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Terence Meier (links) und Roman Wagner  in der Wahlwoche Schweinehaltung am BBZN Hohenrain, wo sie sich auch um ihre Zukunft als zukünftige Schweineproduzenten Gedanken machten.(Bild Sabrina Imfeld)

Schweinehaltung: Die Jungen stellen sich den Herausforderungen

«Unter diesen Bedingungen möchte ich nicht nochmals jung sein», bekam unsere Autorin zu hören und sprach mit Jungen über Herausforderungen und Perspektiven in der Schweinehaltung.
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Unter anderem gibt es auf der neu gestalteten Website einen Saisonkalender. (Bild Screenshot landwirtschaft.ch)

Die Website «landwirtschaft.ch» in neuem Kleid

Die Website landwirtschaft.ch von «Schweizer Bauern» ist seit heute in einer aktualisierten Form online. Im Zentrum stehen Bäuerinnen und Bauern mit ihren vielfältigen Leistungen.
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Jeremias Niggli hat es lieber praktisch. Nach der Matura machte er eine Ausbildung zum Landwirt, bevor er an der HAFL das Agronomie-Studium antrat. Heute ist er am FiBL als Berater tätig. Zukünftig träumt er von seinem eigenen Hof. (Bild hja)

Porträt Ausbildung: Agronom träumt vom eigenen Hof

Jeremias Niggli ist Agronom und hilft als FiBL-Berater Landwirten. Später will er selbst einen Hof führen.
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Ein guter Berufsbildner ist Gold wert, daran ändert sich nichts. Auf formaler Seite steht der landwirtschaftlichen Grundbildung eine Revision bevor.(Symbolbild BauZ)

Grundbildung Luzerner Landwirtschaft: Verbindung von Theorie und Praxis

In einer Umfrage sagen Schüler, Lehrer und Berufsbildner aus dem Kanton Luzern, was sich ändern soll und was sie gut finden.
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«Das ist die perverse Wirkung des Direktzahlungs-Systems: Wer zahlt, bestellt». Beim Rückblick auf die AP 14–17 schlägt der scheidende SBV-Direktor Bourgeois kritische Töne an.  (Bild Karine Etter/Agri Hebdo)

«Wir müssen besser kommunizieren»: Abschiedsinterview mit SBV-Direktor Jacques Bourgeois

Jacques Bourgeois, der scheidende Direktor des Schweizer Bauernverbands (SBV) äussert sich im Interview über Erfolge und Misserfolge in seiner 18-jährigen Amtszeit.
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Das Maiszünsler-Weibchen legt bis zu 20 Eier ab. Aus ihnen entwickeln sich die gefährlichen Larven, die sich in den Maisstängel einbohren und die Maispflanze dadurch schädigen. (Bild Biotop)

Bald fliegt der Maiszünsler – Das gilt es zu beachten

Um den Maiszünsler effektiv zu bekämpfen, müssen in der Regel nach der Ernte die Stoppeln gemulcht werden. Doch die Feldhygiene reicht allein nicht aus. Bei einem starken Zünsler-Befall lohnt es sich Trichogramma-Schlupfwespen auszusetzen. Diese sollten bis Ende April bei den jeweiligen Firmen vorbestellt werden.
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Die SMP wollen keinen Systemwechsel bei der Verkäsungszulage und wehren sich gegen eine Grenzschutz-Lockerung. (Bild lid/ji)

SMP zur AP 22+: Keine Experimente zulasten der Milchproduzenten

In ihrer Stellungnahme zum Agrarpaket 2020 lehnen die Schweizer Milchproduzenten (SMP) eine weitere Lockerung des Grenzschutzes vehement ab.
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Um Preiszusammenbrüche zu vermeiden, will der Verwaltungsrat von Proviande beim Bundesrat eine Kostenbeteiligung an Marktentlastungsmassnahmen beantragen. (Bild Markus Bühler)

Coronavirus: Proviande will per Notrecht Importe stoppen

Proviande will die Stabilität im Fleischmarkt erhalten und die Versorgung der Bevölkerung mit Fleisch aus der Schweizer Produktion sicherstellen. Dazu soll auch Notrecht angewendet werden, verlangt Proviande.
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Der Frühlings-Stierenmarkt von Mutterkuh Schweiz (hier ein Archivbild) kann wegen Corona nicht stattfinden. Es gibt aber einen Onlinekatalog, damit interessierte Käufer sehen, welche Stiere direkt beim Züchter zu kaufen wären. (Bild Mutterkuh Schweiz)

Coronavirus: Keine lineare Beschreibung, Stiere leichter ins Herdebuch

Wegen des Coronavirus sind für Mutterkuh Schweiz aktuell keine linearen Beschreibungen möglich. Stiere können aber unter gewissen Bedingungen erleichtert ins Herdebuch aufgenommen werden. Der Frühlings-Stierenmarkt musste abgesagt werden.
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Kartoffeln waren in den letzten Wochen im Detailhandel wegen der Corona-Krise sehr gefragt. (Bild lid)

Coronavirus: Nicht mehr Kartoffeln setzen

Einige Kartoffelproduzenten und Abnehmer möchten wegen der Corona-Krise die Anbauflächen ausdehnen. Das bereitet der Vereinigung Schweizerischer Kartoffelproduzenten «grosse Sorgen».
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