert und Ständerätin Maya Graf (v. l.) stellte die Agrarökologie-Studie vor.

    Agrarökologie ist möglich, wenn die Politik mitzieht

    Die Agrarpolitik sei so auszurichten, dass Projekte wie der Hof Rinderbrunnen vorwärtskommen. Dafür setzt sich Biovision ein.
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  • Wie gründet man eigentlich eine GmbH für einen Landwirtschaftsbetrieb?

    Wie gründet man eigentlich eine GmbH für einen Landwirtschaftsbetrieb?

    Die allermeisten Landwirtschaftsbetriebe sind Einzelunternehmungen. Und doch kann eine GmbH eine passende Lösung sein. Fachfrau Celine Saner erklärt, wie man bei der Gründung vorgehen muss.
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  • Christof Dietler auf dem Kartoffelacker. Der IGAS-Geschäftsführer will gesellschaftspolitische Fragen neu denken.

    «Wenn man die Landwirtschaft als KMU versteht, braucht es weniger Mikromanagement»

    Christof Dietler, Geschäftsführer der IG Agrarstandort Schweiz, spricht im Interview über Wertschätzung, unternehmerische Freiheit und weshalb die Landwirtschaft mehr Eigenverantwortung – und weniger politische Bevormundung – braucht.
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  • Christof Bühler vor dem Mutterkuhstall (vorne) und Pferdestall (hinten). Im alten Stall wurde nur innen investiert, und zwar in Liegeboxen, Fressachse und Abkalbebox.

    Christof Bühler führt Regie auf dem eigenen Hof

    Der Bühnenbildner und Theatermacher baute den Milchvieh-Anbindestall für die Mutterkuhhaltung um und hat Tipps für alle, die es ihm gleichtun wollen.
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