Thema: die grüne

  • Die Speicherung von Energie ist wichtig, um Ausgleiche zu schaffen. Jenni Energietechnik hat sich auf Warmwasserspeicher spezialisiert und produziert Tanks unterschiedlicher Grössen.

    Die Energiewende endet nicht auf dem Stalldach

    Viele Landwirte möchten auf ihren Betriebsgebäuden Strom produzieren. Josef Jenni empfiehlt jedoch einen breiteren Blick bei der Energieproduktion. Photovoltaik sei wichtig, doch Holz, Solarthermie, Wärmespeicher und Humusaufbau ermöglichen eine ebenso nachhaltige Betriebsführung.
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  • Jürg Glauser von der Biobaumschule Glauser in Noflen BE beheizt mit einer Pyrolyseanlage das Betriebsgebäude und das Bauernhaus. Nebst Wärme produziert die Anlage Biokohle, die als Bodenverbesserer eingesetzt werden kann und CO2 bindet.

    Schnittabfall bringt Energie und macht den Boden besser

    Auf der Biobaumschule Glauser in Noflen BE wird Schnittabfall mittels Pyrolyse zu Energie und zu Pflanzenkohle. In der Anlage entstehende Gase liefern Wärme, die Pflanzenkohle wird anschliessend im Betrieb genutzt. Dabei freut sich die Umwelt, da weniger CO2 freigesetzt wird.
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  • Für Nicolas Pavillard (links), einen der drei Betriebsleitenden der Fruchtfolgegemeinschaft, und Tanguy Gander, Fruchtfolgechef, sind Untersaaten fester Bestandteil der Bodengesundheit.

    Fruchtfolgegemeinschaft Le Grillon: Breiter aufgestellt für schwierige Jahre

    Die Fruchtfolgegemeinschaft von David Brand, Sébastien Wenger und Nicolas Pavillard hat sich von einer intensiven Minimalfruchtfolge zu einem vielfältigen Kreislaufsystem entwickelt. Die eigene Futterverarbeitung und eine Biogasanlage machen den Betrieb unabhängiger und widerstandsfähiger.
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  • Am Sommet de l’Élevage 2026 stehen Limousin-Rinder als Fleischrasse im Mittelpunkt.

    Limousin, Charolais und mehr Landmaschinen am Sommet 2026

    2026 findet der internationale Züchterabend am Sommet de l’Élevage wieder statt und die Veranstalter gehen davon aus, dass am Rindergipfel wieder Rinder zu sehen sind. Gäste aus dem Ausland profitieren von Gratiseintritten und Betriebsbesichtigungen.
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  • Das Erdmandelgras zählt zu den grössten pflanzenbaulichen Herausforderungen auf dem Betrieb. Statt auf direkte Bekämpfung setzt Adrian Feitknecht auf eine konkurrenzstarke Fruchtfolge.

    Dem Erdmandelgras davonwachsen: Mit der richtigen Fruchtfolge zum Erfolg

    Wo andernorts eine Zwischenkultur wächst, folgt auf dem Betrieb von Adrian Feitknecht in der Magadino-Ebene oft bereits die zweite Hauptkultur. Auf dem Biobetrieb in Cadenazzo TI dient die intensive Fruchtfolge nicht nur der Futterproduktion, sondern auch der natürlichen Konkurrenz gegen das Erdmandelgras.
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  • Das Bild könnte aus Afrika stammen, zeigt aber leider eine Kuhherde in der Schweiz, wie sie im Sommer 2026 vielerorts anzutreffen war.

    Raufutter knapp? Diese Massnahmen helfen jetzt

    Nebst Futterzukauf und dem Verkauf von Schlachtkühen gibt es noch viele weitere kleine Stellschrauben, um Futter zu gewinnen und langfristig Futtervorräte anlegen zu können. Nicolas Marti vom BBZN Hohenrain und Mike Bauert von UFA Samen zeigen verschiedene Möglichkeiten auf.
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  • Im Gemüsebau ist die Umsetzung alternativer Pflanzenschutzmassnahmen schwierig, weil die Qualitätsanforderungen häufig nicht erfüllt werden können.

    Alternativer Pflanzenschutz im Acker- und Gemüsebau: Wo stehen wir?

    Eine Agroscope-Publikation zeigt, dass Unkräuter grundsätzlich mechanisch bekämpft werden können, allerdings mit höherem Aufwand und stärkerer Abhängigkeit von Standort und Wetter.
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  • Die Entwicklung des Schweizer Zuckerrübenanbaus war in den vergangenen Jahren von Schwankungen geprägt. Nach einem Rückgang ab 2014 ist seit 2022 wieder ein leichter Aufschwung zu erkennen.

    Vom Rückgang zum Aufschwung: Der Zuckerrübenanbau in der Schweiz

    Die Anzahl an Schweizer ZuckerrübenproduzentInnen ist nach Jahren des Rückgangs wieder leicht gestiegen. Gleichzeitig bleiben klimatische Herausforderungen, Krankheiten, Schädlinge und strengere Pflanzenschutzvorschriften bestehen.
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  • Um Futter zu sparen, haben viele Betriebe ihre Bestände verkleinert.

    Verkaufen oder behalten: Tiere, die heute geschlachtet werden, fehlen morgen

    Die Folgen der extremen Trockenheit zeigen sich deutlich auf dem Schweizer Viehmarkt. Die Schlachtzahlen sind im Sommer stark gestiegen. Viele Betriebe bringen Milch- und Mutterkühe vorzeitig zur Schlachtung, um Futter zu sparen. Die Tiere werden 2027 fehlen.
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  • Reto Nussbaumer hat einen Grossteil seiner Gebäude mit PV-Modulen bedeckt.

    Mehr als nur Strom: Der Solothurner Reto Nussbaumer baut Flexibilität an

    Auf seinem Hof in Hauenstein züchtet Reto Nussbaumer die Zukunft heran: mit Hochstamm-Apfelbäumen, Black-Angus-Mutterkühen und grossen Solaranlagen mit Batterien, die helfen, das Stromnetz zu entlasten und zu stabilisieren.
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