Thema: Agrarpolitik

  • Hansjörg Rüegsegger, Präsident der Berner Bauern udn Vorstandsmitglied des Schweizer Bauernverbands fordert die Bauersleute auf, über ihre Arbeit sprechen zu lernen. (Bild Archiv BauZ)

    Standpunkt: Den Konsumenten soll die Landwirtschaft näher gebracht werden

    Der Berner Bauernpräsident weiss, dass es unzählige Beispiele gibt, den Konsumenten die Landwirtschaft näher zu bringen. Die Bauern müssen nur lernen darüber zu sprechen.
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  • Das konsumierende Volk hat bereits abgestimmt: In Corona-Zeiten erlebten Hofläden einen Boom. Aber die Anziehungskraft tiefer Lebensmittelpreise bleibt ungebrochen. (Bild Keystone)

    Analyse: Spaltung nützt niemandem – es sitzen alle im gleichen Boot

    Die Pflanzenschutz-Initiativen drohen die Landwirtschaft zu spalten. Gewisse Splittergruppen versuchen das zu forcieren, das bringt der Branche aber gar nichts, denn letztlich sitzen alle im gleichen Boot, findet Chefredaktor Adrian Krebs.
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  • Gastautor Stefan Mann von Agroscope. (Bild pd)

    Gastbeitrag: Alte Zöpfe im Milchmarkt abschneiden – die Segmentierung führt in die Sackgasse

    Gastautor Stefan Mann ist der Meinung, dass die Segmentierung in A-, B- und C-Milch abgeschafft werden müsste, da sie den Produzenten preislich schadet. In seinem Beitrag begründet er diesen Standpunkt.
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  • Auftritt für die Aargauer Landwirtschaft: Ralf Bucher mit Markus Dieth, Matthias Müller, Alois Huber (v. l. n. r.).(Bild zVg)

    Öffentlichkeitsarbeit: BVA macht mit Videos Stimmung für Aargauer Bauern

    Der Bauernverband Aargau informiert über die Landwirtschaft in politischen Kreisen und mit Kurzfilmen. Die Branche sei bedeutend, eine Annahme der Trinkwasser-Initiative kontraproduktiv.
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  • Die Gefährdung der Versorgungssicherheit ist für die Initianten eine der Halbwahrheiten, mit denen der SBV gegen die Pestizidverbots-Initiative argumentiert. (Bild Pixabay)

    Initianten: «Die Pestizidverbots-Initiative spaltet die Landwirtschaft»

    Uniterre und die Kleinbauern-Vereinigung unterstützten die Pestizidverbots-Initiative. Der Schweizer Bauernverband ist klar dagegen. Der SBV habe zu lange gegen die Natur produziert und lobbyiert, schlussfolgern die Initianten.
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  • Raps vor dem Bundeshaus: Die Beko soll der Regierung in Landwirtschaftsfragen beraten. (Bild zVg)

    Drei Neue aber kein Bauer für die beratende Landwirtschaftskommission

    Mit Anne Challandes hat zwar weiterhin eine Bäuerin Einsitz in der landwirtschaftlichen Beratungskommission, ein praktizierender Landwirt fehlt jedoch nach wie vor.
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  • Martin Haab, Alois Huber, Thomas Roffler und Hans Jörg Rüegsegger bewerben sich als Vizepräsident des SBV. (Bilder zVg)

    Wahlen in den SBV-Vorstand: Vier SVP-Bauern wollen Vizepräsident werden

    Im November werden von der Delegiertenversammlung des Schweizer Bauernverbands bei acht Demissionen voraussichtlich nur sieben neue Mitglieder gewählt. Vier SVP-Kandidaten bewerben sich für das Vizepräsidium.
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  • Urs Niggli, Schweizer Agrarforscher und Ex-Direktor des  Forschungsinstitutes für biologischen Landbau. Bild: Samuel Schalch / FiBL

    Ex-FiBL-Direktor Urs Niggli plant UN-Welternährungsgipfel 2021 mit

    Der Schweizer Agrarforscher und Ex-FiBL-Direktor Urs Niggli wurde von UN-Generalsekretär António Guterres in die internationale Wissenschaftsgruppe für die Vorbereitung des «2021 World Food Systems Summit» (WFS) gewählt.
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  • Mathias Binswanger: «Mehr Wohlstand durch weniger Agrarfreihandel: Landwirtschaft und Globalisierung» Bild: Bruno Muff

    Mathias Binswanger: «Mehr Wohlstand durch weniger Agrarfreihandel»

    «Mehr Wohlstand durch weniger Agrarfreihandel: Landwirtschaft und Globalisierung» heisst das neue Buch von Mathias Binswanger. Darin stellt der Ökonom den grenzenlosen Freihandel in Frage. Die Landwirtschaft brauche Grenzschutz.
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  • Das Fenaco-Logo. Bild: zVg

    Die Fenaco-Geschichte: Von der Selbsthilfe zum 7-Milliarden-Konzern

    Die Verbandsmitglieder der Fenaco sind 183 landwirtschaftliche Genossenschaften (Landi). Indirekt ist Fenaco also im Besitz der 44'000 Genossenschafter, davon 23'000 aktive Landwirte. Fenaco beschäftigt 10'000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 über 7 Mrd Franken Umsatz.
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