Pflanzen
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Kommerzielle Produkte mit Mykorrhiza konnten nicht überzeugen
Forschende aus der Schweiz und Amerika haben 28 Präparate getestet, dank der die Besiedelung von Kulturpflanzen mit nützlichen Mykorrhizapilzen verbessert werden sollte. Über 80 Prozent davon waren ungenügend – aber wenn es funktioniert, können die Erträge steigen.LesenStrom gegen Unkraut und UV-Strahlen gegen Pilze
An der Liebegger Tagung wurden innovative Methoden und Projekte vorgestellt. Bei den Spezialkulturen kommen Neuerungen oft zuerst in der Praxis an.So wird die anspruchsvolle Königin der Futterpflanzen angebaut und siliert
Die Leguminose glänzt mit ihrer Trockenheitstoleranz und ihrem hohen Eiweissgehalt. Beim Anbau und der Silierung gilt es jedoch einiges zu beachten.Äpfel im Dornröschenschlaf
Äpfel gehören zu den beliebtesten Früchten in der Schweiz, die sich auch im Winter – Monate nach der Ernte – noch knackig und frisch präsentieren. Mit Hightech werden die Äpfel in einen Tiefschlaf versetzt und erst wieder geweckt, wenn die Konsumentinnen und Konsumenten danach fragen.LesenWie weiter mit neuen Züchtungsmethoden?
Wie soll die Schweiz mit neuen Züchtungsverfahren für Pflanzen vorgehen? Der Nationalrat will diese im Gegensatz zum Ständerat nicht vom Gentech-Moratorium ausnehmen. Aber er beauftragt den Bundesrat damit, bis Mitte 2024 eine Vorlage auszuarbeiten, um nicht-transgene Pflanzen vom Moratorium auszunehmen, sofern sie einen Mehrwert bieten.LesenAgrarökonom befürchtet bis zu 100 Millionen Hungernde durch Krieg
Im schlimmsten Fall könnte der Krieg in der Ukraine nach Worten des deutschen Agrarökonomen Matin Qaim bis zu 100 Millionen Menschen in den Hunger treiben. Aus Russland und der Ukraine kämen etwa ein Drittel des weltweit gehandelten Weizens.LesenWährend der Stängelrüssler bereits im Sinkflug ist, fragt sich die Branche: Wie weiter ohne Pyrethroide?
Weil Rapsschädlinge zunehmend resistent werden, müssen biologische Bekämpfungsmethoden her. Die Branche prüft derzeit ihre Optionen.Luzerner Waldeigentümer(innen) sollten jetzt den WEP konsultieren
Der Waldentwicklungsplan liegt nun öffentlich auf; Luzerner Waldeigentümer(innen) sollten sich jetzt informieren und bei Bedarf reagieren.LesenMeistgelesen
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- 100 Jahre Käserei Schülen: Willisaus letzte Käserei setzt auf Sbrinz