Thema: die grüne

  • Das Zusammenarbeiten und -wohnen unter einem Dach birgt Konfliktpotenzial. Familie Bader setzt auf offene Kommunikation, um klare Verhältnisse zu schaffen.

    Harmonisch zusammenleben und -arbeiten am selben Ort

    Wegziehen oder auf dem Betrieb bleiben? Das ist eine Frage, die sich viele stellen rund ums Thema Hofübergabe. Zusammenzuarbeiten und gleichzeitig noch am selben Ort zu wohnen, kann zu Konflikten führen. Nicht so bei Familie Bader. Auf dem Betrieb Bereten in Mümliswil SO wohnen beide Generationen auf dem Betrieb, und das soll voraussichtlich auch nach der Hofübergabe so bleiben.
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  • Die Salate wachsen dank Wasser aus dem Rhein. Die Bewässerungsgenossenschaft Bibertal versorgt 24 Betriebe mit Wasser.

    Im Bibertal gibt es dank dem Rhein Wasser für die nächsten 20 Jahre

    Statt 19 Entnahmestellen an der Biber und 4 Pumpstellen am Rhein ist nun eine einzige Pumpstelle in Betrieb. Damit sichert die Bewässerungsgenossenschaft Bibertal die Erträge von 24 Betrieben. Präsident Jonathan Sätteli erklärt, was es braucht, damit Projekte dieser Dimension gelingen.
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  • Mit dem Vierfachschwader können auch bei wenig Futter grosse und gleichmässige Schwaden angelegt werden.

    Häckseln oder Pressen geht mit gleichmässig angelegten Futterschwaden am besten

    Ein gleichmässig angelegter Futterschwad erleichtert die Arbeit von Häcksler und Presse, senkt den Verschleiss und sorgt für einen ruhigen Ernteablauf. Das Lohnunternehmen von Roman Bircher in Hagendorn ZG verarbeitet mit fünf Feldhäckslern jedes Jahr hunderte Kilometer Schwaden. Aus dieser Erfahrung weiss Bircher genau, woran ein gut angelegter Schwad zu erkennen ist – und welche Fehler sich vermeiden lassen.
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  • Andreas Minder setzt beim Einsilieren von Gras und Mais in Hoch- oder Fahrsilos immer Siliermittel ein, um Fehlgärungen und Nacherwärmung vorzubeugen.

    Siliermittel im Silo: Wann sie Futterverluste mindern – und wann sie unnötig sind

    Siliermittel sind keine Wundermittel, können aber den Silierprozess positiv beeinflussen und somit die Futterqualität erhalten. René Bünter von der Silovereinigung und Lohnunternehmer Andreas Minder erklären, wann deren Einsatz Sinn macht.
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  • Wegen der Trockenheit muss der Mais vielerorts deutlich früher geerntet werden. Zu trockener Mais sollte kürzer gehäckselt werden, damit er ausreichend verdichtet werden kann.

    Wenige Millimeter entscheiden über die Maissilage-Qualität des ganzen Futterjahres

    Der Erntezeitpunkt und die Häcksellänge der Maissilage entscheiden über die Futterqualität des ganzen Jahres. Warum 8 mm die goldene Mitte zwischen guter Silierbarkeit und Verdaulichkeit sind, erklären ein Milchproduzent, ein Lohnunternehmer und ein Fütterungsberater.
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  • Der International 733 ist Hans Berners Traumtraktor.

    Der International 733 ist der Traumtraktor von Hans Berner aus Ried b. Kerzers

    Hans Berner aus Ried b. Kerzers schätzt seinen International 733, weil er zuverlässig und stark ist.
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  • Die Trockenheit verursacht kurzfristig grosse Futterengpässe. Den mittelfristigen Auswirkungen soll mit verschiedenen Massnahmen begegnet werden.

    Trockenheit beschäftigt Politik und Landwirtschaft

    Die Trockenheit des Sommers 2026 schlägt sich auch in der politischen Debatte nieder. Der Bund hat schon länger Massnahmen ergriffen, mit einem Aktionsplan und einer Klimastrategie.
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  • Ein frisches Ei (links) weist ein kompaktes, dickflüssiges Eiklar auf. Bei hohen Temperaturen (rechts) verflüssigt sich das dickflüssige Eiweiss rascher.

    Eier richtig lagern: Sommerhitze kann die Eiqualität verschlechtern

    Nicht nur Legehennen leiden unter sommerlichen Temperaturen: Auch die Qualität der Eier nimmt bei Hitze schneller ab. Eiweiss wird dünnflüssiger, die Dotterhaut instabiler und die natürliche Schutzwirkung gegen Keime lässt nach. Entscheidend ist dabei weniger das Alter der Eier, sondern die Temperatur, bei der sie gelagert werden.
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  • Mit einer modularen Biogas-Demoanlage will die HAFL herausfinden, wie Kleinanlagen konzipiert sein müssen, damit sie nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich funktionieren.

    Biogas aus Hofdünger – wohin geht die Reise?

    An der HAFL wird an der technischen und wirtschaftlichen Umsetzung von Hofbiogasanlagen geforscht. Die Daten aus einer Demoanlage sollen zeigen, wie Hofdünger-Kleinbiogasanlagen künftig optimal konzipiert sein müssen.
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  • Tipps für Übernehmende und Abtretende für die ausserfamiliäre Nachfolge

    Die Wohnsituation frühzeitig regeln: Klare Verhältnisse verhindern Konflikte

    Die passende Wohnlösung gehört zu den wichtigsten Entscheidungen bei einer Hofübergabe. Sie bestimmt nicht nur, wie die Generationen künftig zusammenleben, sondern hat auch Auswirkungen auf die Altersvorsorge.
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