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Fenaco lagert und verschiebt Gemüse und Kartoffeln künftig in Boxen aus Schweizer Holz
Die Agrargenossenschaft Fenaco setzt bei Kartoffeln und Lagergemüse zukünftig auf Gebinde aus einheimischem Holz. Es ist der grösste Auftrag dieser Art in der Schweiz.
SVZ-Präsident Josef Meyer: «Die Grossabnehmer müssen mitziehen»
Der Einzelkulturbeitrag bleibt vorerst bestehen aber der Bonus pro zusätzliche 100 ha Zuckerrüben im Rahmen des neuen Anreizsystems soll nur eine temporäre Lösung sein.
Sollen Gewächshäuser als Fruchtfolgeflächen gelten?
Die Schweizer Gemüseproduzenten kämpfen dafür, dass Gewächshäuser auf Fruchtfolgeflächen (FFF) errichtet werden dürfen - ohne Kompensation. Nun hat der Ständerat darüber zu befinden.
Swissness nützt Bauern wenig: Das Kreuz mit dem Kreuz
Vier Jahre nach Inkrafttreten der Swissness-Gesetzgebung hat der Bundesrat sie evaluieren lassen. Eine der Studien kommt zum Schluss, dass die Vorlage der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft wenig genützt hat.
Hochdorf lanciert Babynahrung aus Ziegenmilch
Ziegenmilch soll für Babys besonders leicht verdaulich sein. Die Produkte von Hochdorf werden zudem mit Fettsäuren und einem Präbiotikum angereichert.
Indonesien-Deal: Über die Auswirkungen auf den Raps-Markt ist man sich uneinig
Das Schweizer Stimmvolk spricht sich für das Freihandelsabkommen mit Indonesien aus – wenn auch nur sehr knapp. Damit fällt der Grenzschutz für einen Grossteil der Palmöl-Importe in die Schweiz. Kein Problem für Schweizer Raps-Produzenten, findet SBV-Präsident Markus Ritter. Rudi Berli von Uniterre ist anderer Meinung.
Bei der risikobasierten Kontrolle wird der Weideanteil im RAUS überprüft
Im April starten die ÖLN-Kontrollen. Im Bereich der risikobasierten Kontrollen gibt es vier Schwerpunktbereiche. Einer betrifft die Weideflächen beim Tierwohlprogramm RAUS.
Die Landwirtschaft muss sich dem Klimawandel anpassen
Der Klimawandel fordert von den Produzenten Anpassungen, so das Fazit an der Liebegger Tagung für Spezialkulturen. Im Kanton Aargau wurden bereits neun landwirtschaftliche Projekte zu Klimaschutz und Klimaanpassung eingereicht.
Emmi-Chef Riedener: «Das Ostschweizer Milch-Importgesuch ist wohl eine Eintagsfliege»
Emmi-Konzernchef Urs Riedener konnte diese Woche gute Zahlen vorstellen. Im Gespräch mit der BauernZeitung äussert er sich über Milchpreise, steigende Nachhaltigkeitsanforderungen an die Produzenten, Transparenz im Markt und Milchimporte als Geschäftsmodell.
Ein Blick auf die Stallherde vom BBZN Hohenrain
Die Weideherde des Gutsbetriebs ist bekannt. Während die Stallherde aus 45 Milchkühe besteht, umfasst die Weideherde 16 Milchkühe. Für die Stallherde wurden klare Zuchtziele und eine spezifische Fütterung definiert.
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