Thema: Agrarpolitik

  • Der Mindestgrenzschutz für Zucker bleibt bis Ende Jahr bestehen

    Der Mindestgrenzschutz für Zucker bleibt bis Ende Jahr bestehen

    Auf ersuchen der Ständeratskommission verlängert der Bundesrat die geltenden Regeln für den Grenzschutz von Zucker bis Ende 2021. Dies wurde nötig, da es in der Verhandlung im Parlament zu Verzögerungen kam.
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  • Unterschriftensammlung für Umweltverantwortungs-Initiative gestartet

    Unterschriftensammlung für Umweltverantwortungs-Initiative gestartet

    Die Jungen Grünen haben ihre Umweltverantwortungs-Initiative lanciert und mit der Unterschriftensammlung angefangen. Die Initiative verlangt, dass Umweltschutz in der Verfassung neu an erster Stelle kommt und die Umweltbelastung der Schweiz innerhalb von zehn Jahren so reduziert wird, dass die planetaren Grenzen eingehalten werden.
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  • Thurgauer Behörden halten am Obligatorium ab 2022 fest

    Bäuerliches Komitee ruft zum Protest gegen das Schleppschlauch-Obligatorium auf

    Gegründet wurde das bäuerliche Komitee als Reaktion auf die Massentierhaltungsinitiative. Jetzt kämpft das Komitee gegen das Schleppschlauch-Obligatorium und sammelt Unterschriften für eine Petition.
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  • Die Praxis, sprich Branchen- und Produzentenorganisationen seien dazu aufzufordern, realisierte und geplante Massnahmen für den Bund aufzulisten. Dieser soll nach Meinung der Igas basierend darauf seine eigenen Massnahmen nochmals evaluieren. (Bild Pixabay)

    IG Agrarstandort Schweiz wünscht mehr Mitgestaltung der Branche bei den Absenkpfaden

    Statt Kritikpunkte zu formulieren, sollen Organisationen künftig selbst Massnahmen definieren und beim Bund einreichen. Bei den Absenkpfaden dürfe der inhaltliche und methodische Vorbildcharakter der parlamentarischen Initiative nicht verloren gehen.
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  • Statt am Stadt-Land-Graben zu schaufeln, investiert man seine Zeit besser in Gespräche und baut damit Vertrauen auf. Nur gemeinsam kommen Stadt und Land weiter. (Symbolbild Adobe Stock/Yevgeniy Zateychuk)

    Analyse: Wer am Stadt-Land-Graben schaufelt, fällt selbst hinein

    Redaktorin Esther Thalmann ist der Meinung, der Stadt-Land-Graben wird von Medien und Politikern aufgebauscht. Ihr gefallen Menschen, die aufeinander zugehen und durch eine konstruktive Auseinandersetzung Lösungen finden.
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  • Sofia de Meyer arbeitet mit ihrer Firma Opaline in regenerativen Kreisläufen und in Netzwerken. Sie verspricht sich dadurch mehr Ökologie, regionale Wertschöpfung und ein besseres Verständnis zwischen Produzent(innen) und Konsument(innen). (Bild Clément Grandjean)

    Unternehmerin Sofia de Meyer sagt: «Ich musste eine Entscheidung fällen»

    Sofia de Meyer ist seit Frühling Mitglied des FiBL-Stiftungsrats. Im Interview erzählt sie, dass sie den Gedanken der Kreislaufwirtschaft in die Institution einbringen will.
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    ABO
  • Die Absenkpfade seien mutig zu beschreiten, mit Bio in einer wichtigen Rolle. (Bild Bio Suisse)

    Bio Suisse zu den Absenkpfaden: Den Biolandbau zu fördern, wäre effizienter gewesen

    Bio Suisse stimmt den Massnahmen und Zielen der Absenkpfade Nährstoffe und Pestizide zwar zu, hätte sich aber ein klares Bekenntnis zum Biolandbau gewünscht, z. B. mit einem «Aktionsplan Bio».
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  • Um Ertragseinbussen als Folge der Absenkpfade wie vom Bundesrat vorgesehen kompensieren zu können, brauche es auch Massnahmen im Bereich des Markts, so die Laka. (Bild jsc)

    Laka sieht bei den Absenkpfaden auch die anderen Sektoren in der Pflicht

    Die Landwirtschaftskammer des Schweizer Bauernverbands bekennt sich zu den Zielen des Absenkpfads. Die Vorlagen würden aber nur z. T. den Beschlüssen im Parlament entsprechen.
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  • Die Forderungen des St. Galler Bauernverbandes verlangen unter anderem die Befreiung vom Schleppschlauch-Obligatorium für Betriebsleitende, die kurz vor der Pensionierung stehen. (Bild BauZ/Ruth Aerni)

    Bauernverband St. Gallen fordert klare Regeln zum Schleppschlauch-Obligatorium

    Ab 2022 gilt das Obligatorium für Schleppschlauchverteiler. Der Bauernverband St. Gallen hat nun bei den zuständigen kantonalen Ämtern Anträge für Ausnahmeregelungen und Präzisierungen gestellt.
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  • Dass auch mit den neuen Anreizsystemen die Tiere genügend lange auf die Weide können und die Zucht in die richtige Richtung geht, ist dem STS ein Anliegen. (Bild Josef Scherrer)

    STS: Absenkpfade sind erste Schritte zum «Aufbaupfad Tierwohl»

    Für den Schweizer Tierschutz ist erfreulich, dass das Verordnungspaket zu den Absenkpfaden Pestizide und Nährstoffe auch das Tierwohl berücksichtigt. Er fordert aber noch einige Anpassungen.
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