Thema: Agrarpolitik

Die Volksinitiative «Zur Abschaffung der Massentierhaltung» (Massentierhaltungs-Initiative)
Die Volksinitiative «Zur Abschaffung der Massentierhaltung» (Massentierhaltungs-Initiative MTI) wurde von Sentience Politics lanciert. Als Massentierhaltung bezeichnen die Initianten alle Formen der landwirtschaftlichen Tierhaltung, bei denen das Tierwohl aus Wirtschaftlichkeitsgründen systematisch verletzt wird.
Wann wird über die Massentierhaltungs-Initiative MTI abgestimmt?
Über die Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz» (Massentierhaltungs-Initiative MTI) wird frühestens am 25. September 2022 abgestimmt oder am 27. November 2022, spätestens aber am 12. März 2023. Der genaue Termin hängt vom Verlauf der am 13. September 2021 beginnenden Behandlung im Parlament ab.
BOM verzichtet für viertes Quartal auf einen Teil des Fondsabzugs
Für das vierte Quartal will die Branchenorganisation Milch (BOM) auf einen Fünftel des Einzugs für den Fonds Rohstoffverbilligung verzichten. Dies, weil der Geldtopf Corona-bedingt sehr flüssig geworden sei. Als Ersatz für das GMF-Programm wird eine Branchenlösung vorgeschlagen.
Die Massentierhaltungs-Initiative MTI im Wortlaut
Die Massentierhaltungs-Initiative MTI will die «Massentierhaltung» in der Schweiz verbieten und die Würde der Tiere in der landwirtschaftlichen Nutztier-Haltung in die Verfassung aufnehmen. Hier finden Sie die Initiative im Wortlaut.
Bildungswesen und Wohnmöglichkeiten im Berggebiet stärken
Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) hat an ihrer Generalversammlung eine Resolution verabschiedet, welche die Berggebietspolitik stäken und Jugendlichen in Berggebieten bessere Perspektiven bieten soll. Bundespräsident Guy Parmelin hat seine Unterstützung zugesichert.
Die HAFL lädt jung und alt, Bundesämter und Aktivistinnen zum Gespräch
Mit der Ansage: «Alle an den Tisch: Die Ernährungspolitik diskutieren» nimmt sich die Hochschule zusammen mit ihren Gastreferenten und Referentinnen das viel zitierte Thema an und sucht nach griffigen Lösungen.
SMP ruft Betriebe bei den neuen Gülle-Vorschriften zu planvollem Vorgehen auf
Es gelte, sich zusammen mit den kantonalen Stellen rechtzeitig und gut auf die neuen Regelungen zur Lagerung und Ausbringung von Gülle vorzubereiten. Gerade bei Schwierigkeiten sei es zentral, Massnahmen zu dokumentieren und sich mit den Behörden abszusprechen.
So bereitet sich die Kommission für Landwirtschaft auf die Frauensession vor
Das Gremium mit 15 Mitgliedern tagte im Bundeshaus, liess sich umfassend informieren und diskutierte verschiedene Themen, die für Frauen in der Landwirtschaft von Bedeutung sind.
Den Stadt-Land-Graben mit konstruktiver Agrarpolitik überwinden – Editorial von Jürg Vollmer
Der Stadt-Land-Graben kann nur mit einer konstruktiven Agrarpolitik überwunden werden. Eine ehrliche Agrarpolitik muss Landwirtschaft Umwelt, Raumplanung, Gesundheit, Wirtschaft und Gesellschaft kohärent aufeinander abstimmen, schreibt Chefredaktor Jürg Vollmer im Editorial.
Nationalratskommission stimmt knapp für verkleinerte Gewässerräume
Wenn einem Betrieb übermässig viel ertragreiche Futterbaufläche entzogen wird, soll der Gewässerraum verkleinert werden dürfen. Dem Stimmt die Urek-N mit einer sehr knappen Mehrheit zu.