Thema: Agrarpolitik

  • Ein regionales Forschungszentrum in Wädenswil ZH ist in der neuen Standortstrategie des Bundesrates nicht vorgesehen. (Bild jsc)

    Agroscope: Eingespartes Geld sofort in die Forschung

    Die Einsparungen, die durch die Umstrukturierung von Agroscope erzielt werden, sollen sofort in die Agrarforschung fliessen. Das verlangt nach dem Nationalrat auch die Bildungskommission des Ständerats (WBK) und widerspricht damit dem Bundesrat.
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  • Als Berner SP-Grossrätin und Präsidentin der Kleinbauernvereinigung steht Regina Fuhrer öfters in der Öffentlichkeit. (Bild Hansjürg Jäger)

    Regina Fuhrer: «Die Pestizidverbots-Initiative ist klar und umsetzbar»

    Die Kleinbauern-Vereinigung (VKMB) unterstützt die Pestizid-Initiative. Es sei nun höchste Zeit zu handeln, sagt VKMB-Präsidentin Regina Fuhrer im Interview.
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  • Dass die Pestizidverbots-Initiatve unter anderem auch Hobbygärtner in die Pflicht nimmt, ist für die VKMB entscheidend. Private Gärten sollten nämlich auch vielfältiger bewirtschaftet werden. (Symbolbild Pixabay)

    Die Kleinbauern-Vereinigung unterstützt die Pestizidverbots-Initiative

    Die Schweizer Landwirtschaft könne auf Pestizide verzichten, findet die VKMB und unterstützt daher die Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide. Es brauche in der Landwirtschaft und der gesamten Bevölkerung ein Umdenken.
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  • Wie Kühe gefüttert werden, hat einen Einfluss auf den Nährstfoffanfall und sollte daher bei der Beurteilung von Nährstoffflüssen berücksichtigt werden. (Bild BauZ)

    VSF: Nährstoffanfall wurde für die AP 22+ fehlerhaft beurteilt

    Die Vereinigung Schweizer Futtermittelfabrikanten VSF kritisiert die Methode der Beurteilung von Nährstoffflüssen über DGVE, wie sie in der AP 22+ angewandt wurde. Sie sei fachlich überholt und ungenau.
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  • Karin Oesch, die neue Geschäftsführerin des Berner Bauernverbands. (Bild zVg)

    Gastbeitrag: Warum ich bei der ersten Begegnung mit der AP 22+ nur «hä?» gedacht habe

    «Die AP 22+ gibt so viele Antworten auf so viele Fragen», schreibt Karin Oesch in ihrem Gastbeitrag. «Und alle Antworten werden gleichzeitig ausgesprochen, so dass ich die einzelnen nicht mehr verstehe», so ihr Fazit.
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  • Vicentín, einer der wichtigsten Agrarkonzerne Argentiniens, produziert und exportiert vor allem Getreide und Ölsaaten. (Symbolbild Pixabay)

    Argentinien: Bauernproteste gegen Verstaatlichung von Agrarkonzern

    Zahlreiche Landwirte und Unternehmer haben gegen die geplante Verstaatlichung des insolventen Agrarkonzerns Vicentín in Argentinien protestiert.
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  • Bei Permakultur gedeihen auf engstem Raum diverse Kulturen:  Hier verschiedene Salate und Petersilie. (Bild Keystone)

    Agrarpolitik: Permakultur bekommt eigenen Flächencode für Direktzahlungen

    Landwirte können Flächen mit Permakultur neu mit dem Flächencode 725 erfassen. Diese gelten als Spezialkulturen.
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    ABO
  • Michel Darbellay (m.) mit seinen neuen Chefs Martin Rufer und Markus Ritter. (Bild zVg)

    Michel Darbellay neuer Marktchef in der Geschäftsleitung des SBV

    Der Vorstand des Schweizer Bauernverbands hat Michel Darbellay zum Leiter des Departements Produktion, Märkte & Ökologie gewählt. Der gebürtige Walliser folgt auf Martin Rufer, der seit kurzem als Direktor amtet.
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  • Dank der neuen Beiträge sollen Schweizer Wälder auch in schwer zugänglichen Gebieten in gutem Zustand gehalten und klimafit gemacht werden können. (Bild zVg)

    Motion fordert mindestens 25 Millionen pro Jahr für die Waldpflege

    Daniel Fässler, Ständerat und Präsident von Wald Schweiz will mit einer Motion erreichen, dass den Defiziten bei der Waldpflege mit leistungsbezogenen finanziellen Beiträgen entgegengewirkt wird.
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  • Die Züchtung angepasster Sorten ist gerade mit Blick auf den Klimawandel wichtig. (Bild Pixabay)

    Pflanzenzüchtung: Breite Unterstützung für die Anpassung des Schweizer Patentrechts

    Mit einer Anpassung des Patentrechts sollen Rechtsunsicherheiten behoben und der Zugang zu Material für die Pflanzenzüchtung verbessert werden. Die Motion wird von 25 verschiednen Organisationen unterstützt.
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