Thema: Agrarpolitik

  • Die fünfte Episode des «AgrarPodcasts» unter anderem mit Themen wie Bündner Bio-Gitzi, Lawinenbeobachter und einem Marktkommentar zum Kälbermarkt (Bilder/Compositing: «die grüne», Jürg Vollmer / BauZ Ruth Aerni/Esther Thalmann):

    «AgrarPodcast» Episode 5: Bündner Bio-Gitzi, Agrarpolitik AP22+ und Pflanzenschutzmittel-Initiativen

    Die Episode 5 vom «AgrarPodcast» bringt Reportagen u.a. über Bündner Berg-Bio-Gitzi im Coop-Onlineshop, ein Interview über die Pflanzenschutzmittel-Initiativen sowie ein Streitgespräch über die Agrarpolitik AP22+.
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  • «Technologieverbote ohne konstruktive Ansätze für eine Lösung haben eine lähmende Wirkung und senden ein falsches, innovationsfeindliches Signal aus», so Sciencesindustries. (Bild lid)

    Scienceindustries: Ein weiteres Gentech-Moratorium wäre lähmend

    Der Wirtschaftsverband Scienceindustries stellt sich gegen die geplante Verlängerung des Gentech-Moratoriums. Damit würden Innovationen für eine nachhaltigere Landwirtschaft blockiert.
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  • Die geplante Initiative fordert ein Enthornungsverbot. Die erste hatte Beiträge für nicht enthornte Tiere gefordert. (Bild Jean-Ulrich Sprunger/IG Hornkuh)

    Die IG Hornkuh verliert die Geduld: «Hornbeitrag oder die Initiative wird lanciert»

    Die IG Hornkuh hält an ihrer zweiten Hornkuh-Initiative fest, sollte nicht demnächst ein Hornbeitrag zustande kommen. Dies teilt sie in einem offenen Brief mit.
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  • Bildlegende: Die landwirtschaftliche Biogasanlage der Familie Bigler in Moosseedorf BE hat nun die Aussicht auf gute Unterstützung aus der Politik. (Bild Ökostrom Schweiz)

    Ein Betriebskostenbeitrag für Biomasseanlagen ist in Griffnähe

    Die Entscheidung der Umweltkommission für einen Beitrag an die hohen Betriebskosten von Biogasanlagen würde eine drohende Lücke in der Förderung erneuerbarer Energien stopfen.
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  • Reh und Hirsch fressen die Knospen und Zweige junger Waldbäume und beeinflussen daher die Verjüngung des Forsts. Wo Luchs und Wolf die Bestände von wilden Huftieren regulieren, können regelmässig junge Bäume nachwachsen und die Funktionen des Waldes aufrecht erhalten. (Bild LubosHouska / Pixabay)

    Forstverein: Beim Jagdgesetz darf die Waldverjüngung nicht vergessen gehen

    Wölfe können zum Erhalt eines funktionierenden Waldes beitragen, wenn die Jagd bei der Kontrolle der Wildbestände an ihre Grenzen stösst, so der Schweizerische Forstverein. Der Zustand des Waldes sei teilweise besorgniserregend.
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  • Jeder Betrieb in der Schweiz ist anders. Das macht es schwierig, die Wirkung agrarpolitischer Massnahmen zu untersuchen – und Daten direkt von Betrieben umso wertvoller. (Symbolbild jsc)

    300 Betriebe liefern Daten für die Entscheide der Schweizer Agrarpolitik

    Mit dem Agrarumwelt-Monitoring werden agrarpolitische Massnahmen auf ihre Wirkung überprüft. Die Stichprobe für Betriebsdaten ist allerdings klein und nicht repräsentativ. Unter anderem daher ist eine Weiterentwicklung geplant.
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  • «Gesunde Tiere brauchen eine bedarfsgerechte Fütterung», sagt der ZBB. Die Genetik einer Herde könne nicht in einem Vierjahresprogramm politisch umgepolt werden.(Symbolbild Ruth Aerni)

    «Politische Wunschvorstellungen gegen agronomische Grundsätze»: ZBB gegen proteinreduzierte Fütterung

    Der Zentralschweizer Bauernbund wehrt sich gegen die Fütterung mit reduziertem Rohproteingehalt. Schliesslich sei die Milch- und Rindviehhaltung in der Zentralschweiz sehr wichtig, genauso wie das GMF-Programm. Das soll so bleiben.
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  • Die GPK spart nicht mit Kritik, attestiert aber auch Fortschritte bzw. bereits ergriffene Massnahmen zur Besserung. Es brauche aber mehr, um den laufenden Rückgang der Biodiversität in der Schweiz aufzuhalten. (Bild Rishi Rai / Pixabay)

    Biodiversitätsschutz ist nicht auf Kurs – auch aus Personalmangel

    Die bisherigen Massnahmen zum Schutz der Biodiversität reichen nicht, stellt die GPK fest. In einem Kurzbericht mit den Schwerpunkten Aktionsplan, Landwirtschaft und schädliche Subventionen fordert sie den Bundesrat zum Handeln auf.
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  • Eine Kuhherde auf dem Weg zum RAUS. Auch etablierte Förderprogramme können vermehrt unter Druck geraten. Beim geplanten Tiergesundheitsprogramm liegt das auf der Hand. (Bild sb)

    Analyse: Der Bund verbietet, fördert und schafft Zielkonflikte

    Mit Gesetzen und Anreizen lenkt der Bund das Geschehen in der Landwirtschaft – mit Erfolg. Dadurch entstehen aber auch Zielkonflikte, für die Bauernfamilien am Pranger stehen. Der nächste bahnt sich bereits an.
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  • Das Team hinter der Infoplattform «umstrittene-pestizide.ch»: Maurice Clerc, Ecuvillens FR; Sylvie Bonvin-Sansonnens, Rueyres-les-Prés FR; Josy Taramarcaz, Neuchâtel; Isabelle Gabioud, Sarreyer VS. (Bild Umstrittene Pestizide)

    Bio-Bäuerinnen und ehemalige Berater lancieren Infoplattform zu Pflanzenschutz-Initiativen

    Zwei Biobäuerinen und zwei pensionierte Bioberater haben die Infoplattform «Umstrittene Pestizide» lanciert. Sie wollen wissenschaftliche Fakten liefern und so zu einer ausgewogerenen Diskussion vor der Abstimmung beitragen.
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