Thema: Agrarpolitik

  • Parlamentarier wünschen sich mehr Unterstützung für Methoden der Forschung ohne Tierversuche und den Ausstieg aus belastenden Experimenten mit Tieren. (Symbolbild PublicDomainPictures / Pixabay)

    Allen Fraktionen geht ein radikales Verbot für Tierversuche zu weit – Nationalrat lehnt es ab

    Der Nationalrat lehnt die Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot» rundweg und ohne Opposition ab. Er sagt auch mit klaren Mehrheiten Nein zu den von Minderheiten beantragten Gegenvorschlägen.
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  • Etwa die Hälfte der Kantone habe die Gewässerräume bereits nach schwierigen Verhandlungen ausscheiden können. Nun solle man nicht die Spielregeln ändern, so ein Votum. (Symbolbild jsc)

    Gewässerräume sollen zugunsten der Futterproduktion verkleinert werden können

    Gewässerräume in Landwirtschaftszonen sollen verkleinert werden können, wenn sie die Futtergrundlage eines Hofs gefährden. Der Ständerat hat eine entsprechende Motion angenommen. Das spiele den Pflanzenschutz-Initiativen in die Hände, warnen die Gegner.
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  • Alle Biogasanlagen zusammen produzierten heute etwa 20 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien, schreibt Ökostrom Schweiz. (Bild lid)

    Biomasse-Anlagen: «Hofeigene Ressourcen in Energie umwandeln»

    Die Entscheidung der Umweltkommission des Nationalrats für einen Beitrag an die hohen Betriebskosten von Biogas-Anlagen könnte eine drohende Lücke in der Förderung erneuerbarer Energien verhindern. Im Interview spricht Fabienne Thomas von Ökostrom Schweiz über die aktuellen politischen Entwicklungen und über die Vorteile von Biomasse-Anlagen auf dem eigenen Hof.
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  • Wegen der Pflanzenschutz-Initiativen müsse kein einziger Betrieb auf Bio umstellen, betont Bio Suisse. Der biologische Landbau sei aber eine gute Lösung für die Anliegen der Volksbegehren. (Bild Bio Suisse)

    Bio Suisse ist wenig erfreut über die Kommunikation des SBV zu den Pflanzenschutz-Initiativen

    Nicht nur ein Teil der Bio-Bauern unterstütze die Pestizidverbots-Initiative, betont Bio Suisse und will unaufgeregt über die Potenziale von Bio informieren. Denn es sei – unabhängig vom Abstimmungsausgang – eine gute Lösung.
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  • Der Ständerat spricht sich für Massnahmen zum Schutz vor Wölfen aus. (Bild Pixabay)

    Ständerat fordert Bestimmungen für besseren Schutz vor Wölfen

    Der Ständerat will nach dem Nein vom Stimmvolk zum revidierten Jagdgesetz zwar keine neue Vorlage lancieren. Er fordert aber Massnahmen per Verordnung, damit Wölfe in Schranken gehalten und Herden geschützt werden können.
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  • Blühstreifen sollen die Biodiversität fördern. Experten sind sich einig, dass es weitere Massnahmen zum Biodiversitäts-Schutz braucht. Für einmal steht nicht nur die Landwirtschaft im Fokus. (Bild jba)

    Bei Biodiversitäts-Themen bekommen Bauern ungerechtfertigt aufs Dach

    Um die genetische Vielfalt auf unserem Planeten steht es schlecht. Das geht alle etwas an, nicht nur die Landwirte. Am Lifefair-Forum diskutieren Experten über Lösungen, um den Biodiversitäts-Verlust aufzuhalten.
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  • Im revidierten Sachplan Fruchtfolgeflächen gelten Gewächshäuser als Spezialfälle – wie Golfplätze. (Bild jba)

    Sollen Gewächshäuser als Fruchtfolgeflächen gelten?

    Die Schweizer Gemüseproduzenten kämpfen dafür, dass Gewächshäuser auf Fruchtfolgeflächen (FFF) errichtet werden dürfen - ohne Kompensation. Nun hat der Ständerat darüber zu befinden.
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  • Lorenz Hirt  ist Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Föderation der Schweizerischen Nahrungsmittel-Industrien (Fial). (Bild pd)

    Swissness: «Am Ende zahlt es der Konsument»

    Die Verarbeiter haben ihre liebe Mühe mit der Swissness-Gesetzgebung. Die Regeln bedeuteten beträchtlichen Mehraufwand, sagt Fial-Geschäftsführer Lorenz Hirt.
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  • Die Swissness soll die «Herkunft Schweiz» besser schützen. (Bild Keystone)

    Swissness nützt Bauern wenig: Das Kreuz mit dem Kreuz

    Vier Jahre nach Inkrafttreten der Swissness-Gesetzgebung hat der Bundesrat sie evaluieren lassen. Eine der Studien kommt zum Schluss, dass die Vorlage der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft wenig genützt hat.
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  • Gentechnisch veränderte Pflanzen bieten Chancen, aber auch Risiken. Vorsicht ist angebracht, aber eine Diskussion darf dadurch nicht verunmöglich werden.  (Bild jsc)

    Analyse: Gentechnik bitte nicht voreilig schubladisieren

    Man hört viel Schlechtes über GVO und viele tendieren dazu, gentechnisch veränderte Organismen kategorisch abzulehnen. Aber nicht alle Produkte der Gentechnik sind gleich und man muss sie im Zusammenhang eines Anbausystems beurteilen.
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