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Aufgrund des Einspruchs könnte das gesamte PRE-Projekt auf der Kippe stehen. (Bild Pixabay)

Trägerverein PRE Bio Gemüse Seeland: «Die Fenaco fällt uns in den Rücken»

Der Trägerverein PRE Bio Gemüse Seeland dementiert die Vorwürfe gegen das Entwicklungsprojekt «PRE Bio Gemüse Seeland». Der Verein sei enttäuscht, dass die Fenaco vor dem Einspruch nicht das Gespräch gesucht hat.
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Insgesamt rund 58 000 Tonnen pflanzliche Nebenprodukte landen jährlich im Geflügelfutter.(Bild Roethlisberger)

Studie: Nebenprodukte als Tierfutter verhindert den Verlust wertvoller Nährstoffe

73 Prozent der anfallenden pflanzlichen Nebenprodukte werden in der Schweiz über Mischfutter von Nutztieren verwertet.
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Dass mit den Subventionen Neubauten für die Terraviva AG und Seeland Bio gebaut werden sollen, stösst der Fenaco sauer auf. (Bild Pixabay)

Fenaco erhebt Einspruch gegen das Projekt «Bio Gemüse Seeland»

Die Fenaco hat Einspruch gegen zwei Teilprojekte des PRE-Projekts «Bio Gemüse Seeland» erhoben. Diese seien unnötig, belasten das Landwirtschaftsbudget des Bundes und verzerren den Wettbewerb, kritisiert die Genossenschaft.
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Mit dem Foodanhänger von «Le Schnauz» ging Schweizer Sauerkraut im vergangenen Jahr auf Tournee und versuchte, die Konsumenten kulinarisch zu überraschen. (Bild VSGP)

Immer mehr Leute merken: Sauerkraut passt nicht nur zur Berner Platte

Schweizer Sauerkraut war besonders im Coronajahr beliebt und gilt auch als Superfood. Die Branche will Sauerkraut noch populärer machen, deswegen war letztes Jahr ein Foodtruck als Werbebotschafter für Schweizer Sauerkraut unterwegs. Auch die Verarbeiter geben Gas und entwickeln immer mehr kreative Varianten.
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Temperatursummen-Karten könnten die Sortenwahl im Maisanbau erleichtern. (Bild Agroscope/Brändle)

Maisanbau: Einfachere Sortenwahl dank Temperatursummen-Karten

Die von Agroscope erstellten Temperatursummen-Karten zeigen, wo sowohl Körner- als auch Silomais mit geringem Risiko angebaut werden kann. Dies kann die Sortenwahl im Maisanbau erleichtern.
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Von Dymentholm Mr Apples Avalanche stehen mindesten neun Töchter in der Schweiz. Er ist ein direkter Sohn einer geklonten Kuh und damit «unerwünscht» hierzulande. (Bild Patty Jones)

Klon-Nachkommen: Aus den Embryonen werden schon bald Milchkühe

Eine Branchenlösung mit dem Schweizer Bauernverband im Lead soll verhindern, dass Fleisch und Milch von Klon-Nachkommen in Umlauf gelangen. Nun kalben erste Nachkommen von solchen Klon-Tieren ab. Sie kamen als Embryonen ins Land.
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ABO
Der WWF sagt Ja zum CO2-Gesetz. (Bild Pixabay)

WWF Schweiz sagt Ja zum CO2-Gesetz

Das neue CO2-Gesetz sei ein erster Schritt hin zu mehr Klimaschutz, ist der WWF Schweiz überzeugt. Deshalb steht er gemeinsam mit anderen Organisationen entschlossen hinter dem Ja zum CO2-Gesetz.
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Schweizer Kühe fressen hauptsächlich Raufutter wie Gras. (Bild lid/ji)

Infografik: Die Kühe fressen hauptsächlich Raufutter

Die Schweizer Kühe fressen hauptsächlich Raufutter wie Gras und Heu, nur ein kleiner Anteil ist Kraftfutter. Das hängt auch mit den topographischen Gegebenheiten in der Schweiz zusammen.
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Die automatisierte Schmieranlage der Käserei Imlig in Oberriet SG: Das Importgesuch des Unternehmens sorgt in der Branche derzeit für intensive Diskussionen.(Bild Martin Brunner / foodaktuell.ch)

SMP wehren sich vehement gegen das Milcheinfuhr-Gesuch der Käserei Imlig

Das Milcheinfuhr-Gesuch eines Käsers stösst dem Verband sauer auf. Diese Milch könne auch anders bezogen werden, meint der SMP.
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ABO
Die Kampagne der Allianz gegen die Pflanzenschutz-Initiativen will mit dem Ast-Sujet aufzeigen, dass der gesamte Landwirtschafts- und Ernährungssektor sowie auch die Konsumenten stark betroffen wären von einer allfälligen Zustimmung des Stimmvolks.(Sujet aus der Kampagne)

Kampagne gegen Pflanzenschutz-Initiativen: Der abgesägte Ast als Zeichen der Betroffenheit

Der Schweizer Bauernverband präsentiert die Motive für die Nein-Kampagne gegen die Pflanzenschutz-Initiativen, die ab März volle Fahrt aufnehmen soll. Er will damit die Betroffenheit der ganzen Branche symbolisieren.
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ABO

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