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Die Fenaco möchte den Haferanbau fördern und lässt ihn ab 2022 im Vertrag anbauen. Im Bild: Fortunat Schmid (r.) von Fenaco Getreide, Ölsaaten, Futtermittel mit einem Bauern im Haferfeld. (Bild Fenaco)

Fenaco führt Vertragsanbau für Hafer ein

Fenaco will den Haferanbau fördern und bietet ab nächstem Jahr eine Abnahme auf Vertragsbasis an.
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WWF und Foodwaste.ch veröffentlichen Empfehlungen, wie Verarbeitung und Handel ihrer Rolle bei der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung noch stärker gerecht werden können. (Bild lid)

Verarbeitung und Handel in der Pflicht Food Waste zu verhindern

Verarbeitung und Handel hätten grossen Anteil an der Lebensmittelverschwendung in der Schweiz. Diese Lebensmittelsektoren müssten deshalb ihr Engagement in Sachen Food Waste verstärken, in dem sie sich unter anderem Food-Waste-Reduktionsziele setzten, fordern WWF und Foodwaste.ch.
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Als Anerkennung ihrer Leistung wurden Toni (mit Glocke) und Nicole Sigron (mit Bio Bruna Award) von Marco Parpan (l.) Lucas Margreth (r.) mit einem Früchtekorb beschenkt. (Bild vcd)

Gewinner des Bio-Bruna-Awards 2020: «Der Einsatz wurde belohnt»

Toni und Nicole Sigron werden nachträglich für ihren «Bio Bruna Award» 2020​​ und für 20 Jahre einwandfreie Milch geehrt. Der Landwirtschaftliche Verein Obervaz überreicht ihnen einen Früchtekorb.
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Die Rinder und Ochsen auf dem Betrieb Gschwind werden ausgemästet, bis sie das erforderliche Schlachtgewicht für Weide-Beef oder den IP-Suisse-Kanal erreicht haben. (Bild bma)

Jolanda und Werner Gschwind betreiben mit ihren Mutterkühen Imagepflege

Mutterkühe anstatt Schweine: Familie Gschwind nutzt ihre arrondierte Fläche komplett als Weide. Bei der Ausmast achtet sie darauf, dass die Tiere ohne Kraftfutter eine optimale Fettabdeckung erreichen.
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ABO
Der Preisabstand zwischen Biomilch und konventioneller Milch wurde im Laufe der Jahre immer kleiner. Damit wird Biomilch konkurrenzfähiger. (Quelle: Bio Suisse / BLW-Marktbeobachtung)

Erneut mehr Biomilch produziert

Die Produktion von Biomilch nimmt im ersten Halbjahr stark zu. Die aktuelle Schätzung geht von einem Wachstum über zehn Prozent aus.
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Nächstes Jahr will Severin Kiener noch mehr Blühstreifen anlegen. Mit jenem im Dinkel ist er zufrieden. (Bilder lid/ji)

Blühstreifen stopfen das Futterloch

In den Sommermonaten finden Bienen und weitere Insekten wenig Nahrung. Blühstreifen überbrücken diese Zeit. Dieses Jahr haben rund 400 Betriebe solche Streifen angebaut.
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Diese Urdinkel-Parzelle scheint zwar stark beschädigt zu sein, das Getreide kann aber dennoch eine hohe Qualität erzielen. (Bild Sera J. Hostettler)

Getreideernte 2021: Noch sind Gerste und Malz nicht verloren

Das schlechte Wetter der letzten Wochen macht sich auch bei der diesjährigen Getreideernte bemerkbar. Eine konkrete Aussage zur Mykotoxin-Belastung ist noch nicht möglich, aber die Branche schätzt das Risiko als mittel bis hoch ein.
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So präsentiert sich der Tränkerstall bei Familie Bucheli-Hänsli in Malters.  (Bild UFA)

UFA-Toro-Tagung der auf zwei Luzerner Betrieben: Wege zu gutem Klima im Munimaststall

Die UFA lud auf zwei Praxisbetriebe. Gute Luft ist das A und O beim Einstallen auf den Mastbetrieb, sagten Berater und die Praktiker.
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ABO
Der Entscheid des Nationalrats habe die Milchproduzent(innen) von Uniterre zu einer Reaktion gezwungen. (Bild Uniterre)

Sorgen um Käsequalität – Uniterre fordert Studie und Schleppschlauch-Moratorium

In einem Brief an die Käsebranche und an Regierungsräte fordert Uniterre eine Studie dazu, was Schleppschläuche für die Käseproduktion bedeuten könnten. Bis zur Klärung offener Fragen brauche es ein Moratorium.
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Ein Nachteil des Setzens ist, dass die Rübe keine Pfahlwurzel bildet, was den Ertrag schmälert, erklärt Luzi Schneider (rechts). An seiner Seite Rafael Seeh von der Schweizer Zucker AG. (Bilder Stefanie Giger)

Zuckerrüben: Setzen rentiert nur für den Bio-Anbau

Die grösste anbautechnische Herausforderung bei Bio-Zuckerrüben ist die Unkrautregulierung. Mit einem neuen Verfahren lässt sich der Jätaufwand stark reduzieren, doch das Setzen ist teuer.
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