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Wirkung zu unklar – IG Bio spricht sich gegen die Pestizidverbots-Initiative aus
Die Vereinigung der Schweizer Bio-Lebensmittel-Unternehmer aus Handel, Verarbeitung und Logistik befürworte zwar die Entwicklung zum «Bioland Schweiz», die Nettowirkung der Pestizidverbots-Initative sei aber zu unklar.LesenStudie: Deutlich weniger CO2-Belastung mit Donau Soja
Eine Studie des FiBL Österreich zeigt, dass mit dem Einsatz von Donau-Soja-Tierfutter rund 42 Prozent der CO2-Belastung aus der österreichischen Schweineproduktion vermieden werden kann.LesenStudie: Gruppenhaltung sorgt für höhere Zunahmen bei Kälbern
Eine Studie amerikanischer Forscherinnen konnte zeigen, dass Kälber, die direkt nach der Trennung von der Mutterkuh in Gruppen gehalten werden, sowohl vor als auch nach dem Entwöhnen der Milchnahrung bessere Zunahmen aufwiesen.LesenGastbeitrag: Die Agrar-Initiativen gefährden die Schweizer Lebensmittelverarbeitung
Für Bruno Witschi, Präsident der Swiss Convenience Food Association, ist klar: Werden die Pflanzenschutz-Initiativen angenommen, würde es schwierig für seine Mitglieder.Aus ökologischen Gründen Nein zur Trinkwasser-Initiative
Agroscope-Forscherinnen referierten über die Auswirkungen der Trinkwasser-Initiative. Tiefere Gewässerbelastung in der Schweiz, aber mehr Importe schaden der Umwelt insgesamt, so die Botschaft. Ausserdem müsse vom Initiativtext ausgegangen werden, was die Umsetzung der Vorlage angeht.Seeländer Gemüsegärtner sind bei Test-Anlage für Vertical Farming dabei
Zehnmal mehr Ertrag als im Freiland, 90 Prozent weniger Wasser, kaum Pflanzenschutzmittel: Das Konzept von Vertical Farming bietet Lösungen für praktisch alle drängenden Probleme der Landwirtschaft. Auch in der Schweiz?LesenMarssonina tritt immer häufiger auf - was tun bei einem Befall in Hochstammanlagen?
Die Blattfall-Krankheit auf Apfelbäumen ist auf dem Vormarsch. Vorbeugung und Bekämpfung von Marssonina sind nicht immer einfach. Es stellt sich die Frage: Ist gut gepflegt schon halb gewonnen?Studie: Effizienter Weiden mit künstlicher Intelligenz und Drohne
Professionelles Weide-management ist anspruchsvoll, denn kein Jahr ist gleich wie ein anderes. Um das Weidefutter bestmöglichst nutzen zu können versucht ein Forschungsteam der HAFL die Grasmenge auf den Weiden mithilfe einer Drohne und künstlicher Intelligenz grossflächig zu erfassen.LesenDie HAFL fokussiert sich auf Nachhaltigkeit und passt die Ausbildung an
Effizientes Weiden mit Drohne, Rapsanbau ohne Pyrethroide, schonende Bodennutzung im Gemüsebau – die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL fokussiert sich stärker auf Nachhaltigkeit. Passend dazu wird die Ausbildung in 5 grundlegenden Punkten angepasst.Meistgelesen
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