Thema: Agrarpolitik

  • Der Kanton Luzern muss 41'500 Hektaren Fruchtfolgefläche kartieren. (Bild lid)

    Kantonale Finanzspritze für Karte von Luzerner Fruchtfolgeflächen

    Im Kanton Luzern sollen in den nächsten zehn Jahren alle Fruchtfolgeflächen in einer Karte festgehalten werden. Der Luzerner Regierungsrat hat dazu 12 Millionen Franken bewilligt.
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  • Der Nationalrat besteht ebenso auf der Pflicht der Kantone, zusätzliche Zuströmbereiche für Grundwasserfassungen zu benennen. (Bild Pixabay

    Nationalrat besteht auf die Offenlegungspflicht für Futtermittel

    In der Vorlage zur Verminderung von Pestizid-Risiken für das Trinkwasser bleiben zwei Punkte umstritten. Noch nicht einig sind sich die Räte zunächst, wie weit die Offenlegungspflicht für Dünger- und Futterlieferungen gehen soll. Diese soll Grundlage sein für die Erstellung von Nährstoffbilanzen.
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  • Die Holzvorräte sind in vielen Wäldern gross. Wenn diese weniger stark abgebaut werden, kann mehr CO2 eingelagert werden. Das ist eine Umweltleistung der Waldeigentümer mit Wert. (Bild Josef Scherer)

    Wald als Kohlenstoff-Speicher: Mehr Kohle bringt hier tatsächlich Kohle

    Wald Luzern strebt eine Gruppenlösung für Wald als CO2-Speicher an. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um den Forst als Kohlenstoff-Senke zu nutzen und das Interesse der Regionalorganisationen ist gross.
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  • Der Ständerat will zwar keine Importbestimmungen, sagt aber Ja zur Unterstützung bei Wetterschäden. (Bild Pixabay)

    Ständerat will Absatz von Schweizer Weinen nicht fördern

    Der Ständerat will Importeure von ausländischen Weinen nicht verpflichten, auch Schweizer Weine in den Handel zu bringen, um durch die Pandemie geschädigte Produzenten zu unterstützen. Er lehnte eine Motion von Marianne Maret (CVP/VS) ab. Der Vorstoss ist damit vom Tisch.
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  • Der Ständerat diskutierte am Mittwoch über den Absenkpfad Pestizide. Nicht in allen Punkten war man sich einig. (Bild Pixabay)

    Noch umstrittene Punkte in der Vorlage zum Trinkwasserschutz

    Auf die Grundzüge der Vorlage zur Verminderung von Pestizid-Risiken für das Trinkwasser haben sich die Räte bereits geeinigt. Noch umstritten ist aber unter anderem, ob die Kantone mehr Grundwasserfassungen als heute benennen müssen, damit diese besser geschützt werden können.
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  • Auf Wanderwegen kommt es jedes Jahr wieder zu Unfällen zwischen Mutterkühen und Wanderern. Dies werde durch die Wolfspräsenz nur verstärkt. (Bild Unsplash)

    Wachsende Wolfsrudel in der Region Surselva: Landwirte fordern jetzt Lösungen

    Angesichts der sich häufenden Wolfssichtungen und der bevorstehenden Sömmerungssaison, wendeten sich am Montag «Pro alpine Kulturlandschaft» und der Bauernverein Surselva mit einem offenen Brief an die Gemeindepräsidentinnen und -Präsidenten der Region Surselva.
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  • Mike Egger ist Nationalrat (SVP) und Fleischfachmann. (Bild M. Egger)

    Gastbeitrag: Die Schweizer Landwirtschaft darf nicht gefährdet werden!

    Die beiden Pflanzenschutz-Initiativen sind ein Angriff auf die Schweizer Landwirtschaft und strotzen vor Widersprüchlichkeit, findet unser Gastautor Mike Egger. Auf der einen Seite wird eine lokal produzierende Landwirtschaft verlangt, andererseits verteufelt man die neuen und modernen Produktionsmethoden.
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  • Gemüseproduzenten aus dem grenznahen Deutschland schlagen Alarm. Wegen einer Änderung der Einfuhrregelung sehen sie sich in ihrer Existenz bedroht.

    Wegen Bürokratie-Schikane: Keine badische Gemüselieferanten mehr in der Stadt Basel

    Produzenten aus dem grenznahen Deutschland dürfen ihr Gemüse wegen einer geänderten Einfuhrregel nicht mehr nach Basel liefern. «Schikane!» finden Produzenten und Politiker und wenden sich in einem Brief an Bundesrat Ueli Maurer.
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  • «Eine Vereinfachung der Agrarpolitik ist notwendig», fordert Ökonom Mathias Binswanger. (Illustration: «die grüne» / Bruno Muff & Adobe Stock)

    Ökonom Mathias Binswanger: «Eine Vereinfachung der Schweizer Agrarpolitik ist notwendig!»

    «Eine Vereinfachung der Agrarpolitik ist notwendig», antwortet Ökonom Mathias Binswanger auf das Editorial von «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer. Dieser fordert: «Die Agrarpolitik AP22+ und das damit verbundenen Bürokratie-Monster gehört auf den Misthaufen.»
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  • Das geltende Moratorium verbietet den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen. Als Futter wären GVO aber theoretisch erlaubt. (Bild  RitaE / Pixabay)

    Ende der Vernehmlassung: Eine Mehrheit sprach sich für Verlängerung des Gentech-Moratoriums aus

    Der Bundesrat will das Moratorium für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in der Landwirtschaft um weitere vier Jahre verlängern. Die Zustimmung für das Vorhaben überwiegt bei den Parteien und Verbänden. Die Vernehmlassung dazu endete am 25. Februar.
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