Markt & Preise
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Appenzeller musste 2022 die Produktion um 13 Prozent drosseln
Die Sortenorganisation konnte die rückläufigen Absatzmengen im Export nicht mit dem wachsenden Inlandmarkt kompensieren. Geschäftsführer Christoph Holenstein wird pensioniert und an seine Stelle tritt sein bisheriger Vize Rudolf Hegg.LesenRenzo's Verkaufsautomat für 24 Stunden-Service
Modern sind die 24/7-Läden, also jene, die 24 Stunden und sieben Tage pro Woche zugänglich sind. Auch Landwirt Renzo Blumenthal fährt auf dieser Schiene. Seit rund einem Monat besitzt er nicht etwa einen zweiten Hofladen, sondern einen Verkaufsautomaten. An diesem Miniladen mitten in Vella können seine Kunden Tag und Nacht Spezialitäten einkaufen.«Bern ist Bio» unterstützt innovative Bio-Projekte – jetzt anmelden
Im Rahmen der Berner Bio-Offensive werden Projektkosten übernommen bzw. ein Coaching angeboten, um spannende Ansätze voranzubringen. Das Ziel sind Projekte, die allen Marktakteuren etwas bringen.LesenProjekt startet für pflanzliche Produkte, «die halten, was sie versprechen»
Das Start-Up Fabas will zusammen mit Partnern eine neue, verbesserte Generation pflanzlicher Lebensmittel auf den Markt bringen. Die Anbaukoordination liegt bei IP-Suisse, Hilcona und Emmi unterstützen die Produktentwicklung.LesenWiesenschweine werden gesucht
Der Entlebucher Landwirt Marcel Schöpfer ist einer von erst drei Mästern von Wiesenschweinen. Er berichtet über seine Erfahrungen mit der besonders tierfreundlichen Haltung.IP-Suisse rechnet mit seinen Produzent(innen) ab. Die Getreide- und Rapsmarktpreise sind deutlich gestiegen
Die Getreidesaison 2022 war geprägt von der geopolitischen Instabilität. Die Schlussabrechnungspreise der IP-Suisse für Brotgetreide und Ölsaaten liegen aber deutlich über dem Vorjahr. Die ausgezahlten Preise liegen grösstenteils auf dem Niveau der in der Branche vereinbarten Herbstrichtpreisen.LesenJede siebte «Milch» ist vegan – jetzt auch aus Schweizer Bio-Hafer
Emmi und Coop lancieren den Haferdrink mit Bio-Suisse-Knospe. Damit wollen sie dem nachgefragten Dreiklang entsprechen und Schweizer Landwirten ein neues Wachstumsfeld zugänglich machen.LesenAlp: Einmal mehr überlässt man die Produzenten dem Schicksal
Drei Jahre liefen die Verhandlungen, welche nun mit einem Beschluss endeten. Ab sofort gelten in der Alpkäseproduktion neue Regeln. Das stellt die Älplerinnen und Älpler vor eine Herausforderung.LesenAb sofort gelten neue Regeln für Alpkäsereien
Jetzt wird den gefürchteten Bakteriumarten der Listerien und der Staphylokokken in den Alpkäsereien und -käsekellern Dampf gemacht: Nach dem Auftreten von Staphylokokken letzten Sommer beendet das BLV die langjährigen Verhandlungen um die Branchenrichtlinien mit den Sortenorganisationen, Beratungsstellen und mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband. Der mikrobiologische Probenplan ist ab sofort angepasst.Meistgelesen
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