Thema: Agrarpolitik

  • Obwohl es erst Februar ist, sind schon viele Güllekästen sehr voll. (Bild zVg)

    Suisse-Bilanz: Nationalratskommission will die Toleranzgrenze streichen

    Anders als der Ständerat will die Wirtschaftskommission des Nationalrats die 10-Prozent-Toleranzgrenze in der Suisse-Bilanz kippen. Das Geschäft geht nun in den Nationalrat.
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  • Die Versprechen, die im Vorfeld der Abstimmung über die Pflanzenschutz-Initiativen von bäuerlichen Organisationen gegeben wurden, seien nun einzulösen. (Bild Pixabay)

    Kleinbauern begrüssen die Absenkpfade, kritisieren sie aber als zu schwach und kompliziert

    Die parlamentarische Initiative leite die wichtige Reduktion bei Pflanzenschutzmitteln und Nährstoffen ein. Eine Förderung von Bio- oder IP-Betrieben oder eine Lenkungsabgabe wäre aus Sicht der Kleinbauern-Vereinigung aber effektiver und einfacher gewesen.
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  • Die Effizienz der Produktion soll gefördert werden, was die SMP begrüsse. Dabei solle man sich aber an der Lebtagesleistung und nicht am Alter der Tiere orientieren, um Fehlanreize (»Gnadenhöfe») zu vermeiden. (Bild jsc)

    SMP sehen Milchproduktion durch Absenkpfade Pestizide und Nährstoffe unter Druck

    Die Nutzung von Grünflächen als Schlüssel zur Nachhaltigkeit müsse gefördert werden, so die Schweizer Milchproduzenten. Für das GMF-Programm fordern sie eine Flexibilisierung bei Mais und Futterrüben.
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  • Hansjürg Jäger ist Geschäftsführer der Agrarallianz. (Bild BauernZeitung)

    Gastbeitrag: Die Abschaffung der Nährstoff-Toleranzgrenze als Chance nutzen

    Fällt die 10-Prozent-Toleranzgrenze bei der Suisse-Bilanz oder will auch der Nationalrat eine Beibehaltung? In dieser Frage nähert sich die Politik einer Entscheidung. Unser Gastautor sieht in der Abschaffung eine Chance, um die Stickstoff-Emissionen der Landwirtschaft markant zu senken.
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  • Wenn es keine Direktzahlungen mehr geben würde, könnte sich Marco Stettler vorstellen, weniger Kühe zu halten und die gesamte Milch direkt zu vermarken. Ein Option wäre auch, Hausmann und Vollzeitpapi zu sein. (Bild Sera Jane Hostettler)

    Marco Stettler über die aktuelle Agrarpolitik: «Es hat zu wenige Praktiker auf den Ämtern»

    In einer Serie fühlt die BauernZeitung der aktuellen Agrarpolitik auf den Zahn. Ein Interview mit Landwirt Marco Stettler. Er ist kein Fan von Unterkapiteln und will kein günstiger Landschaftspfleger sein.
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  • Thema Phosphor im Baldeggersee (Bild), Hallwilersee und Sempachersee: Mit einer offiziellen IG wollen sich die betroffene Bauern mehr Gehör verschaffen. (Bild BauZ)

    Luzerner Landwirte gründen die «IG Luzerner Mittellandseen»

    Am 8. September treffen sich Landwirte aus dem Zuströmbereich von Sempachersee, Hallwilersee und Baldeggersee zur Gründungsversammlung einer Interessengemeinschaft. Die IG steht in direkter Verbindung mit dem Phosphorprojekt, das bei den Landwirten für Unmut sorgt.
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  • Heute sind z. B. Treibstoffimporteure dazu verpflichtet, einen Teil der CO2-Emissionen aus dem Verkehr mit Kompensationsprojekten auszugleichen. (Bild Pixabay / Luftbild24)

    Drohende Lücken beim Klimaschutz sollen geschlossen werden

    Das Parlament kann rasch ein Gesetz erarbeiten, um die auslaufenden Massnahmen im geltenden CO2-Gesetz zu verlängern. Die zuständige Kommission des Ständerats hat diesen Schritt einstimmig gutgeheissen.
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  • Der Bundesrat setzt grosse Hoffnungen in die Wasserkraft, um auch im Winter genügend Strom für die Schweiz zur Verfügung stellen zu können. (Symbolbild Pixabay)

    Bereits ab 2025 könnte die Schweizer Stromversorgung im Winter gefährdet sein

    Die eidgenössische Elektrizitätskommission warnt vor einer drohenden Versorgungslücke. Helfen soll die Revision des Energie- und des Stromversorgungsgesetzes.
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  • Roger Bisig ist Generalsekretär der Konferenz der kantonalen Landwirtschaftsdirektoren (LDK). (Bild LDK)

    Gastbeitrag: Jetzt müssen die «Handwerker» auf den AP-Baustellen genau beobachtet werden

    Erleichtert haben die kantonalen Landwirtschaftsdirektoren (LDK) vom Abstimmungsausgang Kenntnis genommen. In seinem Gastbeitrag fragt sich Roger Bisig, warum sich einzelne Verwaltungsstellen offen für die Initiativen engagierten. Diesen und anderen «Handwerkern» auf der Baustelle Agrarpolitik müsse nun genau auf die Finger geschaut werden, schreibt er.
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  • Biodiversitätsförderfläche im aargauischen Lupfig: Die Aargauer Bauern sind weiterhin bereit, sich für die Artenvielfalt einzusetzen.  (Symbolbild Ruth Aerni)

    Aargauer Bauern unterstützen Labiola-Programm

    Im Kanton Aargau soll das Parlament den neuen Verpflichtungskredit in der Höhe von 5,58 Millionen Franken für das Labiola-Programm «Landwirtschaft–Biodiversität– Landschaft» gutheissen, sagt der Bauernverband.
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