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Felix Etterlin wies an der Flurbegehung darauf hin, dass man die Böden verstehen müsse, um sie nachhaltig richtig nutzen zu können. (Bild Alfons Beerli)

Flurbegehung BBZN: Endlich wieder gemeinsam auf dem Feld

Bodenbeurteilung, Gerstenanbau und Futterbau waren die Themen, über welche am BBZN Hohenrain informiert wurde. Einen Boden müsse man zuerst verstehen, bevor man richtig mit ihm umgehen könne.
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Mit seiner Ausrupf-Aktion geht der SBV mit gutem Beispiel voran. Denn Berufkraut in Gärten findet per Samen schnell den Weg aufs Feld, wo die Pflanzen zum Problem werden. (Bild SBV)

Schweizer Bauernverband rupft Berufkraut aus

Am Berner Sitz des Schweizer Bauernverbandes (SBV) hatte sich das Einjährige Berufkraut – ein invasiver Neophyt – breitgemacht. Die Mitarbeitenden packten an und entfernten das Gewächs.
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In der mutter- und ammengebunden Kälberaufzucht müsse man die Tiere täglich beobachten, betont das FiBL. (Bild FiBL/Thomas Alföldi)

Das FiBL gibt Tipps zur mutter- und ammengebundenen Kälberaufzucht

Ab Juli 2020 darf die Milch aus mutter- und ammengebundener Kälberaufzucht offiziell verkauft werden. Laut dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL sind für dieses Haltungssystem noch nicht alle praktischen Schwierigkeiten überwunden.
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Landwirtschaftliche Angestellte: Uniterre und Verbündete fordern bessere Arbeitsbedingungen

Landwirtschaftliche Angestellte: Uniterre und Verbündete fordern bessere Arbeitsbedingungen

Uniterre, Agrisodu und Widerstand am Tellerrand stellen eine neue Studie zur Situation der Schweizer Landarbeiter(innen) vor. Deren Arbeitsbedingungen seien «prekär». Bei der Diskussion dürfe aber die Einkommenslage der Bauern nicht vergessen gehen.
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Laura Landolt ist gerne draussen unterwegs. Jetzt sind die ersten Kirschen reif. Im Hintergrund sind der Vierwaldstättersee und der Bürgenstock zu sehen. (Bild Franziska Jurt)

Bäuerinnenporträt: «Arbeit ersetzt Jogging und Fitness»

Laura Landolt schliesst diesen Sommer die Bäuerinnenschule ab. Seit Mai arbeitet sie Vollzeit auf dem Betrieb ihres Partners in Merlischachen. Die Berufsprüfung Bäuerin war von Anfang an ihr Ziel, denn sie ist auch gerne mal selbst der Chef.
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Bei Permakultur gedeihen auf engstem Raum diverse Kulturen:  Hier verschiedene Salate und Petersilie. (Bild Keystone)

Agrarpolitik: Permakultur bekommt eigenen Flächencode für Direktzahlungen

Landwirte können Flächen mit Permakultur neu mit dem Flächencode 725 erfassen. Diese gelten als Spezialkulturen.
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Dass trächtige Tiere geschlachtet werden, erklärt man sich laut Proviande mit fehlenden oder unklaren oder fehlenden Trächtigkeitsdiagnosen, unkontrollierten Natursprüngen oder mangelnde Informationen im Zwischenhandel. (Bild BauZ)

Proviande: Ab 1. Juli 2020 Trächtigkeit früher deklarieren

Um die Schlachtung trächtiger Kühe und Rinder zu vermeiden, muss die Trächtigkeit ab dem 1. Juli 2020 bei Rinder ab 15 Monaten und bei Kühen ab 5 Monaten nach dem letzten Abkalbedatum deklariert werden.
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Michel Darbellay (m.) mit seinen neuen Chefs Martin Rufer und Markus Ritter. (Bild zVg)

Michel Darbellay neuer Marktchef in der Geschäftsleitung des SBV

Der Vorstand des Schweizer Bauernverbands hat Michel Darbellay zum Leiter des Departements Produktion, Märkte & Ökologie gewählt. Der gebürtige Walliser folgt auf Martin Rufer, der seit kurzem als Direktor amtet.
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Beim Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr zeigt sich die SZU vorsichtig optimistisch. (Bild pixabay)

Schweizer Zucker: Das Geschäftsjahr 2018/19 war herausfordernd

Die Generalversammlung der Schweizer Zucker AG (SZU) fand dieses Jahr in Abwesenheit der Aktionäre statt. Nachdem das Geschäftsjahr 2018/19 durchzogen war, ist die SZU gegenüber dem laufenden Geschäftsjahr positiver gestimmt.
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Übergabe von zweitklassiger Ware am beliebigen Abholort (Bild Les Kaner).

Mit «Too good to go» mehr Umsatz generieren und Food Waste reduzieren

Der Schweizer Bauernverband ist seit April 2020 Partner der Anti-Food-Waste Bewegung «Too good to go». Mit dem Motto «Zu gut für den Abfall» will das Unternehmen interessierten Konsumenten via App zweitklassige Ware anbieten und so Food Waste reduzieren.
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