Thema: die grüne

  • Weizenernte im Mittelland (Aufnahme von 2023). Verglichen mit dem Vorjahr sind die Erträge dieses Jahr sehr tief. Schuld ist die Nässe und das fehlende Licht.

    Weizenerträge unterliegen starken Schwankungen

    Anhand des Weizens wird ersichtlich, wie die Erträge je nach Jahr erheblich schwanken können.
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  • Wie und ob die Produktion von tierischen Lebensmitteln in stark belasteten Gebieten überhaupt noch möglich ist, bringt für LandwirtInnen viel Ungewissenheit mit sich.

    Betroffene Kantone gehen bei der PFAS-Problematik voran

    Die PFAS-Problematik beschäftigt Behörden, Forschung und die Praxis weiterhin. Entsprechend gross war das Interesse an der nationalen PFAS-Fachtagung von Agridea.
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  • Das Handy gehört zum Alltag von Manfred (links) und Hannes Kunz.

    Digitalisierung, wenn sie den Alltag vereinfacht

    Familie Kunz hat einen pragmatischen Umgang mit digitalen Hilfsmitteln: Den Brunstkalender auf Papier hat Manfred Kunz durch eine App ersetzt. Sohn Hannes Kunz nutzt für die Suisse-Bilanz eine digitale Unterstützung. Doch ohne Papier geht es in Ersigen (noch) nicht.
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  • Auf dem Betrieb der Familie Krummenacher ist jede Bucht im Mastschweinestall mit einem Wühlbereich ausgestattet.

    Wühlen fürs Wohlgefühl im Schweinestall

    Das Interesse daran, Wühlbereiche in vorhandene Stallbauten zu integrieren, kommt aus der Praxis. Landwirt Martin Krummenacher baute seinen Schweinemaststall um und berichtet über seine Erkenntnisse.
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  • Kartoffeldamm mit Tropfschlauch: Der am Anfang sichtbare Schlauch verläuft im Damm und gibt Wasser direkt im Wurzelraum ab, wodurch Verdunstungsverluste reduziert werden.

    Kartoffeln am Tropf: Tröpfchenbewässerung auf dem Vormarsch

    Hitzewellen, Trockenperioden und knapperes Wasser stellen den Kartoffelbau vor neue Herausforderungen. Die Tröpfchenbewässerung gewinnt deshalb an Bedeutung: Sie bringt Wasser gezielt an die Wurzeln und erfordert eine auf den Betrieb abgestimmte Anlage.
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  • Mammutbäume transportieren das Wasser über 130 Meter hoch bis in ihre Blätter. Die Kapillarkräfte in den Bodenporen begrenzen ihre Saugkraft. 

    Trockenstress beginnt im Boden

    Eine ETH-Studie hat ergeben, dass die Physik des Wassers entscheidend dafür ist, ob Pflanzen bei Trockenheit Schaden nehmen.
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  • Es lohnt sich, die Stoppeln zweimal im Abstand von 10 bis 14 Tagen zu bearbeiten: das zweite Mal etwas flacher als beim ersten Mal.

    Äugsteln: Aufwand wie für eine Ackerkultur

    Die Ansaat der Kunstwiese sollte nicht vor einer längeren Trockenphase erfolgen. Pfluglose Ansaatverfahren sind vorzuziehen, und eine gute Rückverfestigung des Saatbetts ist besonders wichtig, um Trockenheitsschäden zu vermeiden.
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  • Leserreise: England aus Bauernsicht

    Regen, Sonne und Wind: Das Wetter der England-Leserreise war so abwechslungsreich wie die Betriebe.
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  • Digitale Technologien wie dieses kameragesteuerte Hackgerät ermöglichen eine Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes.

    Precision Farming optimiert Pflanzenschutz

    Das Ressourcenprojekt Pflopf zeigt, dass es möglich ist, mit gezieltem Technikeinsatz Pflanzenschutzmittel zu sparen.
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  • Der Zeitpunkt der Hochzeit beeinflusst unter anderem die güterrechtliche Situation.

    Die gemeinsame Hofübernahme gut überlegen

    Ob ein Landwirtschaftsbetrieb vor oder nach der Heirat übernommen wird oder ob beide Ehepartner Eigentümer werden, hat weitreichende rechtliche Folgen. Eine frühzeitige Planung und klare vertragliche Regelungen schaffen Sicherheit.
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