Thema: Agrarpolitik

  • Der Ökonom Mathias Binswanger. Bild: Bruno Muff / «die grüne»

    Ökonom Mathias Binswanger über die Marktmacht in der Landwirtschaft

    Ökonom Mathias Binswanger erklärt, wieso die Schweizer Landwirte stets am kürzeren Hebel sitzen. Migros und Coop – aber auch die Fenaco – sind als Gegenspieler zu mächtig, schreibt Binswanger in der «StandPunkt»-Kolumne.
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  • Fenaco machte 2019 erstmals über 7 Milliarden Franken Umsatz mit der Schweizer Landwirtschaft. Bild: zVg

    Fenaco machte 2019 über 7 Milliarden Umsatz mit der Schweizer Landwirtschaft

    Fenaco hat 2019 erstmals die 7-Milliarden-Grenze an Umsatz geknackt. Welche Geschäftsfelder liefern die grössten Gewinne? Wie will die Fenaco wachsen? Eine Faktensuche im Fenacoversum.
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  • Die Initianten der Pestizidverbots-Initiative stört sich unter anderem daran, dass der Absenkpfad keine spezifischen Ziele für die öffentliche Gesundheit festlegt. (Bild BauZ)

    Initianten der Pestizidverbots-Initiative: Absenkpfad Pestizide sei irreführend und wirkungslos

    Statt die Gefährdung der Gesundheit durch Pflanzenschutzmittel anzugehen, wolle man Risikoindikatoren ohne solide wissenschaftliche Grundlage verwenden, so der Vorwurf. Die parlamentarische Initiative entspreche dem, was die PSM-Hersteller-Lobby wolle.
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  • Hans-Peter Heiniger lässt seinen Blick über die Talschaft Heimisbach schweifen. Er hat den Strukturwandel miterlebt und schaut jetzt  mit gemischten Gefühlen in die Zukunft.(Bilder Simone Barth)

    Porträt: «Wenn das Bauern etwas wäre, um reich zu werden, dann kämen die von Bern selber hierher»

    Landwirt Hans-Peter Heiniger erlebt den Strukturwandel im Emmental mit und sieht den Bauernstand unter zunehmendem Druck der Gesellschaft. Das müsse ändern, aber wie?
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  • Der Absenkpfad schliesst ausdrücklich sowohl Pflanzenschutzmittel als auch Biozide ein. (Bild BauZ)

    WAK-S verschärft den Absenkpfad Pestizide und empfiehlt Initiativen zur Ablehnung

    Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats WAK-S hat den PSM-Absenkpfad angepasst und präzisiert. Neu soll unter anderem eine Lenkungsabgabe bei Nichterreichung der Zielvorgaben möglich sein.
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  • Die Produktion von Lebensmitteln (z.B. Zigenkäse) sei nicht immer die wirtschaftlich beste Möglichkeit, der Vergandung entgegen zu wirken. Darüber müsse offen diskutiert werden dürfen, findet Avenir Suisse. (Bild BauZ)

    Avenir Suisse: Ineffiziente kantonale Landwirtschaftspolitik reduziert Schweizer Wohlfahrt

    In einer Analyse findet Avenir Suisse grosse kantonale Unterschiede bei den Ausgaben für die Landwirtschaft und der Effizienz des Vollzugs. Um den «gesamtschweizerischen Wohlfahrtsverlust» zu bekämpfen, müsse man die Agrarpolitik stärker regionalisieren.
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  • Wenn die Produktion in der EU zunehmend tierfreundlicher  und ökologischer wird, muss die Schweiz nachziehen. Sonst könnte die gute Schweizer Landwirtschaft als Verkaufsargument für inländische Produkte wegfallen, befürchtet Bio Suisse. (Bild Pixanbay)

    Bio Suisse: AP 22+ rasch umsetzen, um mit der EU mithalten zu können

    Mit einer Rückweisung der AP 22+ gehe man das Risiko ein, dass das Volk mit der Annahme der Pflanzenschutz-Initiativen ein Machtwort spreche. Durch den europäischen «Green New Deal» könne zudem ein wichtiges Verkaufsargument für inländische Produkte gefährdet werden.
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  • Die AP 22+ solle weder Betriebsspezialisierungen noch Flächenwachstum fördern, fordert die Kleinbauern-Vereinigung. (Bild BauZ)

    VKMB: Nicht alles dem Markt überlassen – AP 22+ soll die Vielfalt fördern

    Kleinbäuerliche Betriebe seien anpassungsfähiger und krisenresistenter. Daher dürfe die Agrarpolitik nicht länger die Betriebe zum Wachstum animieren, findet die Kleinbauern-Vereinigung.
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  • Wegwerfen ist unkomplizierter und finanziell nicht weniger attraktiv, Lebensmittel zu spenden. Das sollte sich ändern, findet Peter Hegglin. (Symbolbild Pixabay)

    Motion: Spende von Lebensmitteln soll steuerlich attraktiver werden als Food Waste

    Peter Hegglin, Präsident der BOM und Zuger CVP-Ständerat möchte mit steuerlichen Massnahmen gegen Food Waste vorgehen. Im Ausland funktioniere das gut.
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  • Gerade jetzt im Sommer wird eifrig Fleisch grilliert. Die negativen gesundheitlichen Folgen eines zu hohen Fleischkonsums seien bekannt, genauso wie die Auswirkungen der Tierhaltung auf das Klima, so Kilian Baumann. (Bild Pixabay)

    Kilian Baumann: Massnahmen gegen zu hohen Fleischkonsum gefordert

    Der grüne Nationalrat und Berner Biobauer Kilian Baumann möchte, dass der Bund zur Reduktion des Fleischkonsums einen Absenkpfad definiert. Er führt dafür gesundheitliche und ökologische Argumente sowie den Klimawandel ins Feld.
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