Thema: Agrarpolitik

  • SBV-Präsident Markus Ritter nimmt in einem Interview ganz klar Stellung zur Agrarpolitik des Bundes. (Bild SBV)

    Bauernverbandspräsident Ritter zerfleischt Agrarpolitik des Bundes

    Der Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes, Markus Ritter (CVP/SG), hat die Agrarpolitik des Bundes stark kritisiert. «Der Bundesrat will uns Bauern ein trojanisches Pferd schenken», mahnte er in einem Interview mit der «Neuen Zürcher Zeitung» vom Dienstag.
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  • Raffael Ayé ist der designierte Geschäftsführer von BirdLife Schweiz. (Bild zVg)

    Gastbeitrag: Die starke Landwirtschafts-Lobby behindert Fortschritt

    Die vier Umweltorganisationen WWF, Greenpeace, Pro Natura und Bird Life lancieren die Kampagne «Agrarlobby stoppen». Raffael Ayé von Bird Life Schweiz schreibt in seinem Gastbeitrag, warum man sich für diesen Appell an die Akteure in der Agrarpolitik entschieden hat.
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  • Am 24. März 2019 lancierte der Trägerverein «Ja zu mehr Natur, Landschaft und Baukultur» seine Doppelinitiative.  (Bild akr)

    Initiativen mit Landwirtschaftsbezug: Der nächste Streich folgt sogleich

    Die Biodiversitäts-Initiative und die Landschaftsinitiative stehen kurz vor der Einreichung. Sie waren im März 2019 als Doppelinitiative von Pro ­Natura, Bird Life Schweiz, dem Schweizer Heimatschutz und der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz lanciert worden.
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  • Wie viel Ökologie und wie viel Produktion es sein soll, darum wird schon bald  wieder heftig gerungen. (Bild Ruth Aerni)

    Analyse zur Kampagne «Agrarlobby stoppen»: Anschnallen bitte, es wird wieder ruppig

    Provokation hat in Kunst und Werbung schon immer funktioniert. Offenbar setzen jetzt auch die Umweltverbände in ihrer neuen Kampagne «Agrarlobby stoppen» darauf. Stv. Chefredaktorin Jeanne Woodtli findet die Kampagne ziemlich starken Tobak. Warum?
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  • Nationalrat Markus Ritter (CVP/SG) ist Präsident des Schweizer Bauernverbands. Mit seiner Familie bewirtschaftet er einen Biobetrieb in Altstätten. (Bild zVg)

    Markus Ritter über «Agrarlobby stoppen»: «Die Kampagne ist reine Taktik»

    Mit ihrer Kampagne «Agrarlobby stoppen» kritisieren die Umweltorganisationen Greenpeace, WWF, Pro Natura und Bird Life Schweiz die Agrarlobby heftig. Für Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverbands, ist das ein «Kampf um Aufmerksamkeit».
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  • Plakate wie dieses sind seit Anfang Woche vielerorts zu sehen. Es gehört zur neuen Kampagne «Agrarlobby stoppen».   (Bild jw)

    Kampagnenleiter von «Agrarlobby stoppen:» «Wir müssen ein bisschen angriffiger sein»

    Kampagnenleiter Jonas Schmid sagt, warum sich die Umweltorganisationen für die Kampagne «Agrarlobby stoppen» entschieden haben. Und was sagen eigentlich der Schweizer Bauernverband, Fenaco und die Bio Suisse dazu?
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  • Die Bewegung «Rural America 2020» will der ländlichen Bevölkerung eine Stimme geben. (Bild mr)

    USA: Widerstand gegen Trumps ländliche Politik

    «Rural America 2020» heisst eine neue nationale Kampagne, die sich gegen die Politik der Trump-Administration wehrt, die den bereits angeschlagenen ländlichen Gemeinden schadet.
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  • Die Umweltverbände sehen Konzerne als Förderer eine landwirtschaftlichen Produktion, die auf Kosten der Umwelt geht und beispielsweise zum Rückgang der Biodiversität führt. (Bild Erik_Karits/PIxabay)

    Umweltorganisationen starten Kampagne «Agrarlobby stoppen!»

    Mit ihrer Kampagne richten Greenpeace, WWF, Pro Natura und Bird Life Schweiz einen Appell an alle Akteure und Akteurinnen der Agrarpolitik. Unter anderem müsse sich der SBV von den Interessen des Agrobusiness lösen.
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  • So werden die schweizweit ersten Hackdays an der Liebegg beworben. Angesprochen sind auch Bauern. (Bilder zVg)

    Innovationen: Neue digitale Lösungen für Bauern

    Am Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg sollen kreative Köpfe an Hackdays die Zukunft mitgestalten. Im Interview erklären die Organisatoren Ablauf und Zweck dieser Veranstaltungen.
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  • Kulturland und Natur könne man am effizientesten schützen, indem die Zuwanderung begrenzt wird, heisst es bei der SVP. (Bild svp.ch)

    SVP zur AP 22+: Biodiversität nur auf privater Ebene fördern

    Die SVP fordert die Rückweisung der Agrarpolitik ab 2022 (AP 22+), denn für die Partei ist die Botschaft des Bundesrates untragbar. Die Partei fordert eine grundlegende Überarbeitung mit dem Ziel, den Brutto-Selbstversorgungsgrad deutlich über 60 Prozent zu steigern.
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