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Bis ein Wirkstoff auf dem Feld eingesetzt werden darf, durchläuft er ein langes Zulassungsverfahren. Die Kosten dafür trägt zum grössten Teil die Allgemeinheit, nicht der Gesuchssteller, kritisiert Pro Natura. (Bild JerzyGorecki/PIxabay)

Umweltverbände: Die Verbesserung des Zulassungsverfahrens geht zu wenig weit

Die Reorganisation der Zulassung für Pflanzenschutzmittel sei zwar gut, aber nicht ausreichend. Es braucht mehr Transparenz und eine Massnahmen in punkto Gebühren, finden Greenpreace, WWF und Pro Natura.Show more
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Insekten sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch wichtig für das Funktionieren von Ökosystemen. Letzteres gilt auch für weniger auffällige Arten als dieses Tagpfauenauge. (Bild kie-ker/Pixabay)

Ständeratskommission will das Insektensterben aufhalten

Die Umweltkommission des Ständerats (Urek-S) verlangt Massnahmen gegen das Insektensterben. Sie beantragt einstimmig, eine entsprechende Motion aus dem Nationalrat anzunehmen. Auch der Bundesrat erkennt Handlungsbedarf.Show more
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Ziel der Neuerungen war es, die die strategische Führung zu stärken, die Transparenz weiter zu erhöhen und die Unabhängigkeit der Zulassungsorgane zu stärken, so der Bundesrat. (Bild BauZ)

Pflanzenschutzmittel-Zulassung: Ab 2022 ist nicht mehr das BLW zuständig und das Bafu bekommt mehr Gewicht

Nachdem ein externer Evaluationsbericht die fehlende Unabhängigkeit des Bundesamts für Landwirtschaft in der Zulassung von Pflanzenschutzmittel kritisiert hat, wird nun das Bafu die Hauptverantwortung übernehmen. Die Zulassungsstelle geht ans BLV über.Show more
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Syngenta (hier CEO Erik Fyrwald auf dem «Field of Innovation» in den Niederlanden) betont beispielsweise die Wichtigkeit des Pflanzenschutzes, um mögliche Krankheitserreger oder Gifte in Lebensmitteln auszuschliessen. (Bild Syngenta)

Syngenta wird neuer Hauptpartner des St. Gallen Symposiums – 2021 geht es um Vertrauen

Mit ihrem Engagement will Syngenta das Vertrauen in wissenschaftsbasierte Innovationen und Technologien in der Landwirtschaft stärken. Das Symposium bietet die Gelegenheit, mit wichtigen Köpfen von heute und morgen ins Gespräch zu kommen.Show more
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Wegen drohender Überschüsse am Frites-Kartoffelmarkt erwägt die Branche eine Kürzung der Anbauflächen. (Bild sb)

Anbauplanung 2021: Gibt es einen Pommes-Frites-Graben?

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie machen Anbau-Kürzungen nötig. Entgegen den Befürchtungen einzelner Produzenten sollen diese aber alle Produzenten im Land gleichermassen betreffen. Wo die Kartoffel gekürzt wird, könnten heuer Zuckerrüben gesät werden.Show more
ABO
Rasch auf der Maschine verlesen und ab zum Abnehmer: Das Übernahmemodell «Grobsortierte» ist für qualitativ weniger hochwertige Ware gedacht.(Bild BauZ)

Kartoffeln: Finger weg vom Vertrags-Modell «Grobsortiert»

Abnehmer legen Schweizer Kartoffelproduzenten vermehrt Verträge für das Übernahmemodell «Grobsortiert» vor. VSKP-Präsident Ruedi Fischer ausdrücklich davor.Show more
ABO
Neben Zucker, Rübenschnitzeln und Gartenerde wird die Schweizer Zucker AG in Zusammenarbeit mit Alcosuisse in Zukunft auch Ethanol herstellen. (Bild Pixabay)

Neues Anreizsystem für Rübenpflanzer

Die Branche will einen Rückgang der Anbaufläche von Zuckerrüben verhindern. Sie setzt deshalb einmalig ein Anreizsystem für die Produzenten um.Show more
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Die Schwerpunkt der Strategie Nachhaltige Entwicklung sind die Biodiversität, das Klima und der Konsum. (Bild Pixabay)

Pro Natura fordert eine Strategie Nachhaltige Entwicklung mit mehr Biss

Mit der Strategie Nachhaltige Entwicklung (SNE) will die Schweiz die UN-Agenda 2030 umsetzen. Diese setze zwar die richtigen Schwerpunkte, aber nicht mehr, findet Pro Natura und fordert eine ehrgeizigere Strategie.Show more
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Ganz ohne Plastik geht es nicht: Eine Folie schützt die Cicorinos mit dem Elasti-Tag vor dem Austrocknen. (Bild David Eppenberger/Der Gemüsebau)

Bändel statt Plastik: «ElastiTag» um Biogemüse soll Abfall einsparen

Konsumenten stehen in Plastik eingeschweisstem Biogemüse kritisch gegenüber. Eine mögliche Alternative ist der «Elasti-Tag», ein elastisches Band mit Etikette. Weniger Verpackung heisst aber nicht weniger Aufwand.Show more
ABO
Kommen mit der Gülle mehr Nährstoffe aufs Feld, als die Pflanzen aufnehmen können, belastet das die Umwelt. Besonders gross ist der Optimierungsbedarf in Sachen Nährtsoffüberschüssen in Gebieten mit hohen Tierbeständen wie im Kanton Luzern. (Bild Cécile Stäger / Agroscope)

In Luzern entsteht ein Betriebsnetz zur Erforschung von Nährstoffflüssen

Versuche mit Massnahmen zur Reduktion von Stickstoff- und Phosphoremissionen sowie zur Steigerung der Nährstoffeffizienz sollen praxistauglich sein. Daher wird in Zukunft «on-farm» geforscht.Show more
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