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Ethisch fragwürdig: Das ökonomisch genutzte Tier wird in den Augen vieler Menschen als Betriebsmittel, und nicht als emotionales Lebewesen betrachtet. (Bild Peter Roethlisberger)

FiBL Tagung zum Thema Ethik: Das Nutztier ist ein Betriebsmittel geworden

Bei der FiBL-Tagung stellt sich die Frage: Wie ernst nehmen wir die ethischen Probleme in der tierhaltenden Landwirtschaft wirklich?
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Flugbrand: Anstelle der Kornausbildung bilden sich Brandbutten mit dunkelbraunen oder schwarzen Sporenmassen. (Bild Sebastian Hagenbuch/die grüne)

Getreidekrankheit Flugbrand: Bei Bio hilft nur Warmwasser

Sind die alten Getreidekrankheiten Flugbrand und Stinkbrand wieder im Kommen? Wie bekämpft man sie? Die BauernZeitung hat bei Agroscope nachgefragt, wie die Situation aktuell aussieht.
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Die Vertragsmenge von Soja konnte auf einen Höchstwert von 7500 t ausgedehnt werden. Erreicht wurde diese mit den angemeldeten 3800 t aber nicht. Produzenten sind weiterhin gesucht. (Bild Katrin Erfurt)

Für die Ernte 2022 werden weiter Raps- und Sojaproduzenten gesucht

Die Zielmengen sind noch lange nicht erreicht. Wer in die Produktion von Raps oder Soja neu einsteigen oder seine Flächen ausdehnen möchte, könne sich bei der Agrosolution weiterhin melden.
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Die ersten Frühkartoffeln konnten im Seeland gegraben werden. Die Qualität ist mehrheitlich gut. (Bild Andrea Wyss)

Die Seeländer Frühkartoffeln kommen

Aufgrund des kühlen Wetters in diesem Frühjahr, beginnt die Frühkartoffel-Ernte im Seeland etwas später als in den Vorjahren. Die Qualität ist gut, wenn auch teilweise vermehrt grüne Exemplare verzeichnet werden.
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Gegner zweifeln das Urteil der Prüfbehörden – Glyphosat sei sicher – an. Bis 2018 wurde der Unkrautvernichter durch den US-Konzern Monsanto hergestellt und vertrieben. Danach hat die Bayer AG den Konzern übernommen sowie das schwere Erbe mit Glyphosat.  (Symbolbild Moritz Richter)

Steht Glyphosat eine Neuzulassung bevor?

In der EU wurde der umstrittene Wirkstoff nochmals überprüft. Das Ergebnis: Der Unkrautvernichter ist nicht krebserregend. Experten gehen davon aus, dass seine Zulassung aufgrund dessen nochmals für fünf Jahre verlängert werden könnte. Gemäss dem BLW ziehe die Schweiz bei solchen Entscheiden immer mit.
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Emmen ist für Emmi ein Traditionsstandort: Hier wurden 1947 die ersten Produkte unter Marke Emmi lanciert. (Bild Emmi)

Der Grundstein für noch mehr Emmi-Käse in Emmen ist gelegt

Das 50-Millionenprojekt von Emmi im luzernischen Emmen schreitet voran, die Grundsteinlegung konnte feierlich begangen werden. Eine Inbetriebnahme Ende 2022 sei realistisch.
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Diese Bäuerinnen haben den Modulpass erhalten. (Bilder Ursina Heinz, Plantahof)

Abschlussfeier Plantahof (Teil 2): Der nächste Meilenstein kommt bestimmt

Die Diplomierung 2021 am Plantahof findet in mehreren Blöcken statt. Am 18. Juni wurden die Agrarpraktiker, Erstausbildner und Zweitausbildner diplomiert. Am 25. Juni durften die Absolventen der Nachholbildung und des offenen Kurs Bäuerin ihre Abschlüsse entgegennehmen.
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Wichtig wäre eine Anpassung der Regeln bezüglich Rohmaterial für die Pyrolyse, finden die Forschenden: Reststoffe sollten zugelassen werden – das das hätte ökologische und agronomische Vorteile. (Bild Grün Stadt Zürich)

Studie: Welche Rolle Pflanzenkohle in der Schweizer Landwirtschaft spielen könnte

Im Auftrag des Bundes hat Agroscope die Anwendung von Pflanzenkohle untersucht. Damit liesse sich in der Schweiz vor allem die Umwelt schützen und der Pflanzenbau verbessern.
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Erste Berufsprüfung für Bäuerinnen 1944 im Kanton Bern. Links: Kandidatinnen unter Expertinnenaufsicht bei der Feldarbeit. Rechts: Kandidatin und Experte im Fach Kleintierhaltung. (Bilder Familie Eberhart)

Die Bildung Bäuerin ist seit Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte

1944 fanden die ersten Berufsprüfungen für Bäuerinnen statt. Letztes Jahr schlossen über 200 Frauen mit dem Fachausweis ab. Margrit Bigler erzählt aus der Zeit ihrer Ausbildung.
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Die Leistungen von Kometian umfassen auch Unterstützung beim Beobachten der Tiere und der Beurteilung von Krankheiten. Je nach Verdacht kann ein Landwirt die erste Behandlung sofort und selbst durchführen. (Bild BauZ)

Die Schweizer Milchproduzenten sind von der Komplementrämedizin überzeugt

Der Verband Schweizer Milchproduzenten SMP beteiligt sich finanziell am Verein Kometian. Das Engagement zeige Wirkung, so das Fazit. SMP-Mitglieder profitieren von Vergünstigungen.
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