Organisationen & Firmen
Artikel
«Das Beste der Region» hat erneut eine neue Geschäftsführung
Hansjörg Thalmann wurde vom Vorstand zum neuen Geschäftsführer gewählt. Seine Vorgängerin Yvonne Schönthal hat den Verein nach zwei Jahren wieder verlassen.
Zum Jubiläum gibt es am GP von Sargans einen Kantons-Rekord
Über 140 Rinder werden am 12. November 2022 in der Markthalle Sargans gezeigt. Vertreten sind mit 19 Kantonen so viele wie noch nie. Die Rangierung kann auch aus der Ferne mitverfolgt werden.
«Risikoforschung ist bei der Crispr/Cas-Methode nötig»
Gemäss Pflanzenzuchtfachfrau Eva Gelinsky ist Crispr/Cas nicht unbedenklich. Diese neue Methoden könne unvorhersehbare und nicht kontrollierbare Auswirkungen auf das Erbgut haben.
Der Widerstand gegen den Spurausbau beim Grauholz ist gross
Rund 13 Hektar Kulturland sollen der Erweiterung auf acht Spuren beim Nadelöhr Grauholz weichen. Die betroffenen Bauern wehren sich.
Hohe Qualität der Zentralschweizer Käser trotz schwieriger Zeiten
Die Zentralschweizer Käsermeister holten im vergangenen Jahr diverse Auszeichnungen. Auch der Nachwuchs ist gut unterwegs.
Das Inforama Seeland in Ins feiert das 50-Jährige
Von der einstigen Landwirtschaftsschule zum wichtigen Ausbildungsbetrieb der Gemüsegärtner und Gemüse-Kompetenzzentrum - das Inforama Seeland hat eine bewegte Geschichte hinter sich und feiert das gebührend.
Ängste begegnen einem im Alltag immer wieder
Alltägliche Ängste treten oft auf, bei einigen mehr, bei anderen weniger. Der Umgang damit kann erlernt werden. Das war das Thema am Bäregg-Frauen-Forum.
Tiefe Arbeitspensen bergen für Frauen Risiken
Viel zu viele Frauen sind sozial schlecht oder gar nicht abgesichert, was sich bei Trennung und im Alter bemerkbar macht. Am Praxisforum im Berner Rathaus war man sich einig: ein neues Sozialversicherungsmodell muss her.
Das ist eine Schande für den Kanton Bern
Fehler zu machen ist das eine, der Umgang damit, ist das andere. Wie der Kanton Bern mit seinem Fehler von den falsch berechneten Übergangsbeiträgen die Bauern verärgert, zeugt von fehlendem Fingerspitzengefühl.
Der Kanton Bern kann nicht rechnen und fordert Übergangsbeiträge zurück
707 Bauernfamilien sollen zu viel erhaltene Beiträge zurückbezahlen. Ob das aber rechtens ist, ist unklar und muss von Gerichten zuerst noch beurteilt werden.
Meistgelesen
- Melkroboter und Vollweide: «Mussten das neue Management zuerst üben»
- «Der Markt will Gala-Äpfel, wir passen uns an»: Wie ein Hof in Grenchen auf Obstbau setzt
- Extremsommer 2026: Simon Widmer kämpft mit knappem Futter
- Extremsommer 2026: Thomas Steiner hatte Glück mit der Grünfutter-Versorgung
- Ausfallmais als Zusatzfutter: Wann Silieren oder Eingrasen sinnvoll ist